BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Jüdische Kulturtage Sachsen-Anhalt - ECPv5.14.0.3//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Jüdische Kulturtage Sachsen-Anhalt
X-ORIGINAL-URL:https://www.archiv.jkt-sachsen-anhalt.de
X-WR-CALDESC:Events for Jüdische Kulturtage Sachsen-Anhalt
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211118T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220515T180000
DTSTAMP:20260419T151235
CREATED:20211105T091211Z
LAST-MODIFIED:20220307T155331Z
UID:1196-1637240400-1652637600@www.archiv.jkt-sachsen-anhalt.de
SUMMARY:Ausstellung: Grete Budde. Werke für die Universität
DESCRIPTION:Die Universität beteiligt sich am bundesweiten Themenjahr 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland mit einer Sonderausstellung zur Bildhauerin Grete Budde (1883–1967). Die Universität besitzt zahlreiche Werke der Künstlerin. Erstmals werden diese in einer Einzelausstellung präsentiert. Ausgestellt werden weiterhin Werke der Künstlerin aus dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale). \nGrete Budde gilt als eine der ersten Frauen\, die sich als Künstlerinnen der Bildhauerei und Portraitplastik widmeten. Die Tochter des jüdischen Hutfabrikanten Carl Goldschmidt (1846–1911) studierte bei namhaften Künstlern in Paris\, Berlin und München. 1913 heiratete sie den Mediziner Werner Budde (1886–1960) und ging mit ihm nach Halle. Hier schuf die freiberufliche Künstlerin zahlreiche Gelehrtenplastiken für die Universität\, aber auch Portraits von Freunden und Verwandten. \nLeben und Werk dieser in Vergessenheit geratenen Künstlerin werden in dieser Ausstellung gewürdigt. Über Grete Buddes Werk wird außerdem der Bezug zu den Lebensläufen jüdischer Professoren hergestellt. Beispielhaft werden Leistungen und die Prägung von Forschung und Lehre durch jüdische Wissenschaftler an der Universität Halle vermittelt. Die Biographien und Einzelschicksale vermitteln ein differenziertes Bild von Identitäten\, Ausgrenzung\, Verdrängung und Solidarität während der Ausgrenzung und Verfolgung in der NS-Zeit. \nIhr Besuch: \nDie Ausstellung wurde bis zum 15. Mai verlängert. \nAngepasste Öffnungszeiten: Bis zum 15.03.22 ist die Ausstellung von Dienstag bis Freitag und Sonntag jeweils 13 bis 18 Uhr geöffnet.  Ab 16.03.22 haben wir von Donnerstag bis Sonntag 13 bis 18 Uhr geöffnet. \nGruppen mit mehr als fünf Personen: Melden Sie sich bitte rechtzeitig unter  kustodie@uni-halle.de an. Geben Sie Ihren Namen\, Ihr Wunschdatum und eine Uhrzeit an. \nHygienevorschriften: Tragen Sie im Gebäude eine Mund-Nasenbedeckung. Halten Sie mind. 1\,50 m Abstand zu anderen Personen. \nBitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch auf unserer Webseite über die aktuell geltenden Öffnungszeiten und Besuchsvoraussetzungen. \nDer Eintritt ist frei.
URL:https://www.archiv.jkt-sachsen-anhalt.de/veranstaltung/ausstellung-grete-budde-werke-fuer-die-universitaet/
LOCATION:Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg\, Zentrale Kustodie\, Sessionssaal Universitätsplatz 11 (Löwengebäude)\, Halle (Saale)\, 06108
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.archiv.jkt-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2021/11/grete_budde_OEA-002.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211119T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211119T170000
DTSTAMP:20260419T151235
CREATED:20211104T102335Z
LAST-MODIFIED:20211104T102335Z
UID:1192-1637312400-1637341200@www.archiv.jkt-sachsen-anhalt.de
SUMMARY:Tagung
DESCRIPTION:Jüdisches Leben unterlag immer und überall dem Wandel\, so auch in der Region des heutigen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Hier entstanden mit der Aufklärung bedeutende jüdische Strömungen\, begleitet von einem fruchtbaren Austausch mit der Umgebungsgesellschaft. Die Schoah bereitete dieser deutsch-jüdischen Blüte ein jähes Ende.\nInzwischen ist das jüdische Leben nach Mitteldeutschland zurückgekehrt. Es unterscheidet sich indes gravierend von dem vor der Schoah. Um dies zu verstehen\, bedarf es des Blicks in die Geschichte. Dazu will die Tagung ein Fenster öffnen: Sie widmet sich der jüdischen Kultur- und Bildungslandschaft\, wie sie im 18./19. Jahrhundert die Region auszeichnete. Beiträge aus Philosophie\, Architektur\, den Jüdischen Studien\, Theologie\, Geschichts-\, Kultur- und Musikwissenschaft rücken Personen\, Ereignisse\, religiöse und intellektuelle Strömungen sowie Erinnerungsorte in den Fokus.\nMit Überraschungen ist dabei zu rechnen: so etwa der unverhofften Entdeckung der Gesänge\, die bei der Einweihung der Magdeburger Synagoge 1851 aufgeführt wurden und im Abendkonzert der Konferenz nach 150 Jahren erstmals wieder zu hören sein werden. Daneben erklingen Lieder\, die von den erzwungenen Migrationen der Juden in der Diaspora künden.\nTagung und Konzert zeichnen ein facettenreiches Bild jenes vergessenen jüdischen Kulturraums in Mitteldeutschland\, das nicht nur neue Untersuchungsperspektiven freizusetzen verspricht\, sondern auch das Potential hat\, ein neues Bewusstsein für die jüdische Geschichte und Gegenwart der Region zu schaffen sowie die Integration und Akzeptanz der Juden in und durch die Umgebungsgesellschaft zu befördern. \n  \nPROGRAMM Freitag\, 19. November 2021\nFranckesche Stiftungen\, Freylinghausen-Saal\nOrte der Erinnerung II\n9.00 Uhr Dessau als Zentrum der jüdischen Aufklärung und Reformbewegung des 19. Jahrhunderts: Bernd G. Ulbrich (Dessau)\n9.45 Uhr Magdeburg – Ludwig Philippson und die um Ausgleich bemühte Reform: Elias S. Jungheim (Frankfurt am Main)\n10.30 Uhr Kaffeepause\n11.00 Uhr Eine Promotionsbehörde für Rabbinatsstudenten? Die Begründung der Hallenser Orientalistik und ihre jüdischen Studierenden im 19. Jahrhundert: Mirjam Thulin (Berlin)\n11.45 Uhr Die Halberstädter Austrittsorthodoxie. Was war und was bleibt?: Alexander A. Dubrau (Jerusalem)\n12.30 Uhr Mittagspause \nMission und Vertreibung\n14.00 Uhr Die Arbeit des Institutum Judaicum in Halle im 18. Jahrhundert und sein Religionsverständnis: Christoph Rymatzki (Jena)\n14.45 Uhr Das Projekt „Verfolgte Musiker im nationalsozialistischen Thüringen“. Einblicke in die Schicksale und Aktivitäten ausgewählter Kantoren und Rabbiner: Maria Stolarzewicz (Weimar)\n15.30 Uhr Kaffeepause \nVon Mitteldeutschland in die Welt\n16.00 Uhr Der Philosoph Emil Ludwig Fackenheim: Von Halle nach Jerusalem: Christoph Münz (Greifenstein)\n16.45 Uhr Anmerkungen zum jüdischen Händelbild: Juliane Riepe (Halle/Saale\, Magdeburg)\n17.30 Uhr Schlusswort\n17.45 Uhr Ende der Tagung \nKonzeption\, Leitung und Moderation: Prof. Dr. Kathrin Eberl-Ruf\, Dr. Carsten Lange und Dr. Regina Ranshofer \nAnmeldung\, Kontakt und Eintrittskarten: Die Tagungsteilnahme ist kostenfrei – Anmeldung erbeten. Konzertkarten zum Preis von 15 EUR (erm. 10 EUR) sind ab dem 1. Oktober 2021 im Vorverkauf erhältlich: Roßdeutscher & Bartel\,\nMenckestr. 23\, 04155 Leipzig\, Tel. 0341 14 990 758\,\nE-Mail:   karten@musikfeste.de und an der Abendkasse. \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der geltenden Hygienebestimmung des Landes statt. Es gilt die 3G-Regel\, d.h. nachweislich geimpft\, genesen oder getestet. Es gilt Maskenpflicht.
URL:https://www.archiv.jkt-sachsen-anhalt.de/veranstaltung/tagung-2/
LOCATION:Franckesche Stiftungen\, Freylinghausen-Saal\, Franckeplatz 1\, Halle (Saale)\, 06110
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.archiv.jkt-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2021/11/Bild_2021-11-04_111430.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR