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SUMMARY:Jüdische Schicksale in Salzwedel im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Mit der ActionBound-App auf Ihrem Smartphone können Sie einen lehrreichen Spaziergang durch Salzwedel machen\, auf dem sie Ihr Handy als Kompass nutzen und zu Orten des jüdischen Lebens und Gedenkens der Stadt geleitet werden. Stolpersteine\, die ehemalige Synagoge und der jüdische Friedhof erinnern an die jüdischen Schicksale in Salzwedel im Nationalsozialismus. Dieser Bound führt zu diesen Orten und informiert näher über jüdische Familien\, die in Salzwedel lebten.  \nDer Actionbound wurde im Rahmen eines FSJs bei Miteinander e.V. erstellt.  \nScannen sie den Code mit der Actionbound-App oder besuchen Sie actionbound.com \, um den Bound zu starten.
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SUMMARY:Auf den Spuren der Stolpersteine in Gardelegen
DESCRIPTION:Mit der ActionBound-App auf Ihrem Smartphone können Sie einen lehrreichen Spaziergang durch Gardelegen machen\, auf dem sie Ihr Handy als Kompass nutzen und zu den Stolpersteinen der Stadt geleitet werden. Der Actionbound macht das Gedenken an die einzelnen Schicksale der jüdischen Familien aus Gardelegen mobiler und vor allem zentraler. Er wurde von den Mitgliedern der Stolpersteine AG Gardelegen erstellt.  \nUm die ActionBound-Tour zu beginnen scannen Sie bitte den QR-Code mit der Actionbound-App oder besuchen Sie actionbound.com\, um den Bound zu starten.
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SUMMARY:Jüdische Gesichter Sachsen-Anhalts
DESCRIPTION:Zoom-Meeting beitreten Link\nMeeting-ID: 818 9400 3456\nKenncode: 637754 \nSachsen-Anhalt ist nicht nur ein Land der großen jüdischen Persönlichkeiten wie Moses Mendelssohn (Dessau)\, Jenny Hirsch (Zerbst) oder Emil Fackenheim (Halle). Es sind die Menschen\, die unser Bundesland mit der Welt verbinden. Ob jüdische Sachsen-Anhalter:innen von heute oder aus der Geschichte vorgestellt werden: Das jüdische Sachsen-Anhalt hat viele Gesichter. Diese digitale Vortrags- und Gesprächsreihe stellt einige von ihnen vor. \nOrganisation und Moderation Dr. Diana Matut und Dr. Anton Hieke \nMittwochs\, 18:00 Uhr\, digital u.a. mit: \n24. März: Landesrabbiner Fabian (Vortrag: „Pessach und Purim“)\n30. März: Michael Rabichev (Gespräch)\n6. April: Lia-Sophia Gets- Bermann (G)\nDo. 14. April: Prof. Dr. Gotzmann (V: „Ludwig Philippson“)\n20. April: Prof. Dr. Kevin Ostoyich (V: „Shanghai and Saxony-Anhalt“ (engl.)\n4. Mai: Prof. Dr.-Ing. habil. Schramm (G)\n11. Mai: Sylvia Gohsrich (V: „Gustav Dobrin“)\n18. Mai: Evghenia Cerkes (G)\n1. Juni: Igor Matviyets (G) \nVerschoben! 08. Juni: René Schäffer (V: „Semjon Prosjak“)\n15. Juni: Luba Meyer (G)
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SUMMARY:Kreativtage in Sachsen-Anhalt
DESCRIPTION:Wie sieht eine Synagoge in Sachsen-Anhalt von innen aus? Was ist ein Dreidel und warum macht es Spaß mit ihm zu spielen? Wie sieht mein Name auf Hebräisch aus? Lernen wir gemeinsam das Judentum näher kennen! \nWir laden Sie herzlich ein zu einem bunten Mitmachtag für Familien im Rahmen der Jüdischen Kulturtage. Es erwartet Sie ein Tag voller Kreativangebote\, gemeinsames Basteln und viel Wissenswertes rund um das Judentum. Wir freuen uns auf alle Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, die mitmachen\, fragen und erleben wollen. \n3. April in Gröbzig\n29. April in HaNeu\n8. Mai in Bitterfeld\n15. Mai in Stendal\n29. Mai in Kusey\n30. Mai in Gardelegen\n31. Mai in Kalbe\n2. Juni in Salzwedel\n3. Juni in Salzwedel\n26. Juni in Zerbst
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SUMMARY:Landesweite Vortragsreihe mit Dr. Anton Hieke
DESCRIPTION:Im heutigen Sachsen-Anhalt gab es vor über tausend Jahren die erste jüdische Gemeinde. Die jüdischen Traditionen prägen unsere Städte in Sachsen-Anhalt mit\, nicht nur in Dessau\, Halle und Magdeburg. Wieso war das heutige Sachsen-Anhalt so bedeutsam für die jüdische Seite unserer Geschichte in Deutschland und sogar weltweit? Kommen Sie mit auf den Rundgang zu den Spuren jüdischer Traditionen zwischen Zeitz und Salzwedel. An den Vortrag schließt sich ein Gespräch mit Fachleuten zu ihrer Stadt an. \n12. April in Weißenfels\n24. April in Gröbzig\n26. April in Wittenberg\n6. Mai in Eisleben\n8. Mai in Bitterfeld\n16. Mai in Wolmirstedt\n22. Mai in Zerbst\n25. Mai in Bernburg\n2. Juni in Salzwedel \n13. Juni in Dessau\n20. Juni in Genthin \n22. Juni in Köthen
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SUMMARY:Ein nasser Hund (Deutschland 2021)
DESCRIPTION:Der 16-jährige Iraner Soheil (Doguhan Kabadayi) zieht mit seinen Eltern nach Berlin-Wedding. Schnell freundet er sich mit einigen türkischen und arabischen Jugendlichen aus der Gang von Husseyn (Mohammad Eliraqui) an und verliebt sich in das türkische Mädchen Selma (Derya Dilber) aus der Parallelklasse. Was Soheil seinen Freunden verschweigt: er ist kein Muslim\, sondern Jude… Als er sich outet\, stößt er auf Ablehnung\, die Situation droht zu eskalieren. \nDie landesweite Kinoreihe wird gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit durchgeführt. \nLänge: 103 Minuten\nAltersfreigabe: FSK 12\nRegie: Damir Lukačević \nEine Anmeldung unter www.freiheit.org ist erwünscht. \n3. Mai in Magdeburg\n4. Mai in Dessau\n8. Juni in Halle\n14. Juni in Stendal\n19. Juni in Halberstadt\n22. Juni in Salzwedel \n 
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SUMMARY:Ausstellung: Zehn von Neunundzwanzig
DESCRIPTION:Die Ausstellung wurde von der Sangerhäuser Initiative Erinnern und Gedenken erarbeitet und zeigt auf 13 Postern zehn ehemalige Synagogen in Sachsen-Anhalt in ihrer Geschichte und mit den tragenden Persönlichkeiten der jeweiligen jüdischen Gemeinden. Die Poster entstanden seit 2018 sukzessive und wurden bislang an 20 Ausstellungsorten einzeln gezeigt. Nach der Sonderausstellung im Spengler-Museum in Sangerhausen wird sie im Rahmen der Jüdischen Kulturtage in Sachsen-Anhalt in Eisleben präsentiert.  \nDie Ausstellung wird am 6. Mai um 17:00 Uhr mit einem Vortrag eröffnet. Die Ausstellung kann vom 6. Mai bis zum 15. Juni besucht werden. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:„Kultursprudel“\, Markt 29\, Eisleben\, 06295
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SUMMARY:Picknick mit Schmus
DESCRIPTION:Lag baOmer\, der fröhliche Halbfeiertag zwischen Pessach und Schawuot im Mai erinnert an den großen Rabbi Simon bar Jochai und den Widerstandskämpfer Bar Kochba. Vor allem aber ist er der traditionelle Tag für — Picknicks! Was für eine Idee! Essen verbindet. \nLassen Sie uns bei einem Picknick mit Süßigkeiten und Speisen nach jüdischen Rezepten über jüdische Traditionen sprechen\, über Gott und die Welt und Sachsen-Anhalt. \n20. Mai in Merseburg\n7. Juni in Querfurt\n8. Juni in Osterburg\n15. Juni in Röblingen\n17. Juni in Sangerhausen\n26. Juni in Zerbst
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SUMMARY:Der neue jüdische Friedhof in Köthen
DESCRIPTION:Die Trauerhalle bzw. Kapelle des jüdischen Friedhofs in Köthen (Maxdorfer Straße) wurde 1885 erbaut. Sie wurde vom Stadtbaumeister Paul Bunzel mit maurischen Stilelementen entworfen\, die sich auch in der Fassade der Köthener Synagoge (1891–1938) wiederfanden. Die Trauerhalle zeugt mit ihrer Kuppel aus Zinn und einer Höhe von 13 Metern noch heute von der jüdischen Gemeinde in Köthen. Der jüdische Friedhof selbst wurde erst 1888 eingeweiht. \nMännliche Besucher jeden Alters werden gebeten eine Kopfbedeckung zu tragen.\nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Treffpunkt: Eingang des Jüdischen Friedhofs\, Maxdorfer Straße 52\, Köthen (Anhalt)\, 06366
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SUMMARY:Ausstellung - אמנות Junge Jüdische Kunst aus Sachsen-Anhalt
DESCRIPTION:Vernissage 22. Mai 2022 um 11:00Uhr \nDurch die großzügige Förderung von Neustart Kultur findet parallel zu den Jüdischen Kulturtagen ein weiteres Projekt des Leopold Zunz e.V. statt: AVIV – Frühling für jüdische Künstler:innen und Kunst in Sachsen-Anhalt. \nIm Teilprojekt “Junge Jüdische Kunst aus Sachsen-Anhalt” werden bildende Künstler:innen neue Werke schaffen und ausstellen\, die sich im weitesten Sinn mit (ihren) jüdischen Identitäten und Kulturen auseinandersetzen. So entsteht eine Momentaufnahme junger jüdischer Kreativität und jüdischen Schaffens in Sachsen-Anhalt\, die persönlich\, facettenreich und herausfordernd für die Betrachter:innen sein wird. \nFreuen sie sich auf neue Perspektiven und Begegnungen! Teilnehmende Künstlerinnen: Naama Arbel und Nati Golan\, Lidia Beleninova\, Michal Fuchs\, Alica Khaet\, Shani Nahum\, Keren Rothenberg\, Natalia Shumskaya und Valeria Sivtsova. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen. \nÖffnungszeiten: Dienstag-Freitag 15-19 Uhr\, Sonn- und Feiertage 11-17 Uhr
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LOCATION:f2_eventgalerie\, Fährstraße 2\, Halle (Saale)\, 06114
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SUMMARY:Das jüdische Seehausen
DESCRIPTION:Die kleine jüdische Gemeinde von Seehausen gründete sich im 19. Jahrhundert neu. Um 1860 lebten rund 60 jüdische Seehausener:innen hier. Erhalten geblieben ist der Friedhof und die kleine Synagoge in der Tempelstraße. Wir bewegen uns über folgende Stationen durch die Stadt: Jüdischer Friedhof\, Mahnmal für die Opfer des Faschismus im Schillerhain\, Klosterschule\, ehemalige jüdische Geschäfte\, ehemalige Synagoge. Die Route führt über den jüdischen Friedhof\, das Mahnmal für die Opfer des Faschismus im Schillerhain bis hin zur ehemaligen Synagoge. \nFlyer zur Veranstaltung \nHinweis: Im Anschluss findet in der Salzkirche\, die der Endpunkt der Führung ist\, ein Konzert um 16.00 Uhr statt. Genießen Sie Klezmer Musik und mehr mit der Gruppe QuerBeet  aus Berlin. \nDer jüdische Friedhof wird nicht betreten. Eine Kopfbedeckung für männliche ist daher nicht vorgeschrieben. \nDie Teilnahme ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Treffpunkt: Jüdischer Friedhof\, Am Schillerhain\, Seehausen\, 39615
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Bernburg vor 100 Jahren
DESCRIPTION:Auf der Basis des Adressbuches von 1920 lässt sich sehr gut lokalisieren\, wo in Bernburg jüdische Bewohner:innen lebten und jüdische Geschäfte standen. Die Bernburger Topographie zeigt\, wie hoch der Grad der Assimilation jüdischer Bernburger:innen und das nachbarschaftliche Miteinander vier Jahre nach Ende des Ersten Weltkrieges. Die Route führt uns von der Hauptgeschäftsstraße der Bergstadt; von der Mitte der Lindenstraße („Boulevard“) bis zum früheren Standort der Synagoge in der Talstadt. \nBitte melden Sie sich telefonisch zur Veranstaltung unter 03471 659208 an. \nDie Teilnahme ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Treffpunkt: „Fielmann“\, Lindenstraße 20e\, Bernburg\, 06406
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SUMMARY:Führung über den jüdischen Friedhof
DESCRIPTION:Dessau war ein Zentrum des deutschen Judentums. Der Friedhof von 1686 zeigt die historische Entwicklung jüdischer Bestattungskultur und die Geschichte der Dessauer und deutschen Jüdinnen und Juden insgesamt. Hier sind u. a. die Grabstätten der Eltern Moses Mendelssohns (1729-1786) oder Moritz Cohns (1812-1900)\, dem Bankier des deutschen Kaisers Wilhelm I. Nach der NS-Zeit geborgene Grabsteine und -fragmente bilden eine eindrucksvolle „Klagemauer“. Den jüngeren Friedhofsteil nutzt die heutige Jüdische Gemeinde zu Dessau. \n Männliche Besucher jeden Alters werden gebeten eine Kopfbedeckung zu tragen. \nDie Teilnahme ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Treffpunkt: Friedhofseingang\, Am Leipziger Tor 2X\, Dessau-Roßlau\, 06842
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SUMMARY:Rundgang auf den Spuren jüdischen Lebens in Bitterfeld
DESCRIPTION:Der Rundgang beginnt am Kreismuseum. Über die Burgstraße mit den Stolpersteinen der Familie Nußbaum geht es zum Ratswall 10\, dem ehemaligen Betsaal der jüdischen Gemeinde von Bitterfeld\, bis hin zum Kreismuseum und der Walther-Rathenau-Straße. Auf dem Markt begegnet uns das Bitterfelder Stadtzentrum der 1920er Jahre mit seinen kleinen und größeren Geschäften jüdischer Familien\, etwa von Menko Hart oder das Kaufhaus Posener. Der Rundgang verweist auch auf das heutige Engagement von Schülerinnen und Schülern in Bitterfeld. \nDie Teilnahme ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Kreismuseum Bitterfeld\, Kirchplatz 3\, Bitterfeld-Wolfen\, 06749
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SUMMARY:Landesweite Vortragsreihe Das jüdische Sachsen-Anhalt in Zerbst
DESCRIPTION:Im heutigen Sachsen-Anhalt gab es vor über tausend Jahren die erste jüdische Gemeinde. Die jüdischen Traditionen prägen unsere Städte in Sachsen-Anhalt mit\, nicht nur in Dessau\, Halle und Magdeburg. Wieso war das heutige Sachsen-Anhalt so bedeutsam für die jüdische Seite unserer Geschichte in Deutschland und sogar weltweit? Kommen Sie mit auf den Rundgang zu den Spuren jüdischer Traditionen zwischen Zeitz und Salzwedel. An den Vortrag schließt sich ein Gespräch mit Fachleuten zu ihrer Stadt an. \nNach den Vertreibungen des Mittelalters lebten seit dem Anfang des 17. Jahrhunderts wieder jüdische Familien im Fürstentum Anhalt-Zerbst. 1884 gründete sich offiziell die Israelitische Kultusgemeinde Zerbst. Bei der Einweihung der neuen\, im neoromanischen Stil erbauten Synagoge an der Wolfsbrücke 1905 nahmen zahlreiche Ehrengäste teil. Die Festpredigt hielt Rabbiner Dr. Isidor Walter\, der dazu aufrief\, das harmonische Zusammenleben von Nichtjuden und Jüdinnen und Juden in der Stadt zu erhalten und weiter zu pflegen. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Museum der Stadt Zerbst\, Weinberg 1\, Zerbst (Anhalt)\, 39261
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SUMMARY:Konzert Daniel Kahn Solo
DESCRIPTION:Daniel Kahn ist der große Barde und Erzähler aktueller jüdischer Geschichte(n) in Europa. Tief verwurzelt in den Traditionen amerikanischer Singer-Songwriter findet der in Detroit geborene und (nach Berlin) nun in Hamburg lebende Sänger\, Schauspieler und Regisseur immer wieder eigene und neue Wege\, sich mit Lyrik\, Klezmer\, mit Jiddisch und anderen Sprachen der jüdischen Diaspora auseinanderzusetzen und daraus faszinierende Programme zu erarbeiten. Da begegnet man Gebirtig\, aber genau so Heine\, Brecht oder Degenhardt – und natürlich ihm selbst: “Ich hab‘ mir vor Jahren dieses Wort ›Gegenwartsbewältigung‹ ausgedacht. Mich interessiert nicht die Vergangenheit\, mich interessiert die Vergangenheit nur insofern sie unvergangen ist – die Unvergangenheit der Vergangenheit.” \nDaniel Kahn muss man gehört haben – und man hört ihm gerne zu! Wir sind froh und stolz\, Daniel Kahn mit seinem neuen Solo-Programm und Tonträger “Word Beggar” in Sachsen-Anhalt begrüßen zu dürfen! \nEs gelten die aktuellen Pandemie-Bestimmungen.
URL:https://www.archiv.jkt-sachsen-anhalt.de/veranstaltung/konzert-daniel-kahn-solo-2/
LOCATION:Musikforum Katharinenkirche\, Schadewachten 48\, Stendal\, 39576
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SUMMARY:Israel Klezmer Orchestra
DESCRIPTION:“So eine Klezmer-Band haben Sie noch nie gesehen!”\, sagt das eigentlich 16-köpfige Ensemble\, das seit 2017 große Erfolge in ganz Israel feiert und immer wieder neue junge Musiker:innen in seinen Bann zieht und ausbildet. Nach Sachsen-Anhalt kommen sie im Mai 2022 in einer kammermusikalischen 6-köpfigen Besetzung\, aber mit derselben Energie und Lebensfreude!\nÜberhaupt: Energie und Lebensfreude macht dieses Ensemble aus! Unter der Leitung des virtuosen Geigers Gershon Leizerson sind sie nicht gefangen in einer nostalgischen Vergangenheit\, sondern präsentieren eine interaktive\, moderne und sehr unterhaltsame Begegnung mit dem musikalischen Erbe der Juden und Jüdinnen Osteuropas. Erleben sie die Deutschlandpremiere des Israel Klezmer Orchestra – in Sachsen-Anhalt! \nEs gelten die aktuellen Pandemie-Bestimmungen. \nEine Reservierung ist möglich.\nKartenverkauf an der Abendkasse
URL:https://www.archiv.jkt-sachsen-anhalt.de/veranstaltung/israel-klezmer-orchestra/
LOCATION:Aula im Löwengebäude der Uni Halle\, Universitätsplatz 1\, Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, 06108\, Deutschland
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