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SUMMARY:Jüdische Schicksale in Salzwedel im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Mit der ActionBound-App auf Ihrem Smartphone können Sie einen lehrreichen Spaziergang durch Salzwedel machen\, auf dem sie Ihr Handy als Kompass nutzen und zu Orten des jüdischen Lebens und Gedenkens der Stadt geleitet werden. Stolpersteine\, die ehemalige Synagoge und der jüdische Friedhof erinnern an die jüdischen Schicksale in Salzwedel im Nationalsozialismus. Dieser Bound führt zu diesen Orten und informiert näher über jüdische Familien\, die in Salzwedel lebten.  \nDer Actionbound wurde im Rahmen eines FSJs bei Miteinander e.V. erstellt.  \nScannen sie den Code mit der Actionbound-App oder besuchen Sie actionbound.com \, um den Bound zu starten.
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SUMMARY:Auf den Spuren der Stolpersteine in Gardelegen
DESCRIPTION:Mit der ActionBound-App auf Ihrem Smartphone können Sie einen lehrreichen Spaziergang durch Gardelegen machen\, auf dem sie Ihr Handy als Kompass nutzen und zu den Stolpersteinen der Stadt geleitet werden. Der Actionbound macht das Gedenken an die einzelnen Schicksale der jüdischen Familien aus Gardelegen mobiler und vor allem zentraler. Er wurde von den Mitgliedern der Stolpersteine AG Gardelegen erstellt.  \nUm die ActionBound-Tour zu beginnen scannen Sie bitte den QR-Code mit der Actionbound-App oder besuchen Sie actionbound.com\, um den Bound zu starten.
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SUMMARY:Picknick mit Schmus
DESCRIPTION:Lag baOmer\, der fröhliche Halbfeiertag zwischen Pessach und Schawuot im Mai erinnert an den großen Rabbi Simon bar Jochai und den Widerstandskämpfer Bar Kochba. Vor allem aber ist er der traditionelle Tag für — Picknicks! Was für eine Idee! Essen verbindet. \nLassen Sie uns bei einem Picknick mit Süßigkeiten und Speisen nach jüdischen Rezepten über jüdische Traditionen sprechen\, über Gott und die Welt und Sachsen-Anhalt. \n20. Mai in Merseburg\n7. Juni in Querfurt\n8. Juni in Osterburg\n15. Juni in Röblingen\n17. Juni in Sangerhausen\n26. Juni in Zerbst
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SUMMARY:Fotografien von Semjon Prosjak
DESCRIPTION:Der ukrainische Fotokünstler Semjon Prosjak (1931 bis 2018) kam 1997 aus Dnepropetrowsk nach Halle. Mit seinem poetischen\, hoch verdichteten und atmosphärisch reichen Werk aus Dnipro\, Sednjew und Halle bereicherte er die hiesige Kunst- und Fotoszene. Nun erscheint im Mitteldeutschen Verlag ein Buch mit seinen Bildern\, die im Juni im Literaturhaus Halle mit einer Ausstellung gewürdigt werden. \nAusstellungseröffnung mit Begrüßung am 10. Juni um 17:00 Uhr\nMit Eröffnungsreden von René Schäffer\, T.O. Immisch\, Andrey Bobb und Max Privorozki. \nWeitere Informationen unter reneschaeffer.de \nDie Ausstellung kann bis Sonntag\, den 17. Juli besucht werden.
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SUMMARY:A vort un a trer - Ein Wort und eine Träne
DESCRIPTION:Das Programm lädt sie zu Begegnungen mit dem jiddischen Kunstlied ein. Inspiriert durch die Kompositionsworkshops zum Thema „New Yiddish Culture“ beim Festival Yiddish Summer Weimar schrieb der aus der Ukraine (Shitomir) stammende Komponist Leonid Guralnik 2014 den Zyklus „Dos vort un di trer“ nach Gedichten von Rokhl Korn\, für eine Frauenstimme und Klavier. Dieses Werk feierte seine Uraufführung bei der „Langen Nacht des Klezmer“ 2016 in Erfurt. \nDiesem neuen Zyklus stellen wir einige ausgewählte jiddischen Kunstliedern des sowjetischen jüdisch-polnischen Komponisten Mieczysław Weinberg gegenüber. Weinberg\, dessen Familie im 2. Weltkrieg ermordet wurde\, thematisiert in den Liedern die Schrecken des Krieges. Dazu werden einiger seiner Kinderstücke aus dem op. 69 zu hören sein. \nAls weiterer Kontrapunkt erklingen jiddischer Kinderlieder\, die Alan Bern basierend auf den Gedichten von Kadya Molodowsky komponierte. Alan Bern ist einer der Pioniere des Klezmer-Revival\, führender Akkordeonist\, Pianist und Komponist jiddischer Musik und mitverantwortlich für die Akzeptanz des Akkordeons als zeitgenössisches Klezmer-Instrument. \nDie Texte der Lieder sind Gedichte der polnisch-jüdischen Dichterin Kadya Molodowsky (1894-1974). Sie war Mitte des 20. Jahrhunderts eine der wichtigsten jiddischen Dichterinnen und Lehrerin von Jiddisch und Hebräisch. Sie schrieb Gedichte\, Romane\, Kurzgeschichten und Theaterstücke. \nKünstler:inneninformationen\nLuba Meyer- Gesang\n… wurde in Leningrad (Russland) geboren und wanderte mit ihrer Familie im Alter von 11 Jahren nach Deutschland aus. Sie studierte in Halle/Saale klassischen Gesang und Gesangspädagogik und widmet sich seit vielen Jahren intensiv der jiddischen Liedtradition. Neben ihrer regen Konzerttätigkeit unterrichtet Luba Meyer (ehem. Claus) Gesang am Institut für Musik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und am Konservatorium „G.F. Händel“ in Halle. Sie konzertiert seit 2015 regelmäßig mit dem Ensemble Rozhinkes und begleitete das Ensemble u.a. auf Konzertreisen nach Israel (2016\, 2018). \nEvghenia Cerkes- Klavier\n… stammt aus Moldavien und hat dort ihr Klavierstudium an der Akademie für Musik und Theater in Chisinau absolviert. Seit 1996 ist sie in Halle als freiberufliche Pianistin\, Klavierlehrerin und Korrepetitorin u.a. im Konservatorium „G. F. Händel“ und an der Kindersingakademie tätig. Regelmäßig begleitet sie Sänger und Instrumentalisten bei Konzerten und wird als Dozentin bei Musikkursen eingeladen. \nDas Konzert ist Teil des Projekts AVIV – Frühling für jüdische Künstler:innen und Kunst in Sachsen-Anhalt\, welches durch eine großzügige Förderung von Neustart Kultur stattfinden kann.
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LOCATION:Händel-Haus\, Große Nikolaistraße 5\, Halle (Saale)\, 06108
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