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SUMMARY:Archivische Spurensuche zum jüdischen Leben in Sachsen-Anhalt
DESCRIPTION:Diese Projektvorstellung mit Vortrag ist die Abschlussveranstaltung der 1. landesweiten Jüdischen Kulturtage Sachsen-Anhalt. \nVon der Notwendigkeit neuer Narrative in der Vermittlung der Geschichte von Jüdinnen und Juden in Sachsen-Anhalt in der Historischen Bildungsarbeit. \nDer Vortrag von Christina Wirth stellt den 7. Band der Reihe QuellenNAH des Landesarchivs vor. Darin wird auf Grundlage von Archivquellen ein neues Narrativ gezeigt. Mit dieser Arbeit werden neue Perspektiven eröffnet: Jüdinnen und Juden sind seit über 1000 Jahren ein Teil der Geschichte Sachsen-Anhalts. \nDie Veranstaltung präsentiert das QuellenNAH-Projekt sowie archivische Schlaglichter und Recherchezugänge. \nDas Landesarchiv freut sich über Ihre Voranmeldung an poststelle@la.sachsen-anhalt.de
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LOCATION:Landesarchiv Sachsen-Anhalt\, Brückstraße 2\, Magdeburg\, 39114
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SUMMARY:Abgesagt! Vortrag von Prof. Dr. Johannes Heil Die Anfänge von Aschkenas
DESCRIPTION:Die Veranstaltung muss leider abgesagt werden! Wir bitten um ihr Verständnis. \nDie Anfänge jüdischen Lebens in Mitteleuropa\, wie wir es kennen\, liegen im 10. Jahrhundert. Über die jüdischen Römer\, die ein kaiserliches Edikt 321 für Köln nennt\, wissen wir kaum mehr als dass es keine\nKontinuität ins Mittelalter gab. Prominent für die Geschichte des frühen Judentums erscheinen die Gemeinden am Rhein und in der Champagne. Dagegen weist der Vortrag auf die bemerkenswerten frühen Belege für das Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalt an Elbe und Saale hin: Magdeburg\, Merseburg und Halle. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Hofstube des Merseburger Schlosses\, Kulturhistorisches Museum Schloss Merseburg\, Domplatz 9\, Merseburg\, 06217
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SUMMARY:Picknick mit Schmus und Kreativem
DESCRIPTION:Lag baOmer\, der fröhliche Halbfeiertag zwischen Pessach und Schawuot im Mai erinnert an den großen Rabbi Simon bar Jochai und den Widerstandskämpfer Bar Kochba. Vor allem aber ist er der traditionelle Tag für — Picknicks! Was für eine Idee! Essen verbindet. \nLassen Sie uns bei einem Picknick mit Süßigkeiten und Speisen nach jüdischen Rezepten über jüdische Traditionen sprechen\, über Gott und die Welt und Sachsen-Anhalt. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Museum der Stadt Zerbst\, Weinberg 1\, Zerbst (Anhalt)\, 39261
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SUMMARY:Synagogenführung
DESCRIPTION:In der Humboldtstraße befinden sich die Synagoge der Jüdischen Gemeinde zu Halle und der historische jüdische Friedhof der Stadt. Die Führung erklärt den Aufbau\, Geschichte und Nutzung der Synagoge. Betrachten Sie das von Lidia Edel gestaltete Mahnmal zum Anschlag vom 9.10.2019. Im Dr.-Hunt-H.-Unger Museum finden Sie u.a. einen Channukkaleuchter der Synagoge am Großen Berlin (1885-1938). Im Anschluss folgt die Führung über den jüdischen Friedhof\, wobei jüdische Bestattungstraditionen sowie der Friedhof selbst vorgestellt werden.  \nDie Anmeldung ist abgeschlossen! \nMännliche Besucher jeden Alters werden gebeten eine Kopfbedeckung zu tragen.
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LOCATION:Synagoge der Jüdischen Gemeinde zu Halle\, Humboldtstr. 52 (am Wasserturm)\, Halle (Saale)\, 06114\, Deutschland
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SUMMARY:A vort un a trer - Ein Wort und eine Träne
DESCRIPTION:Das Programm lädt sie zu Begegnungen mit dem jiddischen Kunstlied ein. Inspiriert durch die Kompositionsworkshops zum Thema „New Yiddish Culture“ beim Festival Yiddish Summer Weimar schrieb der aus der Ukraine (Shitomir) stammende Komponist Leonid Guralnik 2014 den Zyklus „Dos vort un di trer“ nach Gedichten von Rokhl Korn\, für eine Frauenstimme und Klavier. Dieses Werk feierte seine Uraufführung bei der „Langen Nacht des Klezmer“ 2016 in Erfurt. \nDiesem neuen Zyklus stellen wir einige ausgewählte jiddischen Kunstliedern des sowjetischen jüdisch-polnischen Komponisten Mieczysław Weinberg gegenüber. Weinberg\, dessen Familie im 2. Weltkrieg ermordet wurde\, thematisiert in den Liedern die Schrecken des Krieges. Dazu werden einiger seiner Kinderstücke aus dem op. 69 zu hören sein. \nAls weiterer Kontrapunkt erklingen jiddischer Kinderlieder\, die Alan Bern basierend auf den Gedichten von Kadya Molodowsky komponierte. Alan Bern ist einer der Pioniere des Klezmer-Revival\, führender Akkordeonist\, Pianist und Komponist jiddischer Musik und mitverantwortlich für die Akzeptanz des Akkordeons als zeitgenössisches Klezmer-Instrument. \nDie Texte der Lieder sind Gedichte der polnisch-jüdischen Dichterin Kadya Molodowsky (1894-1974). Sie war Mitte des 20. Jahrhunderts eine der wichtigsten jiddischen Dichterinnen und Lehrerin von Jiddisch und Hebräisch. Sie schrieb Gedichte\, Romane\, Kurzgeschichten und Theaterstücke. \nKünstler:inneninformationen\nLuba Meyer- Gesang\n… wurde in Leningrad (Russland) geboren und wanderte mit ihrer Familie im Alter von 11 Jahren nach Deutschland aus. Sie studierte in Halle/Saale klassischen Gesang und Gesangspädagogik und widmet sich seit vielen Jahren intensiv der jiddischen Liedtradition. Neben ihrer regen Konzerttätigkeit unterrichtet Luba Meyer (ehem. Claus) Gesang am Institut für Musik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und am Konservatorium „G.F. Händel“ in Halle. Sie konzertiert seit 2015 regelmäßig mit dem Ensemble Rozhinkes und begleitete das Ensemble u.a. auf Konzertreisen nach Israel (2016\, 2018). \nEvghenia Cerkes- Klavier\n… stammt aus Moldavien und hat dort ihr Klavierstudium an der Akademie für Musik und Theater in Chisinau absolviert. Seit 1996 ist sie in Halle als freiberufliche Pianistin\, Klavierlehrerin und Korrepetitorin u.a. im Konservatorium „G. F. Händel“ und an der Kindersingakademie tätig. Regelmäßig begleitet sie Sänger und Instrumentalisten bei Konzerten und wird als Dozentin bei Musikkursen eingeladen. \nDas Konzert ist Teil des Projekts AVIV – Frühling für jüdische Künstler:innen und Kunst in Sachsen-Anhalt\, welches durch eine großzügige Förderung von Neustart Kultur stattfinden kann.
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LOCATION:Händel-Haus\, Große Nikolaistraße 5\, Halle (Saale)\, 06108
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SUMMARY:Konzert  Strauss/Warschauer Duo (New York)
DESCRIPTION:„Sagenhaft“\, dieser Meinung der New York Times kann sich jeder nur anschließen\, der das Strauss/Warschauer Duo einmal erlebt hat.  \nSeit über 30 Jahren gehören die New Yorker Deborah Strauss und Jeff Warschauer zu den wichtigsten Künstlern der internationalen jüdischen Musikszene. Deborah Strauss ist eine der weltweit bekanntesten und stilbildensten Klezmer-Violinistinnen und Jeff Warschauer ist ein virtuoser Gitarrist\, Mandolinist und Kantor mit deutsch- und osteuropäisch-jüdischen Wurzeln. Beide zusammen entwickeln mit jiddischen Liedern und Klezmer-Musik eine Energie und musikalische Lebensfreude\, wie sie selten zu erleben ist.  \nFreuen Sie sich auf die Sachsen-Anhalt-Premiere des Strauss/Warschauer Duos!  \nZu dem Termin gelten die aktuellen Pandemie-Bestimmungen. \nInformationen unter cafe-kuckuck.de
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LOCATION:Café Kuckuck\, Hoyersburger Landstraße 49\, Salzwedel\, 29410
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SUMMARY:KaraYam - Soundwaves from the Black Sea
DESCRIPTION:Dieses neue Ensemble mit fünf Musiker:innen aus sieben Ländern unter der Leitung von Ilya Shneyveys\, beschäftigt sich mit einem kaum beachteten Kapitel jüdischer Musikgeschichte. Juden und Jüdinnen lebten über Jahrhunderte in allen Staaten am Schwarzen Meer. Besonders im osmanischen und griechischen Repertoire existieren viele Parallelen zu aschkenasischen Musiktraditionen\, die in diesem Ensemble zum ersten Mal wieder zusammen erklingen. Freuen Sie sich auf die faszinierenden Klänge eines Jahrhunderte zurückreichenden gemeinsamen musikalischen Erbes. \nMit Susi Evans (GB/D) – Klarinette\nTayfun Guttstadt (D/TR) – Ney\, Gitarre\nDanai Loukidi (GR) – Violine\nIlya Shneyveys (USA/LVA) – Akkordeon\, Bass\nJacobus Thiele (NL/D) – Perkussion \nEs gelten die aktuellen Pandemie-Bestimmungen. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Open-Air-Bühne\, Zerbster Str. 10\, Dessau-Roßlau\, 06844\, Deutschland
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SUMMARY:Vortrag von Sylvia Gohsrich Der jüdische Kaufhausinhaber Gustav Dobrin
DESCRIPTION:Der Grabstein für Gustav Dobrin (verstorben 1930) auf dem jüdischen Friedhof zu Stendal sticht in seiner Ausführung und Erhaltung hervor. Wir sehen etwas\, das sein Grab besonders macht: es wird noch heute regelmäßig besucht. Kleine Steine finden sich auf den Ablagen des schwarzen Granits. Herz statt Hetze Stendal begab sich auf die Suche nach den Spuren dieses außergewöhnlichen Mannes. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen. \nDieser Vortrag findet auch in der digitalen Reihe „Jüdische Gesichter Sachsen-Anhalts“ am 11. Mai statt.
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LOCATION:ehemaliges Kaufhaus Dobrin//Enis Mujmalic Pizza-Haus\, Schadewachten 31\, Stendal\, 39576
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SUMMARY:Vortrag von Dr. Diana Matut Mehr als Mischpoche und Schlamassel
DESCRIPTION:Ein unterhaltsamer Vortrag über jiddische und hebräische Worte und ihren Weg in die deutsche Sprache. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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SUMMARY:Ein nasser Hund (Deutschland 2021)
DESCRIPTION:Der 16-jährige Iraner Soheil (Doguhan Kabadayi) zieht mit seinen Eltern nach Berlin-Wedding. Schnell freundet er sich mit einigen türkischen und arabischen Jugendlichen aus der Gang von Husseyn (Mohammad Eliraqui) an und verliebt sich in das türkische Mädchen Selma (Derya Dilber) aus der Parallelklasse. Was Soheil seinen Freunden verschweigt: er ist kein Muslim\, sondern Jude… Als er sich outet\, stößt er auf Ablehnung\, die Situation droht zu eskalieren. \nDie landesweite Kinoreihe wird gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit durchgeführt. \nLänge: 103 Minuten \nAltersfreigabe: FSK 12 \nRegie: Damir Lukačević \nEine Anmeldung unter www.freiheit.org ist erwünscht.
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SUMMARY:Landesweite Vortragsreihe Das jüdische Sachsen-Anhalt in Köthen
DESCRIPTION:Im heutigen Sachsen-Anhalt gab es vor über tausend Jahren die erste jüdische Gemeinde. Die jüdischen Traditionen prägen unsere Städte in Sachsen-Anhalt mit\, nicht nur in Dessau\, Halle und Magdeburg. Wieso war das heutige Sachsen-Anhalt so bedeutsam für die jüdische Seite unserer Geschichte in Deutschland und sogar weltweit? Kommen Sie mit auf den Rundgang zu den Spuren jüdischer Traditionen zwischen Zeitz und Salzwedel. An den Vortrag schließt sich ein Gespräch mit Fachleuten zu ihrer Stadt an. \nSeit dem Dreißigjährigen Krieg gab es in Köthen eine jüdische Gemeinde. Mit fast 300 Personen wurde sie zu einer der größten in Anhalt. Eine Synagoge gab es seit 1805 (den Neubau in der Burgstraße von 1891 bis 1938). Die Trauerhalle auf dem jüdischen Friedhof Maxdorfer Straße mit ihrer markanten Kuppel zeugt bis heute von der jüdischen Tradition in Köthen. Seit 2020 erinnert der Felix-Friedheim-Platz an einen der bekanntesten jüdischen Köthener und Ehrenbürger der Stadt.
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LOCATION:Veranstaltungszentrum im Schloss Köthen\, Schlossplatz 4\, Köthen (Anhalt)\, 06366
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SUMMARY:Landesweite Vortragsreihe Das jüdische Sachsen-Anhalt in Genthin
DESCRIPTION:Im heutigen Sachsen-Anhalt gab es vor über tausend Jahren die erste jüdische Gemeinde. Die jüdischen Traditionen prägen unsere Städte in Sachsen-Anhalt mit\, nicht nur in Dessau\, Halle und Magdeburg. Wieso war das heutige Sachsen-Anhalt so bedeutsam für die jüdische Seite unserer Geschichte in Deutschland und sogar weltweit? Kommen Sie mit auf den Rundgang zu den Spuren jüdischer Traditionen zwischen Zeitz und Salzwedel. An den Vortrag schließt sich ein Gespräch mit Fachleuten zu ihrer Stadt an. \nWar Genthin ein jüdischer Ort? Nur wenig ist darüber bekannt. Groß war die jüdische Gemeinde nie\, aber sie besaß immerhin schon in den 1860er Jahren eine erste Synagoge. Sogar christliche Bürger:innen kamen zum Gottesdienst hierher. Die feierliche Eröffnung der neuen Synagoge fand 1928 noch unter großer Anteilnahme von Stadt- und Kirchenvertreter:innen statt. Wenige Jahre später mussten fast alle Familien Genthin für immer verlassen. Was wissen wir heute und wie können wir uns daran erinnern?  \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Kreishaus\, Brandenburger Straße 100\, Genthin\, 39307
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SUMMARY:Ein nasser Hund (Deutschland 2021)
DESCRIPTION:Der 16-jährige Iraner Soheil (Doguhan Kabadayi) zieht mit seinen Eltern nach Berlin-Wedding. Schnell freundet er sich mit einigen türkischen und arabischen Jugendlichen aus der Gang von Husseyn (Mohammad Eliraqui) an und verliebt sich in das türkische Mädchen Selma (Derya Dilber) aus der Parallelklasse. Was Soheil seinen Freunden verschweigt: er ist kein Muslim\, sondern Jude… Als er sich outet\, stößt er auf Ablehnung\, die Situation droht zu eskalieren. \nDie landesweite Kinoreihe wird gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit durchgeführt. \nLänge: 103 Minuten \nAltersfreigabe: FSK 12 \nRegie: Damir Lukačević \nEine Anmeldung unter www.freiheit.org ist erwünscht.
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LOCATION:Zuckerfabrik Kinopark\, Gröperstraße 88\, Halberstadt\, 38820\, Deutschland
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SUMMARY:Picknick mit Schmus
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung des Leopold Zunz e.V. und dem Museum Wolmirstedt. \nLag baOmer\, der fröhliche Halbfeiertag zwischen Pessach und Schawuot im Mai erinnert an den großen Rabbi Simon bar Jochai und den Widerstandskämpfer Bar Kochba. Vor allem aber ist er der traditionelle Tag für — Picknicks! Was für eine Idee! Essen verbindet. \nLassen Sie uns bei einem Picknick mit Süßigkeiten und Speisen nach jüdischen Rezepten über jüdische Traditionen sprechen\, über Gott und die Welt und Sachsen-Anhalt.. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Museum Wolmirstedt\, Schlossdomäne 4\, Wolmirstedt\, 39326
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SUMMARY:Jüdische Lieder vom Mandelzweig
DESCRIPTION:Mit dem Benefizkonzert sollen Spenden für die Sanierung der Kapelle auf dem Jüdischen Friedhof in Köthen gesammelt werden.\nEs spielt das Vokalquartett Caroline Bungeroth\, Susanne Simon\, Dietrich Bungeroth und Maurice Lepetit Musik von Cello und Klavier. \nEs gelten die aktuellen Pandemie-Bestimmungen.
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LOCATION:St.-Agnus-Kirche\, Stiftstraße 11\, Köthen (Anhalt)\, 06366
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SUMMARY:Führung durch das jüdische Halberstadt
DESCRIPTION:In Halberstadt zeigt sich die Geschichte der Jüdinnen und Juden als aktive Bürger:innen und ihrer religiösen Entwicklung beispielhaft für den deutschsprachigen Raum. Von der Klaus im ehemaligen jüdischen Viertel unterhalb des ehemaligen Bischofspalastes gehen wir über den Domplatz und die beiden ältesten jüdischen Friedhöfe. Die Führung endet am Kunstprojekt „Und der Lebende nehme sich das zu Herzen…“\, welches den Grundriss der zerstörten Barocksynagoge zeigt\, am Berend Lehmann Museum im Mikwenhaus. \n 
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LOCATION:Treffpunkt: Klaus\, Rosenwinkel 18\, Halberstadt\, 38820
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SUMMARY:Stadtführung durch das jüdische Halle
DESCRIPTION:Die Stadtführung bringt die etwa 1000jährige Geschichte der Jüdischen Gemeinde in Halle näher. Von der Moritzburg gehen wir über die Große Ulrichstraße zum Markt\, über die Große Märkerstraße bis zur Gedenkstätte am Jerusalemer Platz.  \nDie Führung bietet einen Einblick in die Entwicklung der jüdischen Gemeinde seit dem Mittelalter\, die Synagogen und Friedhöfe im Laufe der Geschichte und das Geschäftsleben im Halle der Vorkriegszeit. \nZur Anmeldung füllen Sie das Formular aus.
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LOCATION:Treffpunkt: ehemaliges Physikinstitut\, Friedemann-Bach-Platz 6\, Halle (Saale)\, 06108
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SUMMARY:AVIV! - Ein Abend mit jüdischer Musik aus Sachsen-Anhalt
DESCRIPTION:Durch eine großzügige Förderung von Neustart Kultur findet parallel zu den Jüdischen Kulturtagen ein weiteres Projekt des Leopold Zunz e.V. statt: AVIV – Frühling für jüdische Künstler:innen und Kunst in Sachsen-Anhalt. \nVon Februar bis Juni 2022 werden Musiker:innen\, Literat:innen\, bildende Künstler:innen und Tänzer:innen neue künstlerische Projekte schaffen und diese bei verschiedenen Events präsentieren. In Magdeburg kommen die an dem Projekt beteiligten Musiker:innen und Ensembles im Turmpark Alt-Salbke zusammen und geben ein Festivalkonzert mit mitreißender jüdischer Musik. Mehrere Generationen lassen das Publikum an diesem Abend lebhafte Tanzmelodien und melancholische Träumereien des osteuropäischen Klezmers\, jiddische Lieder\, Spirituals\, klassische Volkslieder und moderne Songs erleben. \nMit: Luba Meyer & Rozhinkes\, Evghenia Cerkes\, Juri Zemski & Alexander Goldenberg\, Kolorit & Polina Shepherd\, Ensemble Shoshana und Zohar Lioz Aviv \nZu dem Termin gelten die aktuellen Pandemie-Bestimmungen. \nDer Eintritt ist frei. Ihr Spende ist willkommen
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LOCATION:H2O Turmpark e.V.\, Alt Salbke 110c\, Magdeburg\, 39122
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SUMMARY:Picknick mit Schmus
DESCRIPTION:Lag baOmer\, der fröhliche Halbfeiertag zwischen Pessach und Schawuot im Mai erinnert an den großen Rabbi Simon bar Jochai und den Widerstandskämpfer Bar Kochba. Vor allem aber ist er der traditionelle Tag für — Picknicks! Was für eine Idee! Essen verbindet. \nLassen Sie uns bei einem Picknick mit Süßigkeiten und Speisen nach jüdischen Rezepten über jüdische Traditionen sprechen\, über Gott und die Welt und Sachsen-Anhalt.
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LOCATION:JUZ Süd-West – Mad House e.V./Buratino\, Wilhelm-Koenen-Straße 57B\, Sangerhausen\, 06526
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SUMMARY:Gespräch mit Luba Meyer
DESCRIPTION:… wurde in Leningrad (Russland) geboren und wanderte mit ihrer Familie im Alter von 11 Jahren nach Deutschland aus. Sie studierte in Halle/Saale klassischen Gesang und Gesangspädagogik und widmet sich seit vielen Jahren intensiv der jiddischen Liedtradition. Neben ihrer regen Konzerttätigkeit u.a. mit dem Ensemble „Rozhinkes“ unterrichtet Luba Meyer (ehem. Claus) Gesang am Institut für Musik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und am Konservatorium „G.F. Händel“ in Halle. Des Weiteren ist sie als Kinderchorleiterin tätig. \nTeil der digitalen Reihe „Jüdische Gesichter Sachsen-Anhalts“. \nZoom-Meeting beitreten Link\nMeeting-ID: 818 9400 3456\nKenncode: 637754
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LOCATION:Digitale Vorträge und Workshops\, Alle Veranstaltungsreihen in Sachsen-Anhalt
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SUMMARY:Picknick mit Schmus
DESCRIPTION:Lag baOmer\, der fröhliche Halbfeiertag zwischen Pessach und Schawuot im Mai erinnert an den großen Rabbi Simon bar Jochai und den Widerstandskämpfer Bar Kochba. Vor allem aber ist er der traditionelle Tag für — Picknicks! Was für eine Idee! Essen verbindet. \nLassen Sie uns bei einem Picknick mit Süßigkeiten und Speisen nach jüdischen Rezepten über jüdische Traditionen sprechen\, über Gott und die Welt und Sachsen-Anhalt.
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LOCATION:Jugendclub Röblingen\, Kesselstraße 12\, Röblingen am See\, 06317
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SUMMARY:Ein nasser Hund (Deutschland 2021)
DESCRIPTION:Der 16-jährige Iraner Soheil (Doguhan Kabadayi) zieht mit seinen Eltern nach Berlin-Wedding. Schnell freundet er sich mit einigen türkischen und arabischen Jugendlichen aus der Gang von Husseyn (Mohammad Eliraqui) an und verliebt sich in das türkische Mädchen Selma (Derya Dilber) aus der Parallelklasse. Was Soheil seinen Freunden verschweigt: er ist kein Muslim\, sondern Jude… Als er sich outet\, stößt er auf Ablehnung\, die Situation droht zu eskalieren. \nDie landesweite Kinoreihe wird gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit durchgeführt. \nLänge: 103 Minuten \nAltersfreigabe: FSK 12 \nRegie: Damir Lukačević \nEine Anmeldung unter www.freiheit.org ist erwünscht.
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LOCATION:Cinemotion Stendal\, Uppstall 4\, Stendal\, 39576
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SUMMARY:Landesweite Vortragsreihe Das jüdische Sachsen-Anhalt in Dessau
DESCRIPTION:Im heutigen Sachsen-Anhalt gab es vor über tausend Jahren die erste jüdische Gemeinde. Die jüdischen Traditionen prägen unsere Städte in Sachsen-Anhalt mit\, nicht nur in Dessau\, Halle und Magdeburg. Wieso war das heutige Sachsen-Anhalt so bedeutsam für die jüdische Seite unserer Geschichte in Deutschland und sogar weltweit? Kommen Sie mit auf den Rundgang zu den Spuren jüdischer Traditionen zwischen Zeitz und Salzwedel. An den Vortrag schließt sich ein Gespräch mit Fachleuten zu ihrer Stadt an. \nIn Dessau gab es eine erste jüdische Gemeinde vom späten 17. Jahrhundert bis in die NS-Zeit – und gibt es wieder eine jüdische Gemeinde seit 1994. Aus der ersten Gemeinde stammten der Aufklärer Moses Mendelssohn und der Komponist Kurt Weill. Gedenktafeln\, Straßennamen\, museale Ausstellungen\, der weitläufige jüdische Friedhof und zahlreiche „Stolpersteine“ erinnern heute an jene Gemeinde. Die Moses Mendelssohn-Gesellschaft Dessau hat viele Kapitel ihrer Geschichte erforscht. In der Kantorstraße entsteht zurzeit die neue Synagoge der heutigen jüdischen Gemeinde zu Dessau.  \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Multikulturelles Zentrum Grenzenlos Dessau e.V.\, Parkstraße 7\, Dessau-Roßlau\, 06846
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SUMMARY:AVIV-Sommerfest in der f2 Galerie
DESCRIPTION:Durch eine großzügige Förderung von Neustart Kultur findet parallel zu den Jüdischen Kulturtagen ein weiteres Projekt des Leopold Zunz e.V. statt: AVIV – Frühling für jüdische Künstler:innen und Kunst in Sachsen-Anhalt.  \nVon Februar bis Juni 2022 werden Musiker:innen\, Literat:innen\, bildende Künstler:innen und Tänzer:innen neue Projekte schaffen und diese bei diversen Events präsentieren. Am 12. Juni freuen wir uns auf ein Sommerfest in der f2 Galerie in Halle\, bei der sich die Künstler:innen verschiedener Genres mit ihrem Publikum treffen werden. Vom Nachmittag bis in den Abend hinein werden Musik\, Kunst\, Literatur und vieles mehr geboten. Eine einmalige Gelegenheit\, die junge Szene jüdischer Kulturschaffender kennenzulernen: seien Sie dabei!  \nMit (u.a.): Luba Meyer\, Evghenia Cerkes\, Juri Zemski & Alexander Goldenberg\, Naama Arbel\, Kolorit\, Zohar Lioz Aviv\, Alica Khaet\, Valeria Sivtsova\, Valeria Liebermann\, Shani Nahum\, Keren Rothenberg\, Lidia Beleninova und Michal Fuchs  \nProgramm: \n16:15 – 16.55 Uhr Kolorit & Polina Shepherd \n17:15 – 17:35 Uhr Lesung von Lidia Beleninova \n17.45 – 18.25 Uhr Juri Zemski & Alexander Goldenberg\n18:45 – 19.15 Uhr Zohar Lioz Aviv\n19:30 – 20:00 Uhr DJ Guvibosch + Tanzperformance Alica Khaet & Naama Arbel\n20.15 – 20.50 Uhr Luba Meyer & Evghenia Cerkes \n21.00 – 21.30 Uhr Ensemble Shoshana \n21.35 – 21.55 Uhr Polina Shepherd Solo \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:f2_eventgalerie\, Fährstraße 2\, Halle (Saale)\, 06114
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SUMMARY:Konzert Musik aus Aschkenas
DESCRIPTION:Die Wurzeln der jiddischen Sprache und Kultur liegen in den deutschsprachigen Ländern des frühen Mittelalters. In diesem Programm nehmen Sie die beiden außergewöhnlichen Musiker:innen und Musikolog:innen Diana Matut und Andreas Schmitges mit auf eine Reise durch die westlichen und östlichen Epochen jiddischer Lieder und überqueren mit Ihnen die fast vergessenen Brücken zwischen deutschem und jiddischem Lied. \nMit Diana Matut (D) – Gesang und Andreas Schmitges (D) – Gitarre\, Mandoline\, Gesang. \nEs gelten die aktuellen Pandemie-Bestimmungen.
URL:https://www.archiv.jkt-sachsen-anhalt.de/veranstaltung/konzert-musik-aus-aschkenas/
LOCATION:Sankt Bartholomäi\, Schloßfreiheit\, Zerbst (Anhalt)\, 39261
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SUMMARY:Fotografien von Semjon Prosjak
DESCRIPTION:Der ukrainische Fotokünstler Semjon Prosjak (1931 bis 2018) kam 1997 aus Dnepropetrowsk nach Halle. Mit seinem poetischen\, hoch verdichteten und atmosphärisch reichen Werk aus Dnipro\, Sednjew und Halle bereicherte er die hiesige Kunst- und Fotoszene. Nun erscheint im Mitteldeutschen Verlag ein Buch mit seinen Bildern\, die im Juni im Literaturhaus Halle mit einer Ausstellung gewürdigt werden. \nAusstellungseröffnung mit Begrüßung am 10. Juni um 17:00 Uhr\nMit Eröffnungsreden von René Schäffer\, T.O. Immisch\, Andrey Bobb und Max Privorozki. \nWeitere Informationen unter reneschaeffer.de \nDie Ausstellung kann bis Sonntag\, den 17. Juli besucht werden.
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LOCATION:Literaturhaus Halle\, Bernburger Str. 8\, Halle (Saale)\, 06108
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SUMMARY:Konzert "Lieder auf jiddisch"
DESCRIPTION:Nach einer Woche gemeinsamer Proben laden Polina Shepherd (England) und das Ensemble “Kolorit” (Wolmirstedt) zum gemeinsamen Konzert “Lieder auf jiddisch” ein. \nPolina Shepherd\n… ist in Sibirien geboren und wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf. Die heute international bekannte Sängerin ist eine anerkannte Spezialistin für jiddischen und osteuropäischen Gesang. Sie bringt Lieder der Steppe und des Shtetl in einer eigenen kunstvollen Interpretation zusammen. Sie arbeitet als Pädagogin und und leitet Chor- und Gesangsworkshops auf der ganzen Welt. \nEnsemble “Kolorit”\n… interpretieren mit ihren Gesang jüdische Lieder\, die sie aus ihrer osteuropäischen Heimat mitgebracht haben und bereichern so die musikalische Landschaft Sachsen-Anhalts. \nFreuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches und spannendes Konzerterlebnis! \nDer Eintritt ist frei. Ihr Spende ist willkommen.
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LOCATION:Festsaal\, Schlossdomäne 2\, Wolmirstedt\, 39326
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SUMMARY:Palästina – Bauhaus – Israel
DESCRIPTION:In den frühen 1930er Jahren wanderten einige Bauhausschüler:innen und -absolvent:innen in das spätere Israel aus. Zuvor kamen sie alle nach Dessau wegen des innovativen Lehrkonzeptes des Bauhauses\, welches der Gestaltung einen sozialen Auftrag sah. Diese Konzept fand Ausdruck etwa in Form der Kibbuz-Bewegung. So gehörte zum Beispiel der 1905 in Halle geborene Hans Hermann – Chanan – Frenkel zu den Gründer:innen des Kibbuz Givat Brenner. 1930 zog es ihn zurück nach Deutschland\, um am Bauhaus in Dessau Architektur zu studieren. Mit dem Diplom in der Tasche kehrte er 1933 zurück nach Palästina. Sein Ziel war es\, am Aufbau des Staates Israel mitzuwirken.  \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
URL:https://www.archiv.jkt-sachsen-anhalt.de/veranstaltung/palaestina-bauhaus-israel/
LOCATION:Foyer des Bauhaus Museums Dessau\, Mies-van-der-Rohe-Platz 1\, Dessau-Roßlau\, 06844
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Ottfried Fraisse: Jüdische Orientalistik mehr als Islamwissenschaft
DESCRIPTION:Es ist auffällig\, dass an der Erforschung des Islam im 19. Jahrhundert überdurchschnittlich viele Forscher:innen mit jüdischem (oft orthodoxem) Hintergrund beteiligt waren. Was ist die Erklärung hierfür? Wie kam es\, dass ihr Islam-Bild – oft ganz anders als in ihrer Umgebung – so wertschätzend war? Der Vortrag möchte zeigen\, dass die jüdische Islamforschung den Horizont der Wissenschaft deutlich überstieg. Ihr gesellschaftskritischer Horizont ist der Grund für ihre bleibende Aktualität. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Seminar für Judaistik/Jüdische Studien der MLU\, Großer Berlin 14\, Halle (Saale)\, 06108
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SUMMARY:Verschoben! Vortrag von René Schäffer (Halle)
DESCRIPTION:Die Veranstaltung wird verschoben! Informationen folgen. \nDer ukrainische Fotokünstler Semjon Prosjak (1931 bis 2018) kam 1997 aus Dnepropetrowsk nach Halle. Mit seinem poetischen\, hoch verdichteten und atmosphärisch reichen Werk aus Dnipro\, Sednjew und Halle bereicherte er die hiesige Kunst- und Fotoszene. Nun erscheint im Mitteldeutschen Verlag ein Buch mit seinen Bildern\, die im Juni im Literaturhaus Halle mit einer Ausstellung gewürdigt werden. Wer war er? \nTeil der digitalen Reihe „Jüdische Gesichter Sachsen-Anhalts“. \nZoom-Meeting beitreten Link\nMeeting-ID: 818 9400 3456\nKenncode: 637754
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LOCATION:Digitale Vorträge und Workshops\, Alle Veranstaltungsreihen in Sachsen-Anhalt
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