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SUMMARY:Film: Walter Kaufmann - Welch ein Leben!
DESCRIPTION:FSK: 12 Jahre\, Länge: 101 Minuten \nIn ehrendem Gedenken an Walter Kaufmann. \nIm Leben des am 15.4.2021 im Alter von 97 Jahren in Berlin gestorbenen Walter Kaufmann spiegeln sich auf außergewöhnlichste Weise weltweit bedeutende Ereignisse\, Katastrophen\, Erschütterungen des letzten Jahrhunderts\, die bis in unsere Gegenwart wirken.\n1924 kommt er als Sohn namens Jizchak der armen\, jungen polnischen Jüdin Rachel Schmeidler in Berlin zur Welt. 3 Jahre später adoptiert ihn ein wohlhabendes Duisburger Ehepaar. Im Gegensatz zu seinen Adoptiveltern Johanna und Sally Kaufmann konnte Walter Kaufmann der Vernichtung durch die Nazis entkommen\, rettete sich als Jugendlicher mit einem Kindertransport nach England\, wurde dort interniert und mit dem berüchtigten Schiff „Dunera“ von den Engländern nach Australien verfrachtet\, wo er noch fast zwei Jahre in einem Internierungslager verbringen musste. Er wurde australischer Soldat\, Hochzeitsfotograf\, Seemann und später preisgekrönter Schriftsteller.\nBewusst entschied er sich Mitte der 50iger Jahre für ein Leben in der DDR. Er behielt seinen australischen Pass\, durfte als Journalist und Schriftsteller ausreisen und verarbeitete diese Erfahrungen in zahlreichen Reportagen und Büchern\, die in der DDR in extrem hohen Auflagen erschienen. Von 1985 bis 1993 stand er als Generalsekretär dem PEN-Zentrum vor. Hochrangige Auszeichnungen wie der Fontane-Preis\, der Heinrich-Mann-Preis sowie der Ruhrgebiet-Literaturpreis wurden ihm zugesprochen. \nDer Film wandelt auf den Spuren seiner Lebenswege an internationalen Schauplätzen: USA\, Kuba\, Australien\, Japan und Israel. In Deutschland sind die Filmstationen Berlin\, wo er seit 1956 lebt\, Duisburg\, wo er seine Jugend erlebte und Born am Darß\, wo er die Sommermonate verbringt. \nSeit seiner Jugend schlägt sich Walter Kaufmann auf die Seite der Verfolgten und Entrechteten dieser Erde. Seine Abenteuerlust ist Ausdruck eines wachen Geistes\, der die Welt mit eigenen Augen erfassen will. Es ist eine seltene letzte Gelegenheit für junge und ältere Zuschauer\, die Welt aus der Perspektive dieses Zeitzeugen vermittelt zu bekommen.
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LOCATION:Kulturzentrum Moritzhof\, Moritzplatz 1\, Magdeburg\, 39124
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SUMMARY:Stadtführung durch das jüdische Wörlitz
DESCRIPTION:Treffpunkt: Denkmal auf dem Marktplatz \nDie Führung am 9. Oktober beginnt 14 Uhr am Denkmal auf dem Markt.  \nBei dem Stadtrundgang wird unter anderem an die Wörlitzer Familie Cohn erinnert\, die „ohne Ansehen der Religion für soziale Zwecke“ viel Gutes mit ihren Stiftungen und Schenkungen im 19. und  20. Jahrhundert getan hat. Weiter geht es zur Schulturnhalle\, die mit Unterstützung von Martin Weinstein 1915 erbaut wurde. Eine weitere Station bildet die 1791 erbaute Synagoge am Ende der Amtsgasse\, die an die tolerante Politik des Fürsten Franz erinnert. \n 
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LOCATION:Denkmal auf dem Markt Wörlitz\, Markt\, Oranienbaum-Wörlitz\, Sachsen-Anhalt\, 06786
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SUMMARY:Film: Der Golem\, wie er in die Welt kam
DESCRIPTION:Am Piano: Jonas Wilfert \nDas Prager Ghetto im 16. Jahrhundert: als Rabbi Löw in den Sternen liest\, dass der jüdischen Gemeinschaft Unheil droht\, schafft er nach einer alten Legende eine mächtige Lehmfigur\, den Golem\, und haucht ihr mit magischen Kräften Leben ein. Der Golem rettet das Leben des Kaisers\, und dieser widerruft seinen Befehl\, die Juden aus der Stadt zu weisen.\nDamit hat der Golem eigentlich seinen Zweck erfüllt\, aber als Löws Assistent ihn benutzt\, um einen Rivalen zu bekämpfen\, läuft der Golem Amok und setzt die Stadt in Flammen. Besiegt wird er erst durch ein kleines Mädchen\, das ihm den Stern von der Brust löst\, mit dem Löw ihm das Leben gab.
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LOCATION:Burg Theater\, Magdeburger Str. 4\, Burg\, 39288
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SUMMARY:Film: Juden in Halle und Gespräch
DESCRIPTION:Ein Dokumentarfilm von Marlies und Andreas Splett\, produziert vom Verein Zeit-Geschichte(n) Halle. Der Film gibt anhand von Archivmaterial und Interviews einen Überblick über die fast 1.000-jährige Geschichte jüdischen Lebens in Halle. Prof. Dr. Max Schwab und Josef Kahlberg gehören zu den Wenigen\, die der Verfolgung der Nationalsozialisten entgingen. Sie berichten über die Vertreibung und Vernichtung hallescher Juden\, aber auch von der Hilfsbereitschaft einzelner Hallenser*innen wie Gudrun Goeseke. Frau Goeseke verhinderte in der DDR die Vernichtung  des Archivs der Jüdischen Gemeinde und war Mitbegründerin des Vereins Zeit-Geschichte(n). Veranstalter: EEB Sachsen-Anhalt in Kooperation mit Zeit-Geschichte(n) e.V. und Leopold Zunz e.V. \nHinweis: Sonntag\, 17. Oktober 2021\, 16.00 Uhr Ort: Gudrun-Goeseke-Straße\, 06112 Halle (Saale)\n“Bildung im Vorübergehen”\nEinweihung der Zusatzschilder an der Gudrun-Goeseke-Straße. Diese weisen auf die Namensgeberin hin und geben weitere Informationen zu ihrer Person. Gudrun Goesecke war die Retterin des Archivs der Jüdischen Gemeinde zu Halle und Trägerin des Emil-Fackenheim-Preises. Ein Projekt der Bürgerstiftung Halle\, Spender: Zeit-Geschichte(n) e.V
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SUMMARY:Film: Walter Kaufmann - Welch ein Leben!
DESCRIPTION:FSK: 12 Jahre\, Länge: 101 Minuten \nIn ehrendem Gedenken an Walter Kaufmann. \nIm Leben des am 15.4.2021 im Alter von 97 Jahren in Berlin gestorbenen Walter Kaufmann spiegeln sich auf außergewöhnlichste Weise weltweit bedeutende Ereignisse\, Katastrophen\, Erschütterungen des letzten Jahrhunderts\, die bis in unsere Gegenwart wirken.\n1924 kommt er als Sohn namens Jizchak der armen\, jungen polnischen Jüdin Rachel Schmeidler in Berlin zur Welt. 3 Jahre später adoptiert ihn ein wohlhabendes Duisburger Ehepaar. Im Gegensatz zu seinen Adoptiveltern Johanna und Sally Kaufmann konnte Walter Kaufmann der Vernichtung durch die Nazis entkommen\, rettete sich als Jugendlicher mit einem Kindertransport nach England\, wurde dort interniert und mit dem berüchtigten Schiff „Dunera“ von den Engländern nach Australien verfrachtet\, wo er noch fast zwei Jahre in einem Internierungslager verbringen musste. Er wurde australischer Soldat\, Hochzeitsfotograf\, Seemann und später preisgekrönter Schriftsteller.\nBewusst entschied er sich Mitte der 50iger Jahre für ein Leben in der DDR. Er behielt seinen australischen Pass\, durfte als Journalist und Schriftsteller ausreisen und verarbeitete diese Erfahrungen in zahlreichen Reportagen und Büchern\, die in der DDR in extrem hohen Auflagen erschienen. Von 1985 bis 1993 stand er als Generalsekretär dem PEN-Zentrum vor. Hochrangige Auszeichnungen wie der Fontane-Preis\, der Heinrich-Mann-Preis sowie der Ruhrgebiet-Literaturpreis wurden ihm zugesprochen. \nDer Film wandelt auf den Spuren seiner Lebenswege an internationalen Schauplätzen: USA\, Kuba\, Australien\, Japan und Israel. In Deutschland sind die Filmstationen Berlin\, wo er seit 1956 lebt\, Duisburg\, wo er seine Jugend erlebte und Born am Darß\, wo er die Sommermonate verbringt. \nSeit seiner Jugend schlägt sich Walter Kaufmann auf die Seite der Verfolgten und Entrechteten dieser Erde. Seine Abenteuerlust ist Ausdruck eines wachen Geistes\, der die Welt mit eigenen Augen erfassen will. Es ist eine seltene letzte Gelegenheit für junge und ältere Zuschauer\, die Welt aus der Perspektive dieses Zeitzeugen vermittelt zu bekommen.
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LOCATION:Filmpalast Salzwedel\, Sankt-Georg-Straße 137\, Salzwedel\, 29410
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SUMMARY:Schulprojekt: Begegnung mit Ben Salomo
DESCRIPTION:Ben Salomo ist vielen durch sein „Rap am Mittwoch“ auf Youtube bekannt. Der Gründer und Veranstalter dieser Reihe wurde in Israel geboren und wuchs im Berliner Kiez auf. Seine jüdische Identität verarbeitet er offensiv in seinen Texten – eine Ausnahme in der deutschen Hip-Hop-Szene\, in der gewaltverherrlichende\, homophobe und frauenverachtende Aussagen durchaus normal sind. \n2018 zog sich Ben Salomo wegen der antisemitischen und rassistischen Entwicklungen in der Rapszene zurück. Er spricht heute über seine Erfahrungen und was ihn und euch bewegt. \nEin Angebot der Friedrich Naumann Stiftung und des Ilan-Bildungsprogramms (Jüdische Studien in Halle und Museum Synagoge Gröbzig). Und natürlich Ben Salomo. \nWeitere Informationen für Interessierte bei Dr. Anton Hieke: anton.hieke@ilan-st.de
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SUMMARY:Ilan Projekttag in der Schule: Begegnung mit Ben Salomo und Stadtführung
DESCRIPTION:Ben Salomo ist vielen durch sein „Rap am Mittwoch“ auf Youtube bekannt. Der Gründer und Veranstalter dieser Reihe wurde in Israel geboren und wuchs im Berliner Kiez auf. Seine jüdische Identität verarbeitet er offensiv in seinen Texten – eine Ausnahme in der deutschen Hip-Hop-Szene\, in der gewaltverherrlichende\, homophobe und frauenverachtende Aussagen durchaus normal sind. \n2018 zog sich Ben Salomo wegen der antisemitischen und rassistischen Entwicklungen in der Rapszene zurück. Er spricht heute über seine Erfahrungen und was ihn und euch bewegt. \nDen ganzen Tag gibt es Ilan-Projekte sowie eine Stadtführung durch miteinander e.V. \nEin Angebot der Friedrich Naumann Stiftung und des Ilan-Bildungsprogramms (Jüdische Studien in Halle und Museum Synagoge Gröbzig). Und natürlich Ben Salomo. \nWeitere Informationen für Interessierte bei Dr. Anton Hieke: anton.hieke@ilan-st.de
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SUMMARY:Ilan Projekttag in der Schule: Begegnung mit Ben Salomo und Stadtführung
DESCRIPTION:Ben Salomo ist vielen durch sein „Rap am Mittwoch“ auf Youtube bekannt. Der Gründer und Veranstalter dieser Reihe wurde in Israel geboren und wuchs im Berliner Kiez auf. Seine jüdische Identität verarbeitet er offensiv in seinen Texten – eine Ausnahme in der deutschen Hip-Hop-Szene\, in der gewaltverherrlichende\, homophobe und frauenverachtende Aussagen durchaus normal sind. \n2018 zog sich Ben Salomo wegen der antisemitischen und rassistischen Entwicklungen in der Rapszene zurück. Er spricht heute über seine Erfahrungen und was ihn und euch bewegt. \nDen ganzen Tag gibt es Ilan-Projekte sowie eine Stadtführung durch das jüdische Weißenfels. \nEin Angebot der Friedrich Naumann Stiftung und des Ilan-Bildungsprogramms (Jüdische Studien in Halle und Museum Synagoge Gröbzig). Und natürlich Ben Salomo. \nWeitere Informationen für Interessierte bei Dr. Anton Hieke: anton.hieke@ilan-st.de
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SUMMARY:Schulprojekt: Begegnung mit Ben Salomo
DESCRIPTION:Ben Salomo ist vielen durch sein „Rap am Mittwoch“ auf Youtube bekannt. Der Gründer und Veranstalter dieser Reihe wurde in Israel geboren und wuchs im Berliner Kiez auf. Seine jüdische Identität verarbeitet er offensiv in seinen Texten – eine Ausnahme in der deutschen Hip-Hop-Szene\, in der gewaltverherrlichende\, homophobe und frauenverachtende Aussagen durchaus normal sind. \n2018 zog sich Ben Salomo wegen der antisemitischen und rassistischen Entwicklungen in der Rapszene zurück. Er spricht heute über seine Erfahrungen und was ihn und euch bewegt. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich. \nEin Angebot des Jugendclub TiQ der Franckeschen Stiftungen in Kooperation mit der Friedrich Naumann Stiftung und dem Ilan-Bildungsprogramm (Jüdische Studien in Halle und Museum Synagoge Gröbzig). Und natürlich Ben Salomo. \nWeitere Informationen für Interessierte bei Dr. Anton Hieke: anton.hieke@ilan-st.de
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SUMMARY:Begegnung mit Josh Dolgin
DESCRIPTION:Josh “Socalled” Dolgin aus Montreal\, Kanada\, ist einer der vielseitigsten Musiker der aktuellen Musikszene. Ob als Komponist von Musicals\, ob als Sänger mit Streichquartett\, ob als Rapper oder Beat-Spezialist bei Abraham Inc oder auf der Bühne mit Funk-Legende Fred Wesley\, Josh Dolgin ist ein kreativer Tausendsassa\, der zudem (nicht nur musikalisch) zaubern kann. Nach Sachsen-Anhalt kommt er im Herbst 2021 mit einem Solo-Programm seiner jiddischen Lieblingslieder und zeigt ebenso verschiedenen Schulklassen in Sachsen-Anhalt seine Musikalität. So wie er singt kaum jemand\, so tief wie er haben wenige Sänger*innen\, die osteuropäisch-jüdische Gesangstradition studiert und doch einen ganz eigenen Stil gefunden. Die Schulklassen schaffen mit ihm ein ganz eigenes und besonderes Musikstück.
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SUMMARY:Begegnung mit Josh Dolgin
DESCRIPTION:Josh “Socalled” Dolgin aus Montreal\, Kanada\, ist einer der vielseitigsten Musiker der aktuellen Musikszene. Ob als Komponist von Musicals\, ob als Sänger mit Streichquartett\, ob als Rapper oder Beat-Spezialist bei Abraham Inc oder auf der Bühne mit Funk-Legende Fred Wesley\, Josh Dolgin ist ein kreativer Tausendsassa\, der zudem (nicht nur musikalisch) zaubern kann. Nach Sachsen-Anhalt kommt er im Herbst 2021 mit einem Solo-Programm seiner jiddischen Lieblingslieder. So wie er singt kaum jemand\, so tief wie er haben wenige Sänger*innen\, die osteuropäisch-jüdische Gesangstradition studiert und doch einen ganz eigenen Stil gefunden.
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LOCATION:Halle (Saale)\, Halle (Saale)\, 06108
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SUMMARY:Themenführung: Jüdisches Traditionserbe in einer protestantischen Kunst- und Naturalienkammer
DESCRIPTION:Schon mit der Gründung des Waisenhauses in Glaucha begann August Hermann Francke\, Objekte aus der Natur (Naturalia) und mit menschlicher Kunstfertigkeit hergestellte Objekte (Artificialia) zu sammeln. Sie bildeten den Grundstock für eine barocke Wunderkammer\, die 1741 kunstvoll umgestaltet wurde und heute noch in dem originalen Zustand aus dem 18. Jahrhundert besichtigt werden kann. \nDie Wunderkammer sollte die Welt im Kleinen vorstellen. Diesem Anspruch folgend wurden auch Objekte aus verschiedenen Religionen der Welt in der Kammer präsentiert\, darunter auch Objekte aus dem Judentum wie zum Beispiel ein Schofar. \nDr. Claus Veltmann stellt die Wunderkammer sowie die Objekte mit Bezug zum Judentum vor und erläutert das Verhältnis der halleschen Pietisten zur jüdischen Religion.
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LOCATION:Franckesche Stiftungen\, Franckeplatz 1\, Haus 22\, Halle (Saale)\, 06110
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SUMMARY:Konzert: Josh "Socalled" Dolgin (Kanada)
DESCRIPTION:Josh “Socalled” Dolgin aus Montreal\, Kanada\, ist einer der vielseitigsten Musiker der aktuellen Musikszene. Ob als Komponist von Musicals\, ob als Sänger mit Streichquartett\, ob als Rapper oder Beat-Spezialist bei Abraham Inc oder auf der Bühne mit Funk-Legende Fred Wesley\, Josh Dolgin ist ein kreativer Tausendsassa\, der zudem (nicht nur musikalisch) zaubern kann. Nach Sachsen-Anhalt kommt er im Herbst 2021 mit einem Solo-Programm seiner jiddischen Lieblingslieder. So wie er singt kaum jemand\, so tief wie er haben wenige Sänger*innen\, die osteuropäisch-jüdische Gesangstradition studiert und doch einen ganz eigenen Stil gefunden. Freuen Sie sich auf Josh Dolgin solo – ein Konzertereignis der ganz besonderen Art! \nDie Veranstaltung wird aufgrund eines Beschlusses der Universität Halle als 2G (Zutritt nur für Besucher*innen die entweder genesen oder geimpft sind) durchgeführt.  \nMit Josh “Socalled” Dolgin (Kanada): Gesang\, Klavier\, Akkordeon
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LOCATION:Aula im Löwengebäude der Uni Halle\, Universitätsplatz 1\, Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, 06108\, Deutschland
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SUMMARY:Lesung: Der Apfelbaum
DESCRIPTION:Für diesen Roman hat Christian Berkel seinen Wurzeln nachgespürt\, Archive besucht\, Briefwechsel gelesen und Reisen unternommen. Entstanden ist ein großer Familienroman vor dem Hintergrund eines ganzen Jahrhunderts deutscher Geschichte\, die Erzählung einer ungewöhnlichen Liebe. \nBerlin 1932: Sala und Otto sind dreizehn und siebzehn Jahre alt\, als sie sich ineinander verlieben. Er stammt aus der Arbeiterklasse\, sie aus einer intellektuellen jüdischen Familie. 1938 muss Sala ihre deutsche Heimat verlassen\, kommt bei ihrer jüdischen Tante in Paris unter\, bis die Deutschen in Frankreich einmarschieren. Während Otto als Sanitätsarzt mit der Wehrmacht in den Krieg zieht\, wird Sala bei einem Fluchtversuch verraten und in einem Lager in den Pyrenäen interniert. Sala hat Glück\, sie wird in einen Zug nach Leipzig gesetzt und taucht unter. \nKurz vor Kriegsende gerät Otto in russische Gefangenschaft\, aus der er 1950 in das zerstörte Berlin zurückkehrt. Auch für Sala beginnt mit dem Frieden eine Odyssee\, die sie bis nach Buenos Aires führt. Dort versucht sie\, sich ein neues Leben aufzubauen\, scheitert und kehrt zurück. Zehn Jahre lang haben sie einander nicht gesehen. Aber als Sala Ottos Namen im Telefonbuch sieht\, weiß sie\, dass sie ihn nie vergessen hat. \nMit großer Eleganz erzählt Christian Berkel den spannungsreichen Roman seiner Familie. Er führt über drei Generationen von Ascona\, Berlin\, Paris\, Gurs und Moskau bis nach Buenos Aires. Am Ende steht die Geschichte zweier Liebender\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch ihr Leben lang nicht voneinander lassen. \n  \nBITTE BEACHTEN SIE: Für den Besuch der Veranstaltung gilt die Corona-3G-Regelung (geimpft\, genesen\, getestet). Bitte halten Sie am Einlass Ihren entsprechenden Nachweis bereit. \n 
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SUMMARY:Konzert: Josh „Socalled“ Dolgin (Kanada)
DESCRIPTION:Josh “Socalled” Dolgin aus Montreal\, Kanada\, ist einer der vielseitigsten Musiker der aktuellen Musikszene. Ob als Komponist von Musicals\, ob als Sänger mit Streichquartett\, ob als Rapper oder Beat-Spezialist bei Abraham Inc oder auf der Bühne mit Funk-Legende Fred Wesley\, Josh Dolgin ist ein kreativer Tausendsassa\, der zudem (nicht nur musikalisch) zaubern kann. Nach Sachsen-Anhalt kommt er im Herbst 2021 mit einem Solo-Programm seiner jiddischen Lieblingslieder. So wie er singt kaum jemand\, so tief wie er haben wenige Sänger*innen\, die osteuropäisch-jüdische Gesangstradition studiert und doch einen ganz eigenen Stil gefunden. Freuen Sie sich auf Josh Dolgin solo – ein Konzertereignis der ganz besonderen Art!  \n  \nMit Josh “Socalled” Dolgin (Kanada): Gesang\, Klavier\, Akkordeon
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LOCATION:Bauhaus Museum (Aula)\, Gropiusallee 38\, Dessau-Roßlau\, 06846
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SUMMARY:Stadtführung Jüdisches Halle
DESCRIPTION:Stadtführung zur Geschichte der Jüdischen Gemeinde zu Halle \nDauer ca. 90 Minuten \nTreffpunkt: Ehemaliges Physikinstitut am Friedemann-Bach-Platz 6 \nDie Stadtführung bringt die etwa 1000jährige Geschichte der Jüdischen Gemeinde zu Halle näher. An der Moritzburg startend gehen wir über die Große Ulrichstraße zum Markt und anschließend über die große Märkerstraße bis zur Gedenkstätte\nam Jerusalemer Platz. Die Führung bietet einen Einblick in die Entwicklung der jüdischen Gemeinde seit dem Mittelalter\, die halleschen Synagogen und Friedhöfe im Laufe der Geschichte und das Geschäftsleben im Halle der Vorkriegszeit. \nFür die Anmeldung füllen Sie das Formular  aus.\nBei Fragen wenden Sie sich an kontakt@leopoldzunz.de.\nDie Eintrittsgebühr zahlen Sie vor Ort.
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LOCATION:Ehemaliges Physikinstitut\, Friedemann-Bach-Platz 6\, Halle (Saale)\, 06108\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtführung durch das jüdische Gröbzig
DESCRIPTION:Treffpunkt: Vor dem Museum Synagoge Gröbzig \nBegleiten Sie uns auf den Spuren der jüdischen Gemeinde in Gröbzig. Wie sah das interkonfessionelle Zusammenleben in der kleinen Stadt im südlichen Anhalt aus? Darauf versuchen wir bei diesem Rundgang eine Antworten zu finden. \nBitte beachten: Männliche Teilnehmer werden gebeten\, eine Kopfbedeckung bei sich zu haben. \nAnmeldung für die Teilnahme bis  zum 22.10. telefonisch unter 034976 380850 oder per Mail an info@groebziger-synagoge.de \nTeilnahmegebühr: 3 €
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LOCATION:Museum Synagoge Gröbzig\, Lange Straße 8/10\, Gröbzig\, Sachsen-Anhalt\, 06388
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SUMMARY:Synagogenführung
DESCRIPTION:Führung durch die Synagoge und über den historischen jüdischen Friedhof \nDauer ca. 90 Minuten \nTreffpunkt: Eingang zum Synagogengelände in der Humboldtstraße 52 (am  Wasserturm)\, 06114 Halle (Saale) \nIn der Humboldtstraße befinden sich die Synagoge der Jüdischen Gemeinde zu Halle und der historische jüdische Friedhof der Stadt. Die Führung beginnt mit der Besichtigung der Synagoge\, mit Erklärungen über deren Aufbau\, deren Geschichte und deren Nutzung. Es besteht zudem die Möglichkeit\, das von Lidia Edel gestaltete Mahnmal zum Anschlag vom 9.10.2019 zu betrachten und das Dr.-Hunt-H.-Unger Museum zu besuchen. Darin ist unter anderem ein Channukkaleuchter der 1885 eingeweihten und 1938 zerstörten Synagoge zu besichtigen. Im Anschluss folgt die Führung über den jüdischen Friedhof\, wobei jüdische Bestattungstraditionen sowie der Friedhof selbst vorgestellt werden. Alle männlichen Besucher werden gebeten\, sowohl in der Synagoge als auch auf dem Friedhofsgelände eine Kopfbedeckung zu tragen. Kippot liegen für Sie bereit. Die Eintrittsgebühr zahlen Sie vor Ort. \nHinweis: Die Anmeldung ist abgeschlossen. Es können keine weiteren Daten aufgenommen werden.\nBei Fragen wenden Sie sich an kontakt@leopoldzunz.de.\nAchtung: Erst die Bestätigungsmail ist Ihre Zusage zur Teilnahme an der Veranstaltung.
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LOCATION:Synagoge der Jüdischen Gemeinde zu Halle\, Humboldtstr. 52 (am Wasserturm)\, Halle (Saale)\, 06114\, Deutschland
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SUMMARY:Führung über den Jüdischen Friedhof Gröbzig
DESCRIPTION:Treffpunkt: Am Rastplatz Akazienberg \nBei diesem Rundgang führt Sie Dr. Anton Hieke\, Leiter Pädagogik des Museum Synagoge Gröbzig\, über den jüdischen Friedhof der Stadt Gröbzig und erzählt über dessen Geschichte. \nBitte beachten: Männliche Teilnehmer werden gebeten\, eine Kopfbedeckung bei sich zu haben. \nAnmeldung für die Teilnahme bis  zum 22.10. telefonisch unter 034976 380850 oder per Mail an info@groebziger-synagoge.de \nTeilnahmegebühr: 3 €
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SUMMARY:Konzert: Josh „Socalled“ Dolgin (Kanada)
DESCRIPTION:Josh “Socalled” Dolgin aus Montreal\, Kanada\, ist einer der vielseitigsten Musiker der aktuellen Musikszene. Ob als Komponist von Musicals\, ob als Sänger mit Streichquartett\, ob als Rapper oder Beat-Spezialist bei Abraham Inc oder auf der Bühne mit Funk-Legende Fred Wesley\, Josh Dolgin ist ein kreativer Tausendsassa\, der zudem (nicht nur musikalisch) zaubern kann. Nach Sachsen-Anhalt kommt er im Herbst 2021 mit einem Solo-Programm seiner jiddischen Lieblingslieder. So wie er singt kaum jemand\, so tief wie er haben wenige Sänger*innen\, die osteuropäisch-jüdische Gesangstradition studiert und doch einen ganz eigenen Stil gefunden. Freuen Sie sich auf Josh Dolgin solo – ein Konzertereignis der ganz besonderen Art!  \n  \nMit Josh “Socalled” Dolgin (Kanada): Gesang\, Klavier\, Akkordeon
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SUMMARY:Vortrag: Das "Jüdische Sachsen-Anhalt" in Magdeburg
DESCRIPTION:Unsere Geschichte und Sprache sind ohne die jüdische Tradition nicht denkbar. Aber\, was ist die jüdische Tradition in Sachsen-Anhalt? Und warum gibt es sie nicht nur in Halle und Magdeburg? Was machte Anhalt so besonders? Wieso war das heutige Sachsen-Anhalt so bedeutsam für die jüdische Seite unserer Geschichte in Deutschland und sogar weltweit?  \nIn unserer zweiteiligen Veranstaltung bieten wir Ihnen einen Blick auf ganz Sachsen-Anhalt und auf Ihre Stadt. Im Vortrag „Das Jüdische Sachsen-Anhalt“ stellen wir Geschichte und Geschichten vor\, Menschen und Orte aus über tausend Jahren jüdischer Tradition im Land. 2021 wurden vom Leopold Zunz e.V. gemeinsam mit dem Ilan-Programm die Synagogen im Land bereist und in 360°aufgenommen. Kommen Sie also mit auf die Reise!   \nIm anschließenden Gespräch mit Frau Zachhuber sehen wir\, was Magdeburg so besonders macht. Im heutigen Sachsen-Anhalt entstand hier vor über tausend Jahren die erste jüdische Gemeinde. Von hier aus brachte die Allgemeine Zeitung des Judenthums im neunzehnten Jahrhundert auch die Jüdischen Gemeinden der Welt zusammen. Wer waren und sind die Menschen und ihre Schicksale? \nDie Gesprächsreihe ist eine gemeinsame Veranstaltung der Institutionen im Land\, des Leopold Zunz e.V. im Rahmen der landesweiten Jüdischen Kulturtage und des Ilan-Programms des Museums Synagoge Gröbzig mit den Jüdischen Studien in Halle.
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