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SUMMARY:Themenführung: Spuren der ersten protestantischen Judenmission im 18. Jahrhundert in den Beständen der Bibliothek der Franckeschen Stiftungen
DESCRIPTION:Dr. Britta Klosterberg\, Leiterin des Studienzentrums\, führt durch die Historische Bibliothek der Franckeschen Stiftungen. Anlässlich der Jüdischen Kulturtage Sachsen-Anhalt liegt das Augenmerk auf den beeindruckenden Geschichten von Juden\, die mit den Franckeschen Stiftungen verbunden sind. Die Führung bietet exklusive Einblicke in die Bibliotheksbestände zur protestantischen Judenmission im 18. Jahrhundert.
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SUMMARY:Filmvorführung "Levins Mühle"
DESCRIPTION:„Levins Mühle“ ist eine Literaturverfilmung von Johannes Bobrowskis Roman „Levins Mühle: 34 Sätze über meinen Großvater“. Der Film von Horst Seemann hält sich eng an die Literaturvorlage und übernimmt teilweise Dialoge im Original.\nLevin ist ein jüdischer Mühlenbesitzer in einem westpreußischen Dorf. In den 1870-ziger Jahren leben in Westpreußen Deutsche\, Polen\, Juden und Zigeuner.\nLevin kauft Getreide von den Bauern der Umgebung und mahlt das Getreide in seiner Bootsmühle um es weiter zu verkaufen. Der wohlhabende deutsche Müller Johann neidet ihm\, dass die Bauern aus Geldnot das Getreide vor allem an ihn liefern. Im Vertrauen\, dass die Justiz auf seiner Seite sein wird\, schwemmt er die Mühle Levins durch das Öffnen des Wehres weg.\nLevin verklagt Johann beim Gericht in der Kreisstadt Briesen. Er verliert den Prozess gegen Johann und verlässt resigniert mit seiner Freundin Marie das Dorf.\nDie Dorfbewohner solidarisieren sich über die Nationalitäten und Glaubensgemeinschaften hinweg gegen Johann. Sie verurteilen Johann moralisch\, so dass dieser seine Mühle verkauft und in die Kreisstadt zieht.\nDienstag 02.11.2021\, 19.00 Uhr Cine Circus Köthen\nIn Zusammenarbeit: Akademie der Künste Berlin\, Mitteldeutsche Filmfreunde e.V.\, Cine Circus Köthen\, AG Jüdisches Leben im TRAFO- Projekt. \nRegie: Horst Seemann\nDDR 1979/80\, Dauer: 118 min\nDarsteller: Erwin Geschonneck\, Katja Paryla\, Christian Grashof\nAltersbeschränkung: keine
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LOCATION:Cine Circus Köthen\, Weintraubenstraße 15\, Köthen (Anhalt)\, 06366
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SUMMARY:Displaced
DESCRIPTION:Deutschland\, 2020; 92 Minuten; FSK: ab 0\nBuch und Regie: Sharon Ryba-Kahn \nSharon Ryba-Kahn ist zwar in Deutschland geboren\, sie ist aber keine Deutsche. Das ist auch gut so\, denn in ihren Augen ist Geschichte eben nichts\, was der Vergangenheit angehört. Sharon ist Jüdin und Angehörige der 3. Generation von Überlebenden der Shoah oder – wie es oft genannt wird – des Holocaust. Als sich ihr Vater nach sieben Jahren Funkstille ganz plötzlich wieder bei ihr meldet\, nimmt sie das zum Anlass\, die väterliche Familiengeschichte zu rekonstruieren\, um mehr über ihn und seine Eltern zu erfahren. Dabei schweift ihr Blick immer wieder auf ihr direktes Umfeld\, die nicht-jüdische Mehrheitsgesellschaft in Deutschland und die Frage\, wie sie mit der gemeinsamen Vergangenheit umgehen. \n“Ich wollte mich in DISPLACED meiner Beziehung zu Deutschland stellen und die Familiengeschichte meines Vaters gab mir einen Rahmen dafür. Der Film wurde für mich eine Chance in die Tiefe zu gucken. Ich wusste immer schon\, dass die Kluft zwischen dem jüdischen Diskurs und dem nicht-jüdischen Diskurs enorm ist.“ (Sharon Ryba-Kahn)
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LOCATION:Luchskino am Zoo\, Seebener Straße 172\, Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, 06114
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SUMMARY:Stadtführung Jüdisches Halle
DESCRIPTION:Stadtführung zur Geschichte der Jüdischen Gemeinde zu Halle \nDauer ca. 90 Minuten \nTreffpunkt: Ehemaliges Physikinstitut am Friedemann-Bach-Platz 6 \nDie Stadtführung bringt die etwa 1000jährige Geschichte der Jüdischen Gemeinde zu Halle näher. An der Moritzburg startend gehen wir über die Große Ulrichstraße zum Markt und anschließend über die große Märkerstraße bis zur Gedenkstätte\nam Jerusalemer Platz. Die Führung bietet einen Einblick in die Entwicklung der jüdischen Gemeinde seit dem Mittelalter\, die halleschen Synagogen und Friedhöfe im Laufe der Geschichte und das Geschäftsleben im Halle der Vorkriegszeit. \nFür die Anmeldung füllen Sie das Formular aus.\nBei Fragen wenden Sie sich an kontakt@leopoldzunz.de.\nDie Eintrittsgebühr zahlen Sie vor Ort.
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LOCATION:Ehemaliges Physikinstitut\, Friedemann-Bach-Platz 6\, Halle (Saale)\, 06108\, Deutschland
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SUMMARY:Führung über den Magdeburger Israelitischen Friedhof
DESCRIPTION:An der Geschichte des Israelitischen Friedhofs lässt sich das Schicksal der Magdeburger Jüdischen Gemeinde anschaulich nachvollziehen. 1816 eingeweiht\, wurde er in den Folgejahren beständig erweitert und zählte im Jahr 1938 über 2000 Grabstellen. Während des 2. Weltkrieges wurde der Jüdische Friedhof teilweise zerstört und in den folgenden Jahren schrittweise wiederhergerichtet. \nBei einem Rundgang mit Regina Rehländer\, die sich über mehrere Jahre intensiv mit der Dokumentation der Grabstellen beschäftigt hat\, erfahren die Besucher mehr über die Entstehungsgeschichte des Friedhofs sowie über einige seiner Besonderheiten. \nEine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich\, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. \nBitte mitbringen:\nMännliche Besucher werden gebeten\, eine Kopfbedeckung zu tragen.
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LOCATION:Iraelitischer Friedhof Magdeburg\, Fermersleber Weg 46\, Magdeburg\, Sachsen-Anhalt\, 39112
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Aschersleben: Eine Spurensuche …
DESCRIPTION:Treffpunkt: An der ehemaligen Synagoge\, Jüdendorf 12 in Aschersleben \nBei dieser Führung werden Biografien jüdischer Mitbürger vorgestellt\, die das Leben der Stadt prägten. Erfahren Sie mehr über die historische Entwicklung des Aschersleber Judentums wie auch über die Zerstörung der jüdischen Kultur durch die Nationalsozialisten. \nUm Anmeldung per Mail unter info@aschersleben-tourismus.de oder per Telefon unter 03473-8409440 wird gebeten.
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LOCATION:Aschersleben\, Aschersleben\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY:Synagogenführung (Ausgebucht!)
DESCRIPTION:Führung durch die Synagoge und über den historischen jüdischen Friedhof \nDauer ca. 90 Minuten \nTreffpunkt: Eingang zum Synagogengelände in der Humboldtstraße 52 (am  Wasserturm)\, 06114 Halle (Saale) \nIn der Humboldtstraße befinden sich die Synagoge der Jüdischen Gemeinde zu Halle und der historische jüdische Friedhof der Stadt. Die Führung beginnt mit der Besichtigung der Synagoge\, mit Erklärungen über deren Aufbau\, deren Geschichte und deren Nutzung. Es besteht zudem die Möglichkeit\, das von Lidia Edel gestaltete Mahnmal zum Anschlag vom 9.10.2019 zu betrachten und das Dr.-Hunt-H.-Unger Museum zu besuchen. Darin ist unter anderem ein Channukkaleuchter der 1885 eingeweihten und 1938 zerstörten Synagoge zu besichtigen. Im Anschluss folgt die Führung über den jüdischen Friedhof\, wobei jüdische Bestattungstraditionen sowie der Friedhof selbst vorgestellt werden. Alle männlichen Besucher werden gebeten\, sowohl in der Synagoge als auch auf dem Friedhofsgelände eine Kopfbedeckung zu tragen. Kippot liegen für Sie bereit. Die Eintrittsgebühr zahlen Sie vor Ort. \nDie Anmeldung ist geschlossen. Die bisher eingegangenen Anmeldungen werden bearbeitet.\nBei Fragen wenden Sie sich an kontakt@leopoldzunz.de.\nAchtung: Erst die Bestätigungsmail ist Ihre Zusage zur Teilnahme an der Veranstaltung.
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LOCATION:Synagoge der Jüdischen Gemeinde zu Halle\, Humboldtstr. 52 (am Wasserturm)\, Halle (Saale)\, 06114\, Deutschland
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SUMMARY:Eröffnungskonzert
DESCRIPTION:Museum Synagoge Gröbzig lädt zum Eröffnungskonzert der 2. Jüdischen Kulturtage mit dem „Misrach-Quartett“ aus Erfurt ein. \nBitte melden Sie sich zu allen Veranstaltungen rechtzeitig an und beachten Sie die Einhaltung der 3-G-Regeln. \nDie Kartenzahl zu den jeweiligen Veranstaltungen ist begrenzt! Bitte melden Sie sich zu allen rechtzeitig an:\nTelefon 034976 380850 |  info@groebziger-synagoge.de
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LOCATION:Museum Synagoge Gröbzig\, Lange Straße 8/10\, Gröbzig\, Sachsen-Anhalt\, 06388
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SUMMARY:“Kleiner jüdischer Kochkurs“
DESCRIPTION:Kulinarisch durch das Jahr mit der Jüdischen Gemeinde Halle “Kleiner jüdischer Kochkurs“. \nBitte melden Sie sich zu allen Veranstaltungen rechtzeitig an und beachten Sie die Einhaltung der 3-G-Regeln. \nDie Kartenzahl zu den jeweiligen Veranstaltungen ist begrenzt! Bitte melden Sie sich zu allen rechtzeitig an:\nTelefon 034976 380850 |  info@groebziger-synagoge.de
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SUMMARY:Gemeinsames “Pogromgedenken“
DESCRIPTION:Gemeinsames “Pogromgedenken“ auf dem Marktplatz \nBitte melden Sie sich zu allen Veranstaltungen rechtzeitig an und beachten Sie die Einhaltung der 3-G-Regeln. \nDie Kartenzahl zu den jeweiligen Veranstaltungen ist begrenzt! Bitte melden Sie sich zu allen rechtzeitig an:\nTelefon 034976 380850 |  info@groebziger-synagoge.de
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SUMMARY:Verschoben! In Erinnerung an Alfred Tokayer
DESCRIPTION:Achtung! Krankheitsbedingt muss die Veranstaltung am 9. November in Erinnerung an Alfred Tokayer verschoben werden. Informationen folgen! \nDer 1900 in Köthen geborene jüdische Komponist Alfred Tokayer ist einer der unbekannteren Söhne der Stadt Köthen (Anhalt). Sein Schicksal ist fest mit dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte verknüpft. Er war Komponist\, Dirigent\, Pianist\, Kapellmeister\, Filmmusiker\, Fremdenlegionär\, Flüchtling\, Köthener\, Jude und wurde Opfer des Holocaust. Am Datum des Pogroms von 1938 und am viel beschriebenen Schicksalstag der Historie dieses Landes – dem 9. November – möchte die Projektgruppe „Jüdisches Leben“ des Köthener TRAFO-Projektes „Neue Kulturen des Miteinanders“ nun in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Köthen (Anhalt) an diesen einzigartigen Musiker und Menschen erinnern. \nStadtarchivarin Monika Knof lädt um 19:00 Uhr zu einem kleinen Stadtrundgang durch Köthen (Anhalt) ein\, bei dem das jüdische Leben in der Bachstadt und das Leben Tokayers im Fokus stehen werden. Startpunkt ist der Holzmarkt und die Teilnahme ist kostenfrei. Ab 20:00 Uhr werden dann die Sopranistin Derya Atakan und die Pianistin Nina Gurol im Anna-Magdalena-Bach-Saal im Veranstaltungszentrum im Schloss Köthen die Werke des Komponisten mit einem Konzert würdigen. Die beiden jungen Musikerinnen wurden bereits mehrfach ausgezeichnet und haben sich vor Ort in Köthen (Anhalt) intensiv mit dem Komponisten und seiner Biografie befasst.  \nKarten für die Veranstaltung können für 15 Euro (12 Euro ermäßigt) in der Köthen-Information im Schloss Köthen (Tel.: 03496 70099260) oder unter www.reservix.de erworben werden.
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LOCATION:Veranstaltungszentrum Köthen\, Schloßpl. 4\, Köthen\, 06366
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SUMMARY:Stadtführung durch das jüdische Gröbzig
DESCRIPTION:Treffpunkt: Vor dem Museum Synagoge Gröbzig \nBegleiten Sie uns auf den Spuren der jüdischen Gemeinde in Gröbzig. Wie sah das interkonfessionelle Zusammenleben in der kleinen Stadt im südlichen Anhalt aus? Darauf versuchen wir bei diesem Rundgang eine Antworten zu finden. \nBitte beachten: Männliche Teilnehmer werden gebeten\, eine Kopfbedeckung zu tragen. \nAnmeldung für die Teilnahme bis  zum 9.11. telefonisch unter 034976 380850 oder per Mail an info@groebziger-synagoge.de \nTeilnahmegebühr: 3 €
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SUMMARY:Führung über den Jüdischen Friedhof Gröbzig
DESCRIPTION:Treffpunkt: Am Rastplatz Akazienberg \nBei diesem Rundgang führt Sie Anett Gottschalk\, Leiterin des Museum Synagoge Gröbzig\, über den jüdischen Friedhof der Stadt Gröbzig und erzählt über dessen Geschichte. \nBitte beachten: Männliche Teilnehmer werden gebeten\, eine Kopfbedeckung bei sich zu haben. \nAnmeldung für die Teilnahme bis  zum 9.11. telefonisch unter 034976 380850 oder per Mail an info@groebziger-synagoge.de \nTeilnahmegebühr: 3 €
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LOCATION:Jüdischer Friedhof Gröbzig\, Gröbzig\, Sachsen-Anhalt
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SUMMARY:Konzert: Alan Bern & Chilik Frank (USA/D\, Israel)
DESCRIPTION:An diesem Abend erwartet Sie die Weltpremiere der Begegnung von zwei führenden Protagonisten der weltweiten jüdischen Musikszene. Chilik Frank ist Israels bekanntester und beliebtester chassidischer Klarinettist. Alan Bern\, in den USA geboren und seit langer Zeit Wahlberliner\, ist Pianist\, Akkordeonist\, Komponist und ein Pionier des weltweiten Revivals der Klezmer-Musik. Alan Bern und Chilik Frank schaffen etwas völlig Neues\, in dem sie zwei jahrhundertealte jüdische Strömungen verbinden: die ekstatische Frömmigkeit der chassidischen Juden und den leidenschaftlichen Idealismus der jüdischen Aufklärung. Die Konzertbesucher*innen erwartet ein Programm mit chassidischen Melodien voller Hingabe und Fröhlichkeit und mit lebensfroher Klezmer-Musik der Hochzeiten und des täglichen Lebens: eine musikalische Rezeptur\, die bewegt und inspiriert – dargeboten mit aufrichtiger Leidenschaft und Virtuosität. 
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LOCATION:Aula im Löwengebäude der Uni Halle\, Universitätsplatz 1\, Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, 06108\, Deutschland
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SUMMARY:Vortrag "Das Jüdische Sachsen-Anhalt" in Stendal
DESCRIPTION:Unsere Geschichte und Sprache sind ohne die jüdische Tradition nicht denkbar. Aber\, was ist die jüdische Tradition in Sachsen-Anhalt? Und warum gibt es sie nicht nur in Halle und Magdeburg? Was machte Anhalt so besonders? Wieso war das heutige Sachsen-Anhalt so bedeutsam für die jüdische Seite unserer Geschichte in Deutschland und sogar weltweit? \nEin Vortrag von Dr. Anton Hieke mit anschließendem Gespräch mit dem Mitstreiter*innen der Geschichtswerkstatt. \nIm heutigen Sachsen-Anhalt entstand in Magdeburg vor über tausend Jahren die erste jüdische Gemeinde. In Stendal und der übrigen Altmark\, der „Wiege Preußens“\, entstand ab 1297 jedoch eine lebendige jüdische Tradition im ländlichen Raum\, die man besuchen kann. Hier kennt man die jüdischen Stendaler in Chile und den USA und Israel und und und… Wer waren und sind die Menschen und ihre Schicksale? \nIn unserer zweiteiligen Veranstaltung bieten wir Ihnen einen Blick auf ganz Sachsen-Anhalt und auf Ihre Stadt. Im Vortrag „Das Jüdische Sachsen-Anhalt“ stellen wir Geschichte und Geschichten vor\, Menschen und Orte aus über tausend Jahren jüdischer Tradition im Land. 2021 wurden vom Leopold Zunz e.V. gemeinsam mit dem Ilan-Programm die Synagogen im Land bereist und in 360°aufgenommen. Kommen Sie also mit auf die Reise! \nDie Gesprächsreihe ist eine gemeinsame Veranstaltung der Institutionen im Land\, des Leopold Zunz e.V. im Rahmen der landesweiten Jüdischen Kulturtage und des Ilan-Programms des Museums Synagoge Gröbzig mit den Jüdischen Studien in Halle.
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SUMMARY:Film: Walter Kaufmann - Welch ein Leben!
DESCRIPTION:FSK: 12 Jahre\, Länge: 101 Minuten \nIn ehrendem Gedenken an Walter Kaufmann. \nIm Leben des am 15.4.2021 im Alter von 97 Jahren in Berlin gestorbenen Walter Kaufmann spiegeln sich auf außergewöhnlichste Weise weltweit bedeutende Ereignisse\, Katastrophen\, Erschütterungen des letzten Jahrhunderts\, die bis in unsere Gegenwart wirken.\n1924 kommt er als Sohn namens Jizchak der armen\, jungen polnischen Jüdin Rachel Schmeidler in Berlin zur Welt. 3 Jahre später adoptiert ihn ein wohlhabendes Duisburger Ehepaar. Im Gegensatz zu seinen Adoptiveltern Johanna und Sally Kaufmann konnte Walter Kaufmann der Vernichtung durch die Nazis entkommen\, rettete sich als Jugendlicher mit einem Kindertransport nach England\, wurde dort interniert und mit dem berüchtigten Schiff „Dunera“ von den Engländern nach Australien verfrachtet\, wo er noch fast zwei Jahre in einem Internierungslager verbringen musste. Er wurde australischer Soldat\, Hochzeitsfotograf\, Seemann und später preisgekrönter Schriftsteller.\nBewusst entschied er sich Mitte der 50iger Jahre für ein Leben in der DDR. Er behielt seinen australischen Pass\, durfte als Journalist und Schriftsteller ausreisen und verarbeitete diese Erfahrungen in zahlreichen Reportagen und Büchern\, die in der DDR in extrem hohen Auflagen erschienen. Von 1985 bis 1993 stand er als Generalsekretär dem PEN-Zentrum vor. Hochrangige Auszeichnungen wie der Fontane-Preis\, der Heinrich-Mann-Preis sowie der Ruhrgebiet-Literaturpreis wurden ihm zugesprochen. \nDer Film wandelt auf den Spuren seiner Lebenswege an internationalen Schauplätzen: USA\, Kuba\, Australien\, Japan und Israel. In Deutschland sind die Filmstationen Berlin\, wo er seit 1956 lebt\, Duisburg\, wo er seine Jugend erlebte und Born am Darß\, wo er die Sommermonate verbringt. \nSeit seiner Jugend schlägt sich Walter Kaufmann auf die Seite der Verfolgten und Entrechteten dieser Erde. Seine Abenteuerlust ist Ausdruck eines wachen Geistes\, der die Welt mit eigenen Augen erfassen will. Es ist eine seltene letzte Gelegenheit für junge und ältere Zuschauer\, die Welt aus der Perspektive dieses Zeitzeugen vermittelt zu bekommen.
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SUMMARY:Filmvorführung "Alles Koscher"
DESCRIPTION:In der britischen Komödie „Alles koscher!“ findet ein islamischer Familienvater heraus\, dass er adoptiert ist und jüdische Wurzeln hat. Um mit seinem leiblichen Vater in einem Altersheim Kontakt aufnehmen zu können\, muss er vorher die Grundregeln des Judentums erlernen.\nDies hat zur Folge\, dass er von seiner Umwelt allerhand anti-jüdischer Ressentiments ausgesetzt wird und er seinen eigenen Ressentiments gegenüber der jüdischen Religion selbst erleben muss.\nDer Film ist eine sehr zeitgemäße\, respektlose Komödie und ein Plädoyer für religiöse Toleranz. \nAlles Koscher! (2010)\, FSK 12\, Großbritannien\nRegisseur: Josh Appignanesi\nDarsteller*innen: Omid Djalili\, Richard Schiff\, Archie Panjabi \nCorona: Es gelten die jeweils aktuell gültigen Zugangsregeln im Cine Circus Köthen
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SUMMARY:Alan Bern & Chilik Frank (USA/D\, Israel)
DESCRIPTION:An diesem Abend erwartet Sie die Begegnung von zwei führenden Protagonisten der weltweiten jüdischen Musikszene. Chilik Frank ist Israels bekanntester und beliebtester chassidischer Klarinettist. Alan Bern\, in den USA geboren und seit langer Zeit Wahlberliner\, ist Pianist\, Akkordeonist\, Komponist und ein Pionier des weltweiten Revivals der Klezmer-Musik. Alan Bern und Chilik Frank schaffen etwas völlig Neues\, in dem sie zwei jahrhundertealte jüdische Strömungen verbinden: die ekstatische Frömmigkeit der chassidischen Juden und den leidenschaftlichen Idealismus der jüdischen Aufklärung. Die Konzertbesucher*innen erwartet ein Programm mit chassidischen Melodien voller Hingabe und Fröhlichkeit und mit lebensfroher Klezmer-Musik der Hochzeiten und des täglichen Lebens: eine musikalische Rezeptur\, die bewegt und inspiriert – dargeboten mit aufrichtiger Leidenschaft und Virtuosität.
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SUMMARY:Tagung
DESCRIPTION:Jüdisches Leben unterlag immer und überall dem Wandel\, so auch in der Region des heutigen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Hier entstanden mit der Aufklärung bedeutende jüdische Strömungen\, begleitet von einem fruchtbaren Austausch mit der Umgebungsgesellschaft. Die Schoah bereitete dieser deutsch-jüdischen Blüte ein jähes Ende.\nInzwischen ist das jüdische Leben nach Mitteldeutschland zurückgekehrt. Es unterscheidet sich indes gravierend von dem vor der Schoah. Um dies zu verstehen\, bedarf es des Blicks in die Geschichte. Dazu will die Tagung ein Fenster öffnen: Sie widmet sich der jüdischen Kultur- und Bildungslandschaft\, wie sie im 18./19. Jahrhundert die Region auszeichnete. Beiträge aus Philosophie\, Architektur\, den Jüdischen Studien\, Theologie\, Geschichts-\, Kultur- und Musikwissenschaft rücken Personen\, Ereignisse\, religiöse und intellektuelle Strömungen sowie Erinnerungsorte in den Fokus.\nMit Überraschungen ist dabei zu rechnen: so etwa der unverhofften Entdeckung der Gesänge\, die bei der Einweihung der Magdeburger Synagoge 1851 aufgeführt wurden und im Abendkonzert der Konferenz nach 150 Jahren erstmals wieder zu hören sein werden. Daneben erklingen Lieder\, die von den erzwungenen Migrationen der Juden in der Diaspora künden.\nTagung und Konzert zeichnen ein facettenreiches Bild jenes vergessenen jüdischen Kulturraums in Mitteldeutschland\, das nicht nur neue Untersuchungsperspektiven freizusetzen verspricht\, sondern auch das Potential hat\, ein neues Bewusstsein für die jüdische Geschichte und Gegenwart der Region zu schaffen sowie die Integration und Akzeptanz der Juden in und durch die Umgebungsgesellschaft zu befördern. \nPROGRAMM Donnerstag\, 18. November 2021\nFranckesche Stiftungen\, Freylinghausen-Saal\n10.00 Uhr Begrüßung und Grußworte\nEinführung in die Tagung: Carsten Lange (Magdeburg) \nKeynote\n10.30 Uhr Jüdischer Eigensinn. Von Moses Mendelssohn bis Emil Fackenheim: Thomas Meyer (München)\n11.15 Uhr Kaffeepause \nGrundlegendes\n11.30 Uhr Das Judentum in Sachsen-Anhalt: Ein Rundgang: Anton Hieke (Halle/Saale und Gröbzig)\n12.15 Uhr The Eduard Birnbaum Collection of Jewish Music – Klau Library\, Hebrew Union College Cincinnati: Marc Kligman (Los Angeles)\n13.00 Uhr Mittagspause \nRegionalgeschichtliche Aspekte\n14.00 Uhr Architektur und Aufbau der Toraschreine in den Synagogen in Sachsen-Anhalt: Mirko Przystawik (Braunschweig)\n14.45 Uhr Zwischen Tradition und Reform. Synagogale Musik in Mitteldeutschland im Zeitalter der Emanzipation: Regina Randhofer (Hannover)\n15.30 Uhr Kaffeepause\n16.00 Uhr Zur Konstruktion von Weiblichkeit in der jüdischen Aufklärung. Frauenbild und Mädchenerziehung in der Zeitschrift „Sulamith“: Michaela Will (Hamburg) \nOrte der Erinnerung I\n16.45 Uhr Nidpas po\, kehillat kodesch Yesnits: Jeßnitz als Zentrum des hebräischen Buchdrucks im 18. Jahrhundert: Dirk Sadowski (Braunschweig) \nAula der Martin-Luther-Universität Halle-\nWittenberg (Löwengebäude)\n19.00 Uhr Klezmer und mehr … neben Klezmer-Musik erklingen synagogale Gesänge\, jiddische Lieder und Chansons\nMitwirkende: Universitätschor Halle „Johann Friedrich\nReichardt“ (Kammerchor)\, Markus Vogt\, Orgel\,\nLeitung: UMD Jens Lorenz |\nMichael Stach (Stuttgart)\, Akkordeon und\nGesang\, Iris Amsel (Hannover)\, Violine |\nStepan Gantralyan (Jerewan/Berlin)\, Gesang\,\nEmil Georgiev (Sofia/Berlin)\, Gitarre\,\nTania Alon (Berlin)\, Gesang und Gitarre\nanschließend „Get together“ \nKonzeption\, Leitung und Moderation: Prof. Dr. Kathrin Eberl-Ruf\, Dr. Carsten Lange und Dr. Regina Ranshofer \nAnmeldung\, Kontakt und Eintrittskarten: Die Tagungsteilnahme ist kostenfrei – Anmeldung erbeten. Konzertkarten zum Preis von 15 EUR (erm. 10 EUR) sind ab dem 1. Oktober 2021 im Vorverkauf erhältlich: Roßdeutscher & Bartel\,\nMenckestr. 23\, 04155 Leipzig\, Tel. 0341 14 990 758\,\nE-Mail:   karten@musikfeste.de und an der Abendkasse. \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der geltenden Hygienebestimmung des Landes statt. Es gilt die 3G-Regel\, d.h. nachweislich geimpft\, genesen oder getestet. Es gilt Maskenpflicht.
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SUMMARY:Ausstellung: Grete Budde. Werke für die Universität
DESCRIPTION:Die Universität beteiligt sich am bundesweiten Themenjahr 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland mit einer Sonderausstellung zur Bildhauerin Grete Budde (1883–1967). Die Universität besitzt zahlreiche Werke der Künstlerin. Erstmals werden diese in einer Einzelausstellung präsentiert. Ausgestellt werden weiterhin Werke der Künstlerin aus dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale). \nGrete Budde gilt als eine der ersten Frauen\, die sich als Künstlerinnen der Bildhauerei und Portraitplastik widmeten. Die Tochter des jüdischen Hutfabrikanten Carl Goldschmidt (1846–1911) studierte bei namhaften Künstlern in Paris\, Berlin und München. 1913 heiratete sie den Mediziner Werner Budde (1886–1960) und ging mit ihm nach Halle. Hier schuf die freiberufliche Künstlerin zahlreiche Gelehrtenplastiken für die Universität\, aber auch Portraits von Freunden und Verwandten. \nLeben und Werk dieser in Vergessenheit geratenen Künstlerin werden in dieser Ausstellung gewürdigt. Über Grete Buddes Werk wird außerdem der Bezug zu den Lebensläufen jüdischer Professoren hergestellt. Beispielhaft werden Leistungen und die Prägung von Forschung und Lehre durch jüdische Wissenschaftler an der Universität Halle vermittelt. Die Biographien und Einzelschicksale vermitteln ein differenziertes Bild von Identitäten\, Ausgrenzung\, Verdrängung und Solidarität während der Ausgrenzung und Verfolgung in der NS-Zeit. \nIhr Besuch: \nDie Ausstellung wurde bis zum 15. Mai verlängert. \nAngepasste Öffnungszeiten: Bis zum 15.03.22 ist die Ausstellung von Dienstag bis Freitag und Sonntag jeweils 13 bis 18 Uhr geöffnet.  Ab 16.03.22 haben wir von Donnerstag bis Sonntag 13 bis 18 Uhr geöffnet. \nGruppen mit mehr als fünf Personen: Melden Sie sich bitte rechtzeitig unter  kustodie@uni-halle.de an. Geben Sie Ihren Namen\, Ihr Wunschdatum und eine Uhrzeit an. \nHygienevorschriften: Tragen Sie im Gebäude eine Mund-Nasenbedeckung. Halten Sie mind. 1\,50 m Abstand zu anderen Personen. \nBitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch auf unserer Webseite über die aktuell geltenden Öffnungszeiten und Besuchsvoraussetzungen. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Erinnerung trifft Gegenwart: Jüdisches Leben in Mitteldeutschland
DESCRIPTION:Themenjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. ÖKUMENISCHE CANSTEIN-GESPRÄCHE mit Rabbiner Elischa M. Portnoy (Dessau/Halle) und Prof. Stefan Schorch (Halle); Musik: Alexander Podhaisky (Saxofon) und Christian Bohley (Piano). Leitung: Dr. Reinhard Grütz und Pfarrer Sven Hanson. Im Jahr 2021 leben Jüdinnen und Juden nachweislich seit 1700 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands: Ein Edikt des römischen Kaisers Konstantin von 321 erwähnt die Kölner jüdische Gemeinde. Es gilt als ältester Beleg jüdischen Lebens in Europa nördlich der Alpen. Der vom Bistum Magdeburg geförderte Themenabend möchte diese lange und reiche Geschichte für den mitteldeutschen Raum beleuchten und mit aktuellen Fragen der Gegenwart verbinden. Das moderierte Gespräch und die musikalische Gestaltung nehmen die thematischen Impulse der Referenten auf.\nIn Kooperation mit der Katholischen Akademie des Bistums Magdeburg
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SUMMARY:Film: Walter Kaufmann - Welch ein Leben!
DESCRIPTION:FSK: 12 Jahre\, Länge: 101 Minuten \nIn ehrendem Gedenken an Walter Kaufmann. \nIm Leben des am 15.4.2021 im Alter von 97 Jahren in Berlin gestorbenen Walter Kaufmann spiegeln sich auf außergewöhnlichste Weise weltweit bedeutende Ereignisse\, Katastrophen\, Erschütterungen des letzten Jahrhunderts\, die bis in unsere Gegenwart wirken.\n1924 kommt er als Sohn namens Jizchak der armen\, jungen polnischen Jüdin Rachel Schmeidler in Berlin zur Welt. 3 Jahre später adoptiert ihn ein wohlhabendes Duisburger Ehepaar. Im Gegensatz zu seinen Adoptiveltern Johanna und Sally Kaufmann konnte Walter Kaufmann der Vernichtung durch die Nazis entkommen\, rettete sich als Jugendlicher mit einem Kindertransport nach England\, wurde dort interniert und mit dem berüchtigten Schiff „Dunera“ von den Engländern nach Australien verfrachtet\, wo er noch fast zwei Jahre in einem Internierungslager verbringen musste. Er wurde australischer Soldat\, Hochzeitsfotograf\, Seemann und später preisgekrönter Schriftsteller.\nBewusst entschied er sich Mitte der 50iger Jahre für ein Leben in der DDR. Er behielt seinen australischen Pass\, durfte als Journalist und Schriftsteller ausreisen und verarbeitete diese Erfahrungen in zahlreichen Reportagen und Büchern\, die in der DDR in extrem hohen Auflagen erschienen. Von 1985 bis 1993 stand er als Generalsekretär dem PEN-Zentrum vor. Hochrangige Auszeichnungen wie der Fontane-Preis\, der Heinrich-Mann-Preis sowie der Ruhrgebiet-Literaturpreis wurden ihm zugesprochen. \nDer Film wandelt auf den Spuren seiner Lebenswege an internationalen Schauplätzen: USA\, Kuba\, Australien\, Japan und Israel. In Deutschland sind die Filmstationen Berlin\, wo er seit 1956 lebt\, Duisburg\, wo er seine Jugend erlebte und Born am Darß\, wo er die Sommermonate verbringt. \nSeit seiner Jugend schlägt sich Walter Kaufmann auf die Seite der Verfolgten und Entrechteten dieser Erde. Seine Abenteuerlust ist Ausdruck eines wachen Geistes\, der die Welt mit eigenen Augen erfassen will. Es ist eine seltene letzte Gelegenheit für junge und ältere Zuschauer\, die Welt aus der Perspektive dieses Zeitzeugen vermittelt zu bekommen.
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LOCATION:Zuckerfabrik Kinopark\, Gröperstraße 88\, Halberstadt\, 38820\, Deutschland
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DESCRIPTION:Jüdisches Leben unterlag immer und überall dem Wandel\, so auch in der Region des heutigen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Hier entstanden mit der Aufklärung bedeutende jüdische Strömungen\, begleitet von einem fruchtbaren Austausch mit der Umgebungsgesellschaft. Die Schoah bereitete dieser deutsch-jüdischen Blüte ein jähes Ende.\nInzwischen ist das jüdische Leben nach Mitteldeutschland zurückgekehrt. Es unterscheidet sich indes gravierend von dem vor der Schoah. Um dies zu verstehen\, bedarf es des Blicks in die Geschichte. Dazu will die Tagung ein Fenster öffnen: Sie widmet sich der jüdischen Kultur- und Bildungslandschaft\, wie sie im 18./19. Jahrhundert die Region auszeichnete. Beiträge aus Philosophie\, Architektur\, den Jüdischen Studien\, Theologie\, Geschichts-\, Kultur- und Musikwissenschaft rücken Personen\, Ereignisse\, religiöse und intellektuelle Strömungen sowie Erinnerungsorte in den Fokus.\nMit Überraschungen ist dabei zu rechnen: so etwa der unverhofften Entdeckung der Gesänge\, die bei der Einweihung der Magdeburger Synagoge 1851 aufgeführt wurden und im Abendkonzert der Konferenz nach 150 Jahren erstmals wieder zu hören sein werden. Daneben erklingen Lieder\, die von den erzwungenen Migrationen der Juden in der Diaspora künden.\nTagung und Konzert zeichnen ein facettenreiches Bild jenes vergessenen jüdischen Kulturraums in Mitteldeutschland\, das nicht nur neue Untersuchungsperspektiven freizusetzen verspricht\, sondern auch das Potential hat\, ein neues Bewusstsein für die jüdische Geschichte und Gegenwart der Region zu schaffen sowie die Integration und Akzeptanz der Juden in und durch die Umgebungsgesellschaft zu befördern. \n  \nPROGRAMM Freitag\, 19. November 2021\nFranckesche Stiftungen\, Freylinghausen-Saal\nOrte der Erinnerung II\n9.00 Uhr Dessau als Zentrum der jüdischen Aufklärung und Reformbewegung des 19. Jahrhunderts: Bernd G. Ulbrich (Dessau)\n9.45 Uhr Magdeburg – Ludwig Philippson und die um Ausgleich bemühte Reform: Elias S. Jungheim (Frankfurt am Main)\n10.30 Uhr Kaffeepause\n11.00 Uhr Eine Promotionsbehörde für Rabbinatsstudenten? Die Begründung der Hallenser Orientalistik und ihre jüdischen Studierenden im 19. Jahrhundert: Mirjam Thulin (Berlin)\n11.45 Uhr Die Halberstädter Austrittsorthodoxie. Was war und was bleibt?: Alexander A. Dubrau (Jerusalem)\n12.30 Uhr Mittagspause \nMission und Vertreibung\n14.00 Uhr Die Arbeit des Institutum Judaicum in Halle im 18. Jahrhundert und sein Religionsverständnis: Christoph Rymatzki (Jena)\n14.45 Uhr Das Projekt „Verfolgte Musiker im nationalsozialistischen Thüringen“. Einblicke in die Schicksale und Aktivitäten ausgewählter Kantoren und Rabbiner: Maria Stolarzewicz (Weimar)\n15.30 Uhr Kaffeepause \nVon Mitteldeutschland in die Welt\n16.00 Uhr Der Philosoph Emil Ludwig Fackenheim: Von Halle nach Jerusalem: Christoph Münz (Greifenstein)\n16.45 Uhr Anmerkungen zum jüdischen Händelbild: Juliane Riepe (Halle/Saale\, Magdeburg)\n17.30 Uhr Schlusswort\n17.45 Uhr Ende der Tagung \nKonzeption\, Leitung und Moderation: Prof. Dr. Kathrin Eberl-Ruf\, Dr. Carsten Lange und Dr. Regina Ranshofer \nAnmeldung\, Kontakt und Eintrittskarten: Die Tagungsteilnahme ist kostenfrei – Anmeldung erbeten. Konzertkarten zum Preis von 15 EUR (erm. 10 EUR) sind ab dem 1. Oktober 2021 im Vorverkauf erhältlich: Roßdeutscher & Bartel\,\nMenckestr. 23\, 04155 Leipzig\, Tel. 0341 14 990 758\,\nE-Mail:   karten@musikfeste.de und an der Abendkasse. \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der geltenden Hygienebestimmung des Landes statt. Es gilt die 3G-Regel\, d.h. nachweislich geimpft\, genesen oder getestet. Es gilt Maskenpflicht.
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DESCRIPTION:Unsere Geschichte und Sprache sind ohne die jüdische Tradition nicht denkbar. Aber\, was ist die jüdische Tradition in Sachsen-Anhalt? Und warum gibt es sie nicht nur in Halle und Magdeburg? Was machte Anhalt so besonders? Wieso war das heutige Sachsen-Anhalt so bedeutsam für die jüdische Seite unserer Geschichte in Deutschland und sogar weltweit? \nIn unserer zweiteiligen Veranstaltung bieten wir Ihnen einen Blick auf ganz Sachsen-Anhalt und auf Ihre Stadt. Im Vortrag „Das Jüdische Sachsen-Anhalt“ stellen wir Geschichte und Geschichten vor\, Menschen und Orte aus über tausend Jahren jüdischer Tradition im Land. 2021 wurden vom Leopold Zunz e.V. gemeinsam mit dem Ilan-Programm die Synagogen im Land bereist und in 360° aufgenommen. Kommen Sie also mit auf die Reise! \nIm anschließenden Gespräch mit Cornelia Zimmermann sehen wir\, was Halle so besonders macht. Im heutigen Sachsen-Anhalt entstand in Magdeburg vor über tausend Jahren die erste jüdische Gemeinde. In Halle zeugen jedoch der Marktplatz und die Universität und der Jerusalemer Platz von einer bewegten jüdschen Vergangenheit und Gegenwart. Wer waren und sind die Menschen und ihre Schicksale? \nDie Gesprächsreihe ist eine gemeinsame Veranstaltung der Institutionen im Land\, des Leopold Zunz e.V. im Rahmen der landesweiten Jüdischen Kulturtage und des Ilan-Programms des Museums Synagoge Gröbzig mit den Jüdischen Studien in Halle. \nAchtung! Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der 2G-Regel (geimpft und genesen) statt.
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