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SUMMARY:Ausstellung: Grete Budde. Werke für die Universität
DESCRIPTION:Die Universität beteiligt sich am bundesweiten Themenjahr 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland mit einer Sonderausstellung zur Bildhauerin Grete Budde (1883–1967). Die Universität besitzt zahlreiche Werke der Künstlerin. Erstmals werden diese in einer Einzelausstellung präsentiert. Ausgestellt werden weiterhin Werke der Künstlerin aus dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale). \nGrete Budde gilt als eine der ersten Frauen\, die sich als Künstlerinnen der Bildhauerei und Portraitplastik widmeten. Die Tochter des jüdischen Hutfabrikanten Carl Goldschmidt (1846–1911) studierte bei namhaften Künstlern in Paris\, Berlin und München. 1913 heiratete sie den Mediziner Werner Budde (1886–1960) und ging mit ihm nach Halle. Hier schuf die freiberufliche Künstlerin zahlreiche Gelehrtenplastiken für die Universität\, aber auch Portraits von Freunden und Verwandten. \nLeben und Werk dieser in Vergessenheit geratenen Künstlerin werden in dieser Ausstellung gewürdigt. Über Grete Buddes Werk wird außerdem der Bezug zu den Lebensläufen jüdischer Professoren hergestellt. Beispielhaft werden Leistungen und die Prägung von Forschung und Lehre durch jüdische Wissenschaftler an der Universität Halle vermittelt. Die Biographien und Einzelschicksale vermitteln ein differenziertes Bild von Identitäten\, Ausgrenzung\, Verdrängung und Solidarität während der Ausgrenzung und Verfolgung in der NS-Zeit. \nIhr Besuch: \nDie Ausstellung wurde bis zum 15. Mai verlängert. \nAngepasste Öffnungszeiten: Bis zum 15.03.22 ist die Ausstellung von Dienstag bis Freitag und Sonntag jeweils 13 bis 18 Uhr geöffnet.  Ab 16.03.22 haben wir von Donnerstag bis Sonntag 13 bis 18 Uhr geöffnet. \nGruppen mit mehr als fünf Personen: Melden Sie sich bitte rechtzeitig unter  kustodie@uni-halle.de an. Geben Sie Ihren Namen\, Ihr Wunschdatum und eine Uhrzeit an. \nHygienevorschriften: Tragen Sie im Gebäude eine Mund-Nasenbedeckung. Halten Sie mind. 1\,50 m Abstand zu anderen Personen. \nBitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch auf unserer Webseite über die aktuell geltenden Öffnungszeiten und Besuchsvoraussetzungen. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Jüdische Schicksale in Salzwedel im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Mit der ActionBound-App auf Ihrem Smartphone können Sie einen lehrreichen Spaziergang durch Salzwedel machen\, auf dem sie Ihr Handy als Kompass nutzen und zu Orten des jüdischen Lebens und Gedenkens der Stadt geleitet werden. Stolpersteine\, die ehemalige Synagoge und der jüdische Friedhof erinnern an die jüdischen Schicksale in Salzwedel im Nationalsozialismus. Dieser Bound führt zu diesen Orten und informiert näher über jüdische Familien\, die in Salzwedel lebten.  \nDer Actionbound wurde im Rahmen eines FSJs bei Miteinander e.V. erstellt.  \nScannen sie den Code mit der Actionbound-App oder besuchen Sie actionbound.com \, um den Bound zu starten.
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SUMMARY:Auf den Spuren der Stolpersteine in Gardelegen
DESCRIPTION:Mit der ActionBound-App auf Ihrem Smartphone können Sie einen lehrreichen Spaziergang durch Gardelegen machen\, auf dem sie Ihr Handy als Kompass nutzen und zu den Stolpersteinen der Stadt geleitet werden. Der Actionbound macht das Gedenken an die einzelnen Schicksale der jüdischen Familien aus Gardelegen mobiler und vor allem zentraler. Er wurde von den Mitgliedern der Stolpersteine AG Gardelegen erstellt.  \nUm die ActionBound-Tour zu beginnen scannen Sie bitte den QR-Code mit der Actionbound-App oder besuchen Sie actionbound.com\, um den Bound zu starten.
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SUMMARY:Jüdische Gesichter Sachsen-Anhalts
DESCRIPTION:Zoom-Meeting beitreten Link\nMeeting-ID: 818 9400 3456\nKenncode: 637754 \nSachsen-Anhalt ist nicht nur ein Land der großen jüdischen Persönlichkeiten wie Moses Mendelssohn (Dessau)\, Jenny Hirsch (Zerbst) oder Emil Fackenheim (Halle). Es sind die Menschen\, die unser Bundesland mit der Welt verbinden. Ob jüdische Sachsen-Anhalter:innen von heute oder aus der Geschichte vorgestellt werden: Das jüdische Sachsen-Anhalt hat viele Gesichter. Diese digitale Vortrags- und Gesprächsreihe stellt einige von ihnen vor. \nOrganisation und Moderation Dr. Diana Matut und Dr. Anton Hieke \nMittwochs\, 18:00 Uhr\, digital u.a. mit: \n24. März: Landesrabbiner Fabian (Vortrag: „Pessach und Purim“)\n30. März: Michael Rabichev (Gespräch)\n6. April: Lia-Sophia Gets- Bermann (G)\nDo. 14. April: Prof. Dr. Gotzmann (V: „Ludwig Philippson“)\n20. April: Prof. Dr. Kevin Ostoyich (V: „Shanghai and Saxony-Anhalt“ (engl.)\n4. Mai: Prof. Dr.-Ing. habil. Schramm (G)\n11. Mai: Sylvia Gohsrich (V: „Gustav Dobrin“)\n18. Mai: Evghenia Cerkes (G)\n1. Juni: Igor Matviyets (G) \nVerschoben! 08. Juni: René Schäffer (V: „Semjon Prosjak“)\n15. Juni: Luba Meyer (G)
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LOCATION:Digitale Vorträge und Workshops\, Alle Veranstaltungsreihen in Sachsen-Anhalt
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SUMMARY:GLIKL-ORATORYE. A Musical Herstory
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie\, dass die Veranstaltung unter der Berücksichtigung der 3G-Regelung und Maskenpflicht stattfindet. Halten Sie dementsprechenden Ihren Nachweis über Geimpft\, Genesen oder Getestet bereit! \nIm Jahr 1689 begann die Hamburger Jüdin Glikl von Hameln (1647-1724)\, ihre Memoiren in westjiddischer Sprache zu verfassen. Nach dem Tod ihres Mannes schrieb sie\, „um die melancholischen Gedanken zu vertreiben“ und hinterließ uns so ein einmaliges Zeugnis jüdischen Lebens in Deutschland. Wir kennen sie heute als erfolgreiche Geschäftsfrau\, als Mutter von 14 Kindern und als eine der ersten nicht-adeligen Frauen überhaupt\, die sehr private Aufzeichnungen hinterließ. \nDas Oratorium lässt Glikl durch das Libretto von Diana Matut selbst zu Wort kommen\, bringt jedoch drei weitere jüdische Frauen verschiedener Epochen mit auf die Bühne\, deren Leben auf die eine oder andere Weise mit dem Glikls verwoben ist. Glikls Erfahrungen erhalten durch sie eine Stimme für unsere heutige Zeit. \nKomponist Alan Bern (USA/Berlin) verleiht jeder der vier Frauen durch verschiedene Instrumentalensembles eine eigene musikalische Sprache\, die vom Barock\, der urbanen Musik der Weimarer Zeit\, dem jiddischen Theater und Klezmer\, sowie dem zeitgenössischen Retro-Swing inspiriert wurden. \nDirigent Marcelo Moguilevsky (Buenos Aires) führt das 35-köpfige internationale studentische Projektorchester mit Chor und Solist:innen durch Berns Partitur und erweitert das Oratorium durch Zwischenspiele mit dirigierter Orchesterimprovisation um einzigartige\, epochenverbindende musikalische Dimensionen. \nEine Projekt des UNESCO Chair on Transcultural Music Studies an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar\, gefördert von 321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V. \nKomposition: Alan Bern (USA/D)\nDirigat & Orchesterimprovisationen: Marcelo Moguilevsky (ARG)\nLibretto: Diana Matut (D)\nProjekt-Orchester\, -Chor und Solistinnen und Solisten \nEine Reservierung ist möglich. Es sind noch ausreichend Karten an der Abendkasse verfügbar. \nhttps://www.jkt-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2022/02/Glikl_Oratorium_MDR.mp3
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LOCATION:Aula im Löwengebäude der Uni Halle\, Universitätsplatz 1\, Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, 06108\, Deutschland
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SUMMARY:Kreativtage in Sachsen-Anhalt
DESCRIPTION:Wie sieht eine Synagoge in Sachsen-Anhalt von innen aus? Was ist ein Dreidel und warum macht es Spaß mit ihm zu spielen? Wie sieht mein Name auf Hebräisch aus? Lernen wir gemeinsam das Judentum näher kennen! \nWir laden Sie herzlich ein zu einem bunten Mitmachtag für Familien im Rahmen der Jüdischen Kulturtage. Es erwartet Sie ein Tag voller Kreativangebote\, gemeinsames Basteln und viel Wissenswertes rund um das Judentum. Wir freuen uns auf alle Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, die mitmachen\, fragen und erleben wollen. \n3. April in Gröbzig\n29. April in HaNeu\n8. Mai in Bitterfeld\n15. Mai in Stendal\n29. Mai in Kusey\n30. Mai in Gardelegen\n31. Mai in Kalbe\n2. Juni in Salzwedel\n3. Juni in Salzwedel\n26. Juni in Zerbst
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LOCATION:Vorträge und Gespräche\, Alle Veranstaltungsreihen in Sachsen-Anhalt
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SUMMARY:Verschoben! Stadtführung durch das jüdische Halle
DESCRIPTION:Krankheitsbedingt muss die Führung auf den 3. April verschoben werden. \nDie Stadtführung bringt die etwa 1000jährige Geschichte der Jüdischen Gemeinde in Halle näher. Von der Moritzburg gehen wir über die Große Ulrichstraße zum Markt\, über die Große Märkerstraße bis zur Gedenkstätte am Jerusalemer Platz.  \nDie Führung bietet einen Einblick in die Entwicklung der jüdischen Gemeinde seit dem Mittelalter\, die Synagogen und Friedhöfe im Laufe der Geschichte und das Geschäftsleben im Halle der Vorkriegszeit. \nZur Anmeldung füllen Sie das Formular aus.
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LOCATION:Treffpunkt: ehemaliges Physikinstitut\, Friedemann-Bach-Platz 6\, Halle (Saale)\, 06108
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SUMMARY:Der Familienkreativtag in der Gröbziger Synagoge
DESCRIPTION:Herzlich willkommen zu einem bunten Mitmachtag für Familien hier im Museum Synagoge Gröbzig. Erleben Sie einen Nachmittag voller Kreativangebote\, mit gemeinsamem Basteln\, Backen und viel Wissenswertem rund um das Judentum. Wir starten 14:00 Uhr mit einer allgemeinen Einführung für alle Altersgruppen. Wir freuen uns auf alle Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, die mitmachen\, fragen und erleben wollen. \nWie sieht eine Synagoge in Sachsen-Anhalt von innen aus? Was ist ein Dreidel und warum macht es Spaß mit ihm zu spielen? Wie sieht mein Name auf Hebräisch aus? Lernen wir gemeinsam das Judentum näher kennen!  \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen. \nBleiben Sie gern bis zum Konzert ab 17:30 Uhr. Für Ihre Kinder gibt es dann ein paralleles Angebot.
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LOCATION:Museum Synagoge Gröbzig\, Lange Straße 8/10\, Gröbzig\, Sachsen-Anhalt\, 06388
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SUMMARY:Konzert Khupe
DESCRIPTION:…im künstlerischen Dialog stehen bei diesem Konzert die Musiker:innen Christian Dawid und Sanne Möricke. Die erzählende Musik der Künstler:innen zeugt von außergewöhnlicher Intensität und ist tief in der Tradition jiddischer Instrumentalmusik verwurzelt.  \nWir bitten um Voranmeldung unter info@groebziger-synagoge.de
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LOCATION:Museum Synagoge Gröbzig\, Lange Straße 8/10\, Gröbzig\, Sachsen-Anhalt\, 06388
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SUMMARY:Der Gestrandete Zug von Farsleben – 13. April 1945
DESCRIPTION:Vorführung des Kurzfilmes „Gestrandet“ von Robert Hirschmann mit anschließender Führung in der Ausstellung „Der Gestrandete Zug von Farsleben – 13. April 1945“. \nAm 13.04.1945 endete die Fahrt eines Zuges mit über 2500 jüdischen Häftlingen aus dem Konzentrationslager Bergen-Belsen auf dem Weg nach Theresienstadt in Farsleben bei Magdeburg. Die Befreiung und Versorgung der Zuginsassen durch US-amerikanische Truppen ist international gut aufgearbeitet und bekannt. Hier\, in unserer Region und deutschlandweit ist sie nahezu vergessen. Erfahren Sie mehr beim Vortrag\, Film und anschließender Führung durch die Ausstellung mit der Museumsleiterin\nAnette Pilz. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Museum Wolmirstedt\, Schlossdomäne 4\, Wolmirstedt\, 39326
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SUMMARY:Gespräch mit Lia Sophia Gets-Bermann
DESCRIPTION:Lia Sophia Gets-Bermann studiert seit September 2019 Gesang an der Hochschule für Musik C. M. von Weber in der Klasse von Frau Prof. Yamina Maamar\, nachdem sie ihr Abitur am Musikzweig des Landesgymnasiums Latina A. H. Francke in Halle mit dem Hauptfach Klavier abgeschlossen hatte. 2018 machte sie ein Freiwilliges Soziales Jahr an der Musikschule des Landkreises Meißen in Radebeul und ist dort seitdem als Korrepetitorin tätig. Bereits als Kind nahm sie an zahlreichen Konzerten und Wettbewerben im Solo- und Ensemblebereich teil und sang in verschiedenen Chören. Ihren ersten Auftritt hatte sie in der Synagoge Halle\, als sie 5 Jahre alt war\, einige Jahre später gewann sie den Rose-Delly-Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes eines jüdischen Komponisten und beschäftigt sich bis heute mit jiddischen Liedern und jüdischer Musik. \nTeil der digitalen Reihe „Jüdische Gesichter Sachsen-Anhalts“. \nZoom-Meeting beitreten\nLink \nMeeting-ID: 948 7252 4288\nKenncode: 839620
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LOCATION:Digitale Vorträge und Workshops\, Alle Veranstaltungsreihen in Sachsen-Anhalt
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SUMMARY:Stadtführung durch das jüdische Wörlitz
DESCRIPTION:Am Jüdischen Friedhof befindet sich die Gedenkstätte\, Ecke Georg-Forster-Straße 163 / Bergstückweg. Hier ist ein Parkplatz. \nAuf dem Markt steht das Denkmal an die Toten der Weltkriege\, Nähe Rathaus. \nDie Führung auf dem Toleranzweg gibt es seit 2015. Startpunkte ist das Denkmal auf dem Markt. Frühere Straßennamen und Wohnhäuser werden erklärt und zugleich ein Einblick in die Ortsgeschichte seit dem 18. Jh. gegeben. \nDie Synagoge ist ein Gebäude des Wörlitzer Parks in der Verantwortung der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz. Öffnungszeiten für Ausstellung und Mikwe: Mai – September\, Dienstag – Sonntag 12-16 Uhr  \nDie Veranstaltung wird nach den geltenden Hygienebestimmungen durchgeführt. Änderungen sind vorbehalten. Achten Sie bitte auf die aktuelle Tagespresse und die Aushänge. Um Spenden für die ehrenamtliche Arbeit wird gebeten. \nAuskünfte:\nE-Mail: schloss-woerlitz@ksdw.de\nTelefon Schloss: 034905/4090 \noder bei der Gartenreich-Information im Küchengebäude.\nE-Mail: info@welterbe-gartenreich.de\nTelefon: 034905/31009
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LOCATION:Denkmal auf dem Markt Wörlitz\, Markt\, Oranienbaum-Wörlitz\, Sachsen-Anhalt\, 06786
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SUMMARY:Landesweite Vortragsreihe mit Dr. Anton Hieke
DESCRIPTION:Im heutigen Sachsen-Anhalt gab es vor über tausend Jahren die erste jüdische Gemeinde. Die jüdischen Traditionen prägen unsere Städte in Sachsen-Anhalt mit\, nicht nur in Dessau\, Halle und Magdeburg. Wieso war das heutige Sachsen-Anhalt so bedeutsam für die jüdische Seite unserer Geschichte in Deutschland und sogar weltweit? Kommen Sie mit auf den Rundgang zu den Spuren jüdischer Traditionen zwischen Zeitz und Salzwedel. An den Vortrag schließt sich ein Gespräch mit Fachleuten zu ihrer Stadt an. \n12. April in Weißenfels\n24. April in Gröbzig\n26. April in Wittenberg\n6. Mai in Eisleben\n8. Mai in Bitterfeld\n16. Mai in Wolmirstedt\n22. Mai in Zerbst\n25. Mai in Bernburg\n2. Juni in Salzwedel \n13. Juni in Dessau\n20. Juni in Genthin \n22. Juni in Köthen
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LOCATION:Vorträge und Gespräche\, Alle Veranstaltungsreihen in Sachsen-Anhalt
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SUMMARY:Landesweite Vortragsreihe Das jüdische Sachsen-Anhalt in Weißenfels
DESCRIPTION:Im heutigen Sachsen-Anhalt gab es vor über tausend Jahren die erste jüdische Gemeinde. Die jüdischen Traditionen prägen unsere Städte in Sachsen-Anhalt mit\, nicht nur in Dessau\, Halle und Magdeburg. Wieso war das heutige Sachsen-Anhalt so bedeutsam für die jüdische Seite unserer Geschichte in Deutschland und sogar weltweit? Kommen Sie mit auf den Rundgang zu den Spuren jüdischer Traditionen zwischen Zeitz und Salzwedel. An den Vortrag schließt sich ein Gespräch mit Fachleuten zu ihrer Stadt an. \nSeit dem Mittelalter gab es in Weißenfels kleine jüdische Gemeinden\, die jedoch immer wieder vertrieben wurden. Darunter waren auch die „Hofjuden“ des Herzogs von Sachsen-Weißenfels. Ab 1850 bildete sich die neue Gemeinde\, die seit 1884 unabhängig von der halleschen war. Der Friedhof und die kleine Synagoge in der Nordstraße zeugen noch heute von der jüdischen Gemeinde. Seit 2008 widmet sich das Simon Rau Zentrum ehrenamtlich der jüdischen Vergangenheit von Weißenfels; seit 2021 auch der Restauration und Sicherung der Synagoge. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Wintergarten des Kulturhauses Weißenfels\, Merseburger Straße 14\, Weißenfels\, 06667
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SUMMARY:Konzert Josh Dolgin Solo
DESCRIPTION:Josh “Socalled” Dolgin aus Montreal\, Kanada\, ist einer der vielseitigsten Musiker der aktuellen Musikszene. Ob als Komponist von Musicals\, ob als Sänger mit Streichquartett\, ob als Rapper oder Beat-Spezialist bei Abraham Inc oder auf der Bühne mit Funk-Legende Fred Wesley\, Josh Dolgin ist ein kreativer Tausendsassa\, der zudem (nicht nur musikalisch) zaubern kann. \nNach Sachsen-Anhalt kommt er mit einem Solo-Programm seiner jiddischen Lieblingslieder. So wie er singt kaum jemand\, so tief wie er haben wenige Sänger:innen\, die osteuropäisch-jüdische Gesangstradition studiert und doch einen ganz eigenen Stil gefunden. \nFreuen Sie sich auf Josh Dolgin solo – ein Konzertereignis der ganz besonderen Art! \nMit Josh “Socalled” Dolgin (Kanada): Gesang\, Klavier\, Akkordeon \nAnmeldung/Kartenvorverkauf: kultur@idsk.uni-halle.de \nEs gelten die aktuellen Pandemie-Bestimmungen.
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Andreas Gotzmann (Erfurt)
DESCRIPTION:Der Rabbiner der Magdeburger Gemeinde\, Dr. Ludwig Philippson\, zählt er zu den einflussreichsten Vertretern des deutschen Reformjudentums. Mit vielen Talenten ausgestattet war er zugleich Prediger\, Pädagoge\, Literat\, Autor religiöser Schriften und Herausgeber der einflussreichsten jüdischen Wochenzeitung. Als liberal-konservativer Reformer trieb er die Konfessionalisierung des Judentums voran\, initiierte vielfach zentrale Einrichtungen\, trat als Politiker für Gleichberechtigung\, Liberalismus und Demokratie ein. \nTeil der digitalen Reihe „Jüdische Gesichter Sachsen-Anhalts“. \nZoom-Meeting beitreten\nLink \nMeeting-ID: 936 9969 0752\nKenncode: 708250
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LOCATION:Digitale Vorträge und Workshops\, Alle Veranstaltungsreihen in Sachsen-Anhalt
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SUMMARY:Konzert KaraYam - Soundwaves from the Black Sea
DESCRIPTION:Fastenbrechen und anschließend Konzert \nDieses neue Ensemble mit fünf Musiker:innen aus sieben Ländern unter der Leitung von Ilya Shneyveys\, beschäftigt sich mit einem kaum beachteten Kapitel jüdischer Musikgeschichte. Juden und Jüdinnen lebten über Jahrhunderte in allen Staaten am Schwarzen Meer. Besonders im osmanischen und griechischen Repertoire existieren viele Parallelen zu aschkenasischen Musiktraditionen\, die in diesem Ensemble zum ersten Mal wieder zusammen erklingen. Freuen Sie sich auf die faszinierenden Klänge eines Jahrhunderte zurückreichenden gemeinsamen musikalischen Erbes. \nMit Susi Evans (GB/D) – Klarinette\nTayfun Guttstadt (D/TR) – Ney\, Gitarre\nDanai Loukidi (GR) – Violine\nIlya Shneyveys (USA/LVA) – Akkordeon\, Bass\nJacobus Thiele (NL/D) – Perkussion \nEs gelten die aktuellen Pandemie-Bestimmungen. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen. \nDieses Projekt wird gefördert durch die HALLIANZ für Vielfalt. \n  \nGefördert durch:
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Kevin Ostoyich (Indiana)
DESCRIPTION:Zoom-Meeting:\nLink \nMeeting-ID: 851 0219 9444\nKenncode: 531385 \nSynopsis: How does the world respond to a crisis? In “The Unbroken Past: From Germany to Shanghai to San Francisco\,” Prof. Kevin Ostoyich reminds us that when Jews fled the Nazis in the 1930s\, most countries closed their doors to them. Ostoyich tells of the plight of the Nothenberg family after Kristallnacht. The family eventually found a haven in Shanghai\, China. Ostoyich recounts the problems the Nothenbergs and many other families encountered as they tried to come to the United States after the Second World War. \nBrief Bio: Kevin Ostoyich is Professor of History and Recipient of the Dixon W. and Herta E. Benz Fund for Faculty Support at Valparaiso University\, where he served as the chair of the history department from 2015 to 2019 and was bestowed the Teaching Excellence Award in 2017-18. He holds his B.A. from the University of Pennsylvania and his A.M. and Ph.D. from Harvard University. He has recently served as Distinguished Professor for Shanghai University; a senior fellow at the German Historical Institute Pacific Regional Office/University of California\, Berkeley; and a fellow at Center for Advanced Studies at the Ludwigs-Maximilians-Universität München. He is an associate of the Center for East Asian Studies of the University of Chicago\, a board member of the Sino-Judaic Institute\, an inaugural member of the Shanghai Jewish Refugees Museum International Advisory Board\, a board member of CANDLES Holocaust Museum and Education Center\, and a non-resident fellow of the American Institute for Contemporary German Studies of Johns Hopkins University. He has published on German migration\, German-American history\, historical pedagogy\, the Holocaust\, and the Shanghai Jews. \nTeil der digitalen Reihe „Jüdische Gesichter Sachsen-Anhalts“.
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LOCATION:Digitale Vorträge und Workshops\, Alle Veranstaltungsreihen in Sachsen-Anhalt
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SUMMARY:Landesweite Vortragsreihe Das jüdische Sachsen-Anhalt in Gröbzig
DESCRIPTION:Im heutigen Sachsen-Anhalt gab es vor über tausend Jahren die erste jüdische Gemeinde. Die jüdischen Traditionen prägen unsere Städte in Sachsen-Anhalt mit\, nicht nur in Dessau\, Halle und Magdeburg. Wieso war das heutige Sachsen-Anhalt so bedeutsam für die jüdische Seite unserer Geschichte in Deutschland und sogar weltweit? Kommen Sie mit auf den Rundgang zu den Spuren jüdischer Traditionen zwischen Zeitz und Salzwedel. An den Vortrag schließt sich ein Gespräch mit Fachleuten zu ihrer Stadt an. \nDas Museum Synagoge Gröbzig ist ein einzigartiger jüdischer Komplex einer der größten anhaltischen Gemeinden aus dem 18. Jahrhundert. Das Museum umfasst neben der erhaltenen Synagoge das Kantorhaus\, die Schule\, das Torhaus\, die Leichenwagenremise und den ca. 2 km entfernten Friedhof. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Museum Synagoge Gröbzig\, Lange Straße 8/10\, Gröbzig\, Sachsen-Anhalt\, 06388
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SUMMARY:Walter Kaufmann - Welch ein Leben!
DESCRIPTION:FSK: 12 Jahre\, Länge: 101 Minuten \nIn ehrendem Gedenken an Walter Kaufmann. \nIm Leben des am 15.4.2021 im Alter von 97 Jahren in Berlin gestorbenen Walter Kaufmann spiegeln sich auf außergewöhnlichste Weise weltweit bedeutende Ereignisse\, Katastrophen\, Erschütterungen des letzten Jahrhunderts\, die bis in unsere Gegenwart wirken.\n1924 kommt er als Sohn namens Jizchak der armen\, jungen polnischen Jüdin Rachel Schmeidler in Berlin zur Welt. 3 Jahre später adoptiert ihn ein wohlhabendes Duisburger Ehepaar. Im Gegensatz zu seinen Adoptiveltern Johanna und Sally Kaufmann konnte Walter Kaufmann der Vernichtung durch die Nazis entkommen\, rettete sich als Jugendlicher mit einem Kindertransport nach England\, wurde dort interniert und mit dem berüchtigten Schiff „Dunera“ von den Engländern nach Australien verfrachtet\, wo er noch fast zwei Jahre in einem Internierungslager verbringen musste. Er wurde australischer Soldat\, Hochzeitsfotograf\, Seemann und später preisgekrönter Schriftsteller.\nBewusst entschied er sich Mitte der 50iger Jahre für ein Leben in der DDR. Er behielt seinen australischen Pass\, durfte als Journalist und Schriftsteller ausreisen und verarbeitete diese Erfahrungen in zahlreichen Reportagen und Büchern\, die in der DDR in extrem hohen Auflagen erschienen. Von 1985 bis 1993 stand er als Generalsekretär dem PEN-Zentrum vor. Hochrangige Auszeichnungen wie der Fontane-Preis\, der Heinrich-Mann-Preis sowie der Ruhrgebiet-Literaturpreis wurden ihm zugesprochen. \nDer Film wandelt auf den Spuren seiner Lebenswege an internationalen Schauplätzen: USA\, Kuba\, Australien\, Japan und Israel. In Deutschland sind die Filmstationen Berlin\, wo er seit 1956 lebt\, Duisburg\, wo er seine Jugend erlebte und Born am Darß\, wo er die Sommermonate verbringt. \nSeit seiner Jugend schlägt sich Walter Kaufmann auf die Seite der Verfolgten und Entrechteten dieser Erde. Seine Abenteuerlust ist Ausdruck eines wachen Geistes\, der die Welt mit eigenen Augen erfassen will. Es ist eine seltene letzte Gelegenheit für junge und ältere Zuschauer\, die Welt aus der Perspektive dieses Zeitzeugen vermittelt zu bekommen.
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SUMMARY:Walter Kaufmann – Welch ein Leben!
DESCRIPTION:FSK: 12 Jahre\, Länge: 101 Minuten \nIn ehrendem Gedenken an Walter Kaufmann. \nIm Leben des am 15.4.2021 im Alter von 97 Jahren in Berlin gestorbenen Walter Kaufmann spiegeln sich auf außergewöhnlichste Weise weltweit bedeutende Ereignisse\, Katastrophen\, Erschütterungen des letzten Jahrhunderts\, die bis in unsere Gegenwart wirken.\n1924 kommt er als Sohn namens Jizchak der armen\, jungen polnischen Jüdin Rachel Schmeidler in Berlin zur Welt. 3 Jahre später adoptiert ihn ein wohlhabendes Duisburger Ehepaar. Im Gegensatz zu seinen Adoptiveltern Johanna und Sally Kaufmann konnte Walter Kaufmann der Vernichtung durch die Nazis entkommen\, rettete sich als Jugendlicher mit einem Kindertransport nach England\, wurde dort interniert und mit dem berüchtigten Schiff „Dunera“ von den Engländern nach Australien verfrachtet\, wo er noch fast zwei Jahre in einem Internierungslager verbringen musste. Er wurde australischer Soldat\, Hochzeitsfotograf\, Seemann und später preisgekrönter Schriftsteller.\nBewusst entschied er sich Mitte der 50iger Jahre für ein Leben in der DDR. Er behielt seinen australischen Pass\, durfte als Journalist und Schriftsteller ausreisen und verarbeitete diese Erfahrungen in zahlreichen Reportagen und Büchern\, die in der DDR in extrem hohen Auflagen erschienen. Von 1985 bis 1993 stand er als Generalsekretär dem PEN-Zentrum vor. Hochrangige Auszeichnungen wie der Fontane-Preis\, der Heinrich-Mann-Preis sowie der Ruhrgebiet-Literaturpreis wurden ihm zugesprochen. \nDer Film wandelt auf den Spuren seiner Lebenswege an internationalen Schauplätzen: USA\, Kuba\, Australien\, Japan und Israel. In Deutschland sind die Filmstationen Berlin\, wo er seit 1956 lebt\, Duisburg\, wo er seine Jugend erlebte und Born am Darß\, wo er die Sommermonate verbringt. \nSeit seiner Jugend schlägt sich Walter Kaufmann auf die Seite der Verfolgten und Entrechteten dieser Erde. Seine Abenteuerlust ist Ausdruck eines wachen Geistes\, der die Welt mit eigenen Augen erfassen will. Es ist eine seltene letzte Gelegenheit für junge und ältere Zuschauer\, die Welt aus der Perspektive dieses Zeitzeugen vermittelt zu bekommen. \nSchulvorführungen am 26.4.22 mit Regisseur um 10 Uhr und 11.15 Uhr mit Anmeldung unter  info@cine-circus.de oder Tel.: 03496 / 212390 gebeten.
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SUMMARY:Landesweite Vortragsreihe Das jüdische Sachsen-Anhalt in Wittenberg
DESCRIPTION:Im heutigen Sachsen-Anhalt gab es vor über tausend Jahren die erste jüdische Gemeinde. Die jüdischen Traditionen prägen unsere Städte in Sachsen-Anhalt mit\, nicht nur in Dessau\, Halle und Magdeburg. Wieso war das heutige Sachsen-Anhalt so bedeutsam für die jüdische Seite unserer Geschichte in Deutschland und sogar weltweit? Kommen Sie mit auf den Rundgang zu den Spuren jüdischer Traditionen zwischen Zeitz und Salzwedel. An den Vortrag schließt sich ein Gespräch mit Fachleuten zu ihrer Stadt an. \nUm 1300 lebte in Wittenberg eine kleine jüdische Gemeinde\, die gleichberechtigt am bürgerlichen Leben teilnahm. Im 14. und 15. Jahrhundert fanden Judenvertreibungen aus dem Kurfürstentum Sachsen-Wittenberg statt. Zu Luthers Lebzeiten lehrten konvertierte Jüdinnen und Juden an der Leucorea Hebräisch als eine der biblischen Sprachen. Ende des 18. Jahrhunderts ließen sie sich in der Stadtkirche taufen und studierten hier. Im preußischen Wittenberg bildete sich wieder eine kleine Gemeinde\, von deren Angehörigen nur wenige Faschismus und Holocaust überlebten. Am 3. Oktober 2010 wurde Richard Wiener die Wittenberger Ehrenbürger-Würde verliehen. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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SUMMARY:Zur jüdischen Geschichte Magdeburgs im 19. und 20. Jahrhundert
DESCRIPTION:Zweiteiliger Vortrag am Di. 26. April und 3. Mai von 18:00 bis 19:30 Uhr \nJüdinnen und Juden war es nach der Vertreibung im Mittelalter erst wieder ab 1807 gestattet\, sich dauerhaft in der Stadt Magdeburg niederzulassen. Bis in die 1920er Jahre wuchs die Zahl der jüdischen Bevölkerung in Magdeburg beständig\, blieb aber im Anteil an der gesamten Stadtbevölkerung stets unter einem Prozent. Trotzdem prägten sie das wirtschaftliche\, kulturelle und gesellschaftliche Leben der Stadt mit.\nDer Historiker Guido Skirlo beleuchtet in seinem zweiteiligen Vortrag die Geschichte der Magdeburger Jüdinnen und Juden. \nWir bitten um Anmeldung für die Teilnahme über www.vhs.magdeburg.de
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LOCATION:Städtische Volkshochschule\, Leibnizstr. 23\, Raum 009\, Magdeburg\, 39104
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SUMMARY:Vortrag von Dr. Dirk Sadowski „Gedruckt in der Heiligen Gemeinde Jeßnitz“
DESCRIPTION:…mit Dr. Dirk Sadowski (Braunschweig und Leipzig).  \nIm 18. Jahrhundert gehörte Jeßnitz zu den wichtigen Druckorten hebräischer Bücher in Mitteleuropa. Hier versammelte Israel bar Avraham Schriftsetzer\, Druckarbeiter und Korrektoren aus ganz Europa\, um Werke jüdischer Gelehrsamkeit zu drucken. Neben recht herkömmlicher\, traditioneller Literatur verließen seine Druckerpresse auch einige fast revolutionäre Bücher\, die die Welt des aschkenasischen Judentums verändern und die Epoche der jüdischen Aufklärung\, der Haskala\, einläuten sollten. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Gemeindezentrum Kirche St. Marien\, Schulstraße 7\, Jessnitz\, 06800
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SUMMARY:Gespräch mit Kantorin Sveta Kundish
DESCRIPTION:Kantorin Sveta Kundish spricht über historische Ereignisse\, die zu einem Verlust der Verbindung zum Judentum in ihrer Familie geführt haben.  Darüber hinaus erzählt sie davon\, wie sie einen Weg gefunden hat\, sich wieder mit diesem zu verbinden. Sie beschreibt auch\, wie ihr Familienleben und die Musik ihr dabei geholfen haben\, ihren ganz persönlichen Zugang zu jüdischen Traditionen zu finden und wird uns ihre persönliche Geschichte erzählen\, die jedoch auch beispielhaft für die Situationen vieler anderer sein kann. Sie nimmt eine Standortbestimmung zu jüdischen Kantorinnen im 21. Jahrhundert\, spezifisch im deutschsprachigen Raum\, vor. \nDie Teilnahme ist frei. Ihre Spende ist willkommen. \nZoom-Meeting beitreten Link\nMeeting-ID: 818 9400 3456\nKenncode: 637754
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LOCATION:Digitale Vorträge und Workshops\, Alle Veranstaltungsreihen in Sachsen-Anhalt
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SUMMARY:Ludwig Philippson\, Sachsen-Anhalt und die Welt
DESCRIPTION:Gibt es jemanden in der langen jüdischen Tradition des heutigen Sachsen-Anhalts\, der die Zeit der Modernisierung und Verbürgerlichung (und das Land) personifiziert\, so ist es Ludwig Philippson (1811-1889). Geboren in Dessau\, ausgebildet in Halle\, wurde er als Rabbiner in Magdeburg\, Sozialreformer\, Politiker und Übersetzer zum „Publizist[en] des Judentums“ der Welt. Wer war er? Welche Bedeutung hatte er für Magdeburg und die Welt? \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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SUMMARY:Der Kreativtag in HaNeu
DESCRIPTION:Wie sieht eine Synagoge in Sachsen-Anhalt von innen aus? Was ist ein Dreidel und warum macht es Spaß mit ihm zu spielen? Wie sieht mein Name auf Hebräisch aus? Lernen wir gemeinsam das Judentum näher kennen! \nWir laden Sie herzlich ein zu einem bunten Mitmachtag für Familien im Rahmen der Jüdischen Kulturtage. Es erwartet Sie ein Tag voller Kreativangebote\, gemeinsames Basteln und viel Wissenswertes rund um das Judentum. Wir freuen uns auf alle Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, die mitmachen\, fragen und erleben wollen. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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