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SUMMARY:Ausstellung: Grete Budde. Werke für die Universität
DESCRIPTION:Die Universität beteiligt sich am bundesweiten Themenjahr 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland mit einer Sonderausstellung zur Bildhauerin Grete Budde (1883–1967). Die Universität besitzt zahlreiche Werke der Künstlerin. Erstmals werden diese in einer Einzelausstellung präsentiert. Ausgestellt werden weiterhin Werke der Künstlerin aus dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale). \nGrete Budde gilt als eine der ersten Frauen\, die sich als Künstlerinnen der Bildhauerei und Portraitplastik widmeten. Die Tochter des jüdischen Hutfabrikanten Carl Goldschmidt (1846–1911) studierte bei namhaften Künstlern in Paris\, Berlin und München. 1913 heiratete sie den Mediziner Werner Budde (1886–1960) und ging mit ihm nach Halle. Hier schuf die freiberufliche Künstlerin zahlreiche Gelehrtenplastiken für die Universität\, aber auch Portraits von Freunden und Verwandten. \nLeben und Werk dieser in Vergessenheit geratenen Künstlerin werden in dieser Ausstellung gewürdigt. Über Grete Buddes Werk wird außerdem der Bezug zu den Lebensläufen jüdischer Professoren hergestellt. Beispielhaft werden Leistungen und die Prägung von Forschung und Lehre durch jüdische Wissenschaftler an der Universität Halle vermittelt. Die Biographien und Einzelschicksale vermitteln ein differenziertes Bild von Identitäten\, Ausgrenzung\, Verdrängung und Solidarität während der Ausgrenzung und Verfolgung in der NS-Zeit. \nIhr Besuch: \nDie Ausstellung wurde bis zum 15. Mai verlängert. \nAngepasste Öffnungszeiten: Bis zum 15.03.22 ist die Ausstellung von Dienstag bis Freitag und Sonntag jeweils 13 bis 18 Uhr geöffnet.  Ab 16.03.22 haben wir von Donnerstag bis Sonntag 13 bis 18 Uhr geöffnet. \nGruppen mit mehr als fünf Personen: Melden Sie sich bitte rechtzeitig unter  kustodie@uni-halle.de an. Geben Sie Ihren Namen\, Ihr Wunschdatum und eine Uhrzeit an. \nHygienevorschriften: Tragen Sie im Gebäude eine Mund-Nasenbedeckung. Halten Sie mind. 1\,50 m Abstand zu anderen Personen. \nBitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch auf unserer Webseite über die aktuell geltenden Öffnungszeiten und Besuchsvoraussetzungen. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Jüdische Schicksale in Salzwedel im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Mit der ActionBound-App auf Ihrem Smartphone können Sie einen lehrreichen Spaziergang durch Salzwedel machen\, auf dem sie Ihr Handy als Kompass nutzen und zu Orten des jüdischen Lebens und Gedenkens der Stadt geleitet werden. Stolpersteine\, die ehemalige Synagoge und der jüdische Friedhof erinnern an die jüdischen Schicksale in Salzwedel im Nationalsozialismus. Dieser Bound führt zu diesen Orten und informiert näher über jüdische Familien\, die in Salzwedel lebten.  \nDer Actionbound wurde im Rahmen eines FSJs bei Miteinander e.V. erstellt.  \nScannen sie den Code mit der Actionbound-App oder besuchen Sie actionbound.com \, um den Bound zu starten.
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SUMMARY:Auf den Spuren der Stolpersteine in Gardelegen
DESCRIPTION:Mit der ActionBound-App auf Ihrem Smartphone können Sie einen lehrreichen Spaziergang durch Gardelegen machen\, auf dem sie Ihr Handy als Kompass nutzen und zu den Stolpersteinen der Stadt geleitet werden. Der Actionbound macht das Gedenken an die einzelnen Schicksale der jüdischen Familien aus Gardelegen mobiler und vor allem zentraler. Er wurde von den Mitgliedern der Stolpersteine AG Gardelegen erstellt.  \nUm die ActionBound-Tour zu beginnen scannen Sie bitte den QR-Code mit der Actionbound-App oder besuchen Sie actionbound.com\, um den Bound zu starten.
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SUMMARY:Jüdische Gesichter Sachsen-Anhalts
DESCRIPTION:Zoom-Meeting beitreten Link\nMeeting-ID: 818 9400 3456\nKenncode: 637754 \nSachsen-Anhalt ist nicht nur ein Land der großen jüdischen Persönlichkeiten wie Moses Mendelssohn (Dessau)\, Jenny Hirsch (Zerbst) oder Emil Fackenheim (Halle). Es sind die Menschen\, die unser Bundesland mit der Welt verbinden. Ob jüdische Sachsen-Anhalter:innen von heute oder aus der Geschichte vorgestellt werden: Das jüdische Sachsen-Anhalt hat viele Gesichter. Diese digitale Vortrags- und Gesprächsreihe stellt einige von ihnen vor. \nOrganisation und Moderation Dr. Diana Matut und Dr. Anton Hieke \nMittwochs\, 18:00 Uhr\, digital u.a. mit: \n24. März: Landesrabbiner Fabian (Vortrag: „Pessach und Purim“)\n30. März: Michael Rabichev (Gespräch)\n6. April: Lia-Sophia Gets- Bermann (G)\nDo. 14. April: Prof. Dr. Gotzmann (V: „Ludwig Philippson“)\n20. April: Prof. Dr. Kevin Ostoyich (V: „Shanghai and Saxony-Anhalt“ (engl.)\n4. Mai: Prof. Dr.-Ing. habil. Schramm (G)\n11. Mai: Sylvia Gohsrich (V: „Gustav Dobrin“)\n18. Mai: Evghenia Cerkes (G)\n1. Juni: Igor Matviyets (G) \nVerschoben! 08. Juni: René Schäffer (V: „Semjon Prosjak“)\n15. Juni: Luba Meyer (G)
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LOCATION:Digitale Vorträge und Workshops\, Alle Veranstaltungsreihen in Sachsen-Anhalt
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SUMMARY:Kreativtage in Sachsen-Anhalt
DESCRIPTION:Wie sieht eine Synagoge in Sachsen-Anhalt von innen aus? Was ist ein Dreidel und warum macht es Spaß mit ihm zu spielen? Wie sieht mein Name auf Hebräisch aus? Lernen wir gemeinsam das Judentum näher kennen! \nWir laden Sie herzlich ein zu einem bunten Mitmachtag für Familien im Rahmen der Jüdischen Kulturtage. Es erwartet Sie ein Tag voller Kreativangebote\, gemeinsames Basteln und viel Wissenswertes rund um das Judentum. Wir freuen uns auf alle Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, die mitmachen\, fragen und erleben wollen. \n3. April in Gröbzig\n29. April in HaNeu\n8. Mai in Bitterfeld\n15. Mai in Stendal\n29. Mai in Kusey\n30. Mai in Gardelegen\n31. Mai in Kalbe\n2. Juni in Salzwedel\n3. Juni in Salzwedel\n26. Juni in Zerbst
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SUMMARY:Landesweite Vortragsreihe mit Dr. Anton Hieke
DESCRIPTION:Im heutigen Sachsen-Anhalt gab es vor über tausend Jahren die erste jüdische Gemeinde. Die jüdischen Traditionen prägen unsere Städte in Sachsen-Anhalt mit\, nicht nur in Dessau\, Halle und Magdeburg. Wieso war das heutige Sachsen-Anhalt so bedeutsam für die jüdische Seite unserer Geschichte in Deutschland und sogar weltweit? Kommen Sie mit auf den Rundgang zu den Spuren jüdischer Traditionen zwischen Zeitz und Salzwedel. An den Vortrag schließt sich ein Gespräch mit Fachleuten zu ihrer Stadt an. \n12. April in Weißenfels\n24. April in Gröbzig\n26. April in Wittenberg\n6. Mai in Eisleben\n8. Mai in Bitterfeld\n16. Mai in Wolmirstedt\n22. Mai in Zerbst\n25. Mai in Bernburg\n2. Juni in Salzwedel \n13. Juni in Dessau\n20. Juni in Genthin \n22. Juni in Köthen
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SUMMARY:Zur jüdischen Geschichte Magdeburgs im 19. und 20. Jahrhundert
DESCRIPTION:Zweiteiliger Vortrag am Di. 26. April und 3. Mai von 18:00 bis 19:30 Uhr \nJüdinnen und Juden war es nach der Vertreibung im Mittelalter erst wieder ab 1807 gestattet\, sich dauerhaft in der Stadt Magdeburg niederzulassen. Bis in die 1920er Jahre wuchs die Zahl der jüdischen Bevölkerung in Magdeburg beständig\, blieb aber im Anteil an der gesamten Stadtbevölkerung stets unter einem Prozent. Trotzdem prägten sie das wirtschaftliche\, kulturelle und gesellschaftliche Leben der Stadt mit.\nDer Historiker Guido Skirlo beleuchtet in seinem zweiteiligen Vortrag die Geschichte der Magdeburger Jüdinnen und Juden. \nWir bitten um Anmeldung für die Teilnahme über www.vhs.magdeburg.de
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LOCATION:Städtische Volkshochschule\, Leibnizstr. 23\, Raum 009\, Magdeburg\, 39104
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SUMMARY:Ein nasser Hund (Deutschland 2021)
DESCRIPTION:Der 16-jährige Iraner Soheil (Doguhan Kabadayi) zieht mit seinen Eltern nach Berlin-Wedding. Schnell freundet er sich mit einigen türkischen und arabischen Jugendlichen aus der Gang von Husseyn (Mohammad Eliraqui) an und verliebt sich in das türkische Mädchen Selma (Derya Dilber) aus der Parallelklasse. Was Soheil seinen Freunden verschweigt: er ist kein Muslim\, sondern Jude… Als er sich outet\, stößt er auf Ablehnung\, die Situation droht zu eskalieren. \nDie landesweite Kinoreihe wird gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit durchgeführt. \nLänge: 103 Minuten\nAltersfreigabe: FSK 12\nRegie: Damir Lukačević \nEine Anmeldung unter www.freiheit.org ist erwünscht. \n3. Mai in Magdeburg\n4. Mai in Dessau\n8. Juni in Halle\n14. Juni in Stendal\n19. Juni in Halberstadt\n22. Juni in Salzwedel \n 
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SUMMARY:Ein nasser Hund (Deutschland 2021)
DESCRIPTION:Der 16-jährige Iraner Soheil (Doguhan Kabadayi) zieht mit seinen Eltern nach Berlin-Wedding. Schnell freundet er sich mit einigen türkischen und arabischen Jugendlichen aus der Gang von Husseyn (Mohammad Eliraqui) an und verliebt sich in das türkische Mädchen Selma (Derya Dilber) aus der Parallelklasse. Was Soheil seinen Freunden verschweigt: er ist kein Muslim\, sondern Jude… Als er sich outet\, stößt er auf Ablehnung\, die Situation droht zu eskalieren. \nDie landesweite Kinoreihe wird gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit durchgeführt. \nLänge: 103 Minuten \nAltersfreigabe: FSK 12 \nRegie: Damir Lukačević \nEine Anmeldung unter www.freiheit.org ist erwünscht.
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LOCATION:Kulturzentrum Moritzhof\, Moritzplatz 1\, Magdeburg\, 39124
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SUMMARY:Alfred Kerr – Dichter und Demokrat ohne Kompromisse
DESCRIPTION:Einer der Großen in der Literaturszene der Weimarer Republik in der ersten Hälfte des 20. Jhs. war Alfred Kerr. Dieser Schriftsteller\, Lyriker\, Theaterkritiker und Publizist wurde 1867 als Sohn eines jüdischen Weinhändlers in Breslau geboren. Mit Geist\, Witz und Schärfe war er durch seinen Stil\, seinen scharfen Geist und Witz eine bewunderte und gehasste „Institution“.  \nIn dem Programm wird er mit Texten und Kommentaren im besten Sinne unterhaltend in Erinnerung gerufen und gewürdigt.
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LOCATION:Stadtbibliothek\, Salzgrafenstraße 2\, Halle (Saale)\, 06108
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DESCRIPTION:Der 16-jährige Iraner Soheil (Doguhan Kabadayi) zieht mit seinen Eltern nach Berlin-Wedding. Schnell freundet er sich mit einigen türkischen und arabischen Jugendlichen aus der Gang von Husseyn (Mohammad Eliraqui) an und verliebt sich in das türkische Mädchen Selma (Derya Dilber) aus der Parallelklasse. Was Soheil seinen Freunden verschweigt: er ist kein Muslim\, sondern Jude… Als er sich outet\, stößt er auf Ablehnung\, die Situation droht zu eskalieren. \nDie landesweite Kinoreihe wird gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit durchgeführt. \nLänge: 103 Minuten \nAltersfreigabe: FSK 12 \nRegie: Damir Lukačević \nEine Anmeldung unter www.freiheit.org ist erwünscht.
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LOCATION:UCI Kino Dessau\, Wolfgangstraße 14b\, Dessau-Roßlau\, 06844
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SUMMARY:Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schramm
DESCRIPTION:Reinhard Schramm wurde 1944 als Sohn einer jüdischen Mutter in Weißenfels geboren. Der Vater versteckte beide im Februar 1945 bis zur Befreiung.  Die Familie der Mutter hatte den Nationalsozialismus nicht überlebt; die Auswanderung nach Palästina scheiterte. Der Sohn studierte in Polen Elektrotechnik und wurde Professor an der TU Ilmenau. 1990/2000 veröffentlichte er „Ich will leben…Die Juden von Weißenfels“. Reinhard Schramm ist heute Vorsitzender der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen. \nTeil der digitalen Reihe „Jüdische Gesichter Sachsen-Anhalts“. \nZoom-Meeting beitreten Link\nMeeting-ID: 818 9400 3456\nKenncode: 637754
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LOCATION:Digitale Vorträge und Workshops\, Alle Veranstaltungsreihen in Sachsen-Anhalt
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SUMMARY:Vergessene Nachbarn? Die jüdischen Mitbürger von Aschersleben
DESCRIPTION:Do. 5. Mai und 12. Mai\, 19:00-20:30 Uhr \nAschersleben hatte seit dem Mittelalter eine lebendige jüdische Gemeinde. Die zweiteilige Veranstaltungsreihe erzählt ihre Geschichte. An beiden Terminen erwartet Sie ein Fachvortrag in der Kreisvolkshochschule\, der mit einer kleinen Exkursion in die Stadt ergänzt wird. Dort wird direkt vor Ort die jüdische Geschichte Ascherslebens veranschaulicht.  \nMelden Sie sich bitte an unter kvhs.salzlandkreis.de
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LOCATION:Kreisvolkshochschule Salzlandkreis Lübenschule\, Haus I\, R 10\,\, Augustapromenade 44\, Aschersleben\, 06449
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SUMMARY:Ausstellung: Zehn von Neunundzwanzig
DESCRIPTION:Die Ausstellung wurde von der Sangerhäuser Initiative Erinnern und Gedenken erarbeitet und zeigt auf 13 Postern zehn ehemalige Synagogen in Sachsen-Anhalt in ihrer Geschichte und mit den tragenden Persönlichkeiten der jeweiligen jüdischen Gemeinden. Die Poster entstanden seit 2018 sukzessive und wurden bislang an 20 Ausstellungsorten einzeln gezeigt. Nach der Sonderausstellung im Spengler-Museum in Sangerhausen wird sie im Rahmen der Jüdischen Kulturtage in Sachsen-Anhalt in Eisleben präsentiert.  \nDie Ausstellung wird am 6. Mai um 17:00 Uhr mit einem Vortrag eröffnet. Die Ausstellung kann vom 6. Mai bis zum 15. Juni besucht werden. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:„Kultursprudel“\, Markt 29\, Eisleben\, 06295
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SUMMARY:Landesweite Vortragsreihe Das jüdische Sachsen-Anhalt in Eisleben und Sangerhausen
DESCRIPTION:Im heutigen Sachsen-Anhalt gab es vor über tausend Jahren die erste jüdische Gemeinde. Die jüdischen Traditionen prägen unsere Städte in Sachsen-Anhalt mit\, nicht nur in Dessau\, Halle und Magdeburg. Wieso war das heutige Sachsen-Anhalt so bedeutsam für die jüdische Seite unserer Geschichte in Deutschland und sogar weltweit? Kommen Sie mit auf den Rundgang zu den Spuren jüdischer Traditionen zwischen Zeitz und Salzwedel. An den Vortrag schließt sich ein Gespräch mit Fachleuten zu ihrer Stadt an. \nEine neue jüdische Gemeinde gründete sich in Eisleben in den ersten Jahren des 19. Jahrhunderts. Unter Teilnahme der ganzen Stadt wurde die neue Synagoge 1850 eingeweiht. Sie und die beiden jüdischen Friedhöfe zeugen von der jüdischen Geschichte Eislebens. Das Gebäude wird heute vom Synagoge Eisleben e.V. aufwendig saniert. Zur Israelitischen Religionsgemeinde Eisleben gehörten um 1900 auch Alsleben\, (später) Artern\, Hettstedt\, Klostermansfeld\, Mansfeld\, Sangerhausen und Schraplau. Dieser Vortrag eröffnet die Ausstellung „Zehn von Neunundzwanzig“.  \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:„Kultursprudel“\, Markt 29\, Eisleben\, 06295
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SUMMARY:Stadtführung durch das jüdische Gröbzig
DESCRIPTION:Die Stadtführung beginnt vor dem Museum Synagoge Gröbzig. Begleiten Sie uns auf den Spuren der jüdischen Gemeinde in Gröbzig. Wie sah das interkonfessionelle Zusammenleben in der kleinen Stadt im südlichen Anhalt aus? Auf diese und andere Fragen versuchen wir bei diesem Rundgang Antworten zu finden.  \nWir bitten um Anmeldung für die Teilnahme bis zum 2. Mai unter info@groebziger-synagoge.de
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LOCATION:Treffpunkt: Museum Synagoge Gröbzig\, Lange Straße 8/10\, Gröbzig\, 06388
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SUMMARY:Der Kreativtag in Bitterfeld
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung des Leopold Zunz e.V. und des Kreismuseums Bitterfeld.  \nWie sieht eine Synagoge in Sachsen-Anhalt von innen aus? Was ist ein Dreidel und warum macht es Spaß mit ihm zu spielen? Wie sieht mein Name auf Hebräisch aus? Lernen wir gemeinsam das Judentum näher kennen!  \nWir laden Sie herzlich ein zu einem bunten Mitmachtag für Familien im Rahmen der Jüdischen Kulturtage. Es erwartet Sie ein Tag voller Kreativangebote\, gemeinsames Basteln und viel Wissenswertes rund um das Judentum. Wir freuen uns auf alle Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, die mitmachen\, fragen und erleben wollen. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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SUMMARY:Führung über den jüdischen Friedhof in Gröbzig
DESCRIPTION:Bei diesem Rundgang erfahren Sie etwas über den jüdischen Friedhof der Stadt Gröbzig und dessen Geschichte. Er ist einer der ältesten in Anhalt. \n Männliche Besucher jeden Alters werden gebeten eine Kopfbedeckung zu tragen.  \nWir bitten um Anmeldung für die Teilnahme bis zum 2. Mai per Mail an info@groebziger-synagoge.de
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SUMMARY:Landesweite Vortragsreihe Das jüdische Sachsen-Anhalt in Bitterfeld
DESCRIPTION:Im heutigen Sachsen-Anhalt gab es vor über tausend Jahren die erste jüdische Gemeinde. Die jüdischen Traditionen prägen unsere Städte in Sachsen-Anhalt mit\, nicht nur in Dessau\, Halle und Magdeburg. Wieso war das heutige Sachsen-Anhalt so bedeutsam für die jüdische Seite unserer Geschichte in Deutschland und sogar weltweit? Kommen Sie mit auf den Rundgang zu den Spuren jüdischer Traditionen zwischen Zeitz und Salzwedel. An den Vortrag schließt sich ein Gespräch mit Fachleuten zu ihrer Stadt an. \nAus der Anfangszeit der Bitterfelder jüdischen Gemeinde sind kaum schriftliche Zeugnisse erhalten. Dies änderte sich mit der Industrialisierung. Der Aufstieg der Region zu einem Zentrum der chemischen Industrie ist eng verbunden mit Namen wie Walther Rathenau\, dem Gründer der elektrochemischen Werke\, oder denen anderer jüdischer Wissenschaftler:innen. Im Jahr 1929 verlegte die Jüdische Gemeinde Delitzsch-Eilenburg ihren Sitz nach Bitterfeld\, in die Hallesche Straße.  \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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SUMMARY:Gedenken zum Ende des Zweiten Weltkriegs
DESCRIPTION:Die Münchener Ärztin und Psychotherapeutin Dr. Eva Umlauf gehört mit 79 Lebensjahren zu den jüngsten Überlebenden des von den Nationalsozialisten begangenen Holocausts. Als Zweijährige überstand sie gemeinsam mit ihrer Mutter die Torturen der Deportation aus der Slowakei und die Inhaftierung im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau (November 1944–Januar 1945). Anlässlich des Holocaustgedenktags am 27. Januar 2022 führte der Landtag von Sachsen-Anhalt ein ausführliches Zeitzeuginneninterview und lud sie – wegen der anhaltend schlechten Corona-Lage – für einen späteren Zeitpunkt nach Sachsen-Anhalt ein. \nLandtagspräsident Dr. Gunnar Schellenberger lud sie nun zum im Rahmen des Gedenkens zum Ende des Zweiten Weltkriegs (8. Mai 1945) ein – nicht nur\, um das Land in der Mitte Deutschlands kennenzulernen\, sondern auch\, um mit Schülerinnen und Schülern über den Holocaust ins Gespräch zu kommen und während einer Lesung aus ihrem Buch mit persönlichen Erinnerungen vorzutragen. \nEva Umlauf wird gemeinsam mit ihrer Co-Autorin Stefanie Oswalt am 9. Mai um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek am Hallmarkt (Halle Saale) aus ihrem Buch „Die Nummer auf deinem Unterarm ist blau wie deine Augen“ lesen. Die Geschichte der Entstehung des Buches versinnbildlicht in gewissem Sinne seinen Inhalt: Ein Herzinfarkt im Februar 2014 ließ Eva Umlauf innehalten: Ihre Lebenszeit zeigte auf einmal deutlich ihre Endlichkeit auf. Dabei wusste sie\, dass sie noch ein großes Projekt zu bewältigen hatte\, die Aufarbeitung der Geschichte ihrer Familie. \nViele Erinnerungen drängten aus dem Unterbewusstsein nach außen\, die Ereignisse hinter diesen Erinnerungen (viele davon auch keine eigenen\, sondern tradierte) hatten das Leben der ganzen Familie geprägt. Nach dem Herzinfarkt begann Eva Umlauf nachzuforschen\, spricht mit noch lebenden Zeitzeugen\, wertet externe Quellen aus\, um ihrer eigenen Geschichte nachzuspüren. Einmal mehr wird deutlich: In der Familie bzw. mit der Mutter hat man „nicht darüber geredet“\, gemeint ist die Zeit in den Lagern und das Leben „nach Auschwitz“. \nSo kehrt sie auf Buchseiten zurück in die eigene Vergangenheit: in die Slowakei\, die sich 1939 von der Tschechoslowakei abspaltete und ein Vasallenstaat von Nazideutschland wurde. Zehntausende Juden wurden in slowakische Arbeitslager gezwungen und in die Konzentrations- und Vernichtungslager der Deutschen (Majdanek\, Auschwitz) deportiert und ermordet. Es mutet wie ein Wunder an\, dass die zweijährige Eva gemeinsam mit ihrer schwangeren Mutter Auschwitz überlebte. \nDas Zeitzeuginneninterview mit Eva Umlauf vom Januar 2022 kann auf der Internetseite des Landtags von Sachsen-Anhalt angeschaut werden: landtag.sachsen-anhalt.de
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LOCATION:Stadtbibliothek\, Salzgrafenstraße 2\, Halle (Saale)\, 06108
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SUMMARY:Führung zu Orten der jüdischen Geschichte in Magdeburg
DESCRIPTION:Die Geschichte Magdeburgs im 19. und 20. Jahrhundert ist eng mit den Magdeburger Jüdinnen und Juden verknüpft. Obwohl sie nur eine kleine Gruppe bildeten\, prägten sie das Stadtbild mit und waren fester Bestandteil des städtischen Lebens. Leider erinnert heute nur wenig daran. Schuld tragen neben der Politik der Nationalsozialisten\, die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg. Der Historiker Guido Skirlo wird Sie während dieser Führung  auf die heute meist unscheinbaren Erinnerungen aufmerksam machen. \nWir bitten um Anmeldung für die Teilnahme über www.vhs.magdeburg.de
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LOCATION:Treffpunkt: Springbrunnen\, Ulrichsplatz\, Magdeburg\, 39104
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SUMMARY:Der Jüdische Friedhof in Magdeburg
DESCRIPTION:Am Jüdischen Friedhof lässt sich das Schicksal der Magdeburger Jüdischen Gemeinde nachvollziehen. Der jetzige Friedhof in Sudenburg konnte im Jahr 1816 eingeweiht werden. Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Jüdische Friedhof teilweise zerstört und später schrittweise wiederhergerichtet. Bei einem Rundgang mit Regina Rehländer erfahren die Besucher:innen Wissenswertes über jüdische Bräuche und die unter Denkmalschutz stehende Friedhofsanlage.  \nEine vorherige Anmeldung über www.vhs.magdeburg.de ist zwingend erforderlich\, da die Teilnehmendenrzahl begrenzt ist.  \nMännliche Besucher jeden Alters werden gebeten eine Kopfbedeckung zu tragen.
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LOCATION:Jüdischer Friedhof\, Fermersleber Weg 46\, Magdeburg\, 39112
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SUMMARY:Vortrag von Sylvia Gohsrich (Stendal)
DESCRIPTION:Der Grabstein für Gustav Dobrin\, verstorben 1930\, auf dem jüdischen Friedhof zu Stendal sticht in seiner Ausführung und Erhaltung hervor. Sicher sehen wir ein Grab\, nicht vergleichbar mit den großen Familiengräbern wie etwa in Weißensee\, aber wir sehen etwas\, das ihn besonders macht: er wird noch heute regelmäßig besucht. Kleine Steine finden sich auf den Ablagen des schwarzen Granits. Wir\, Herz statt Hetze Stendal\, begaben uns auf die Suche nach den Spuren dieses außergewöhnlichen Mannes. \nTeil der digitalen Reihe „Jüdische Gesichter Sachsen-Anhalts“. \nZoom-Meeting beitreten Link\nMeeting-ID: 818 9400 3456\nKenncode: 637754
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LOCATION:Digitale Vorträge und Workshops\, Alle Veranstaltungsreihen in Sachsen-Anhalt
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Ottfried Fraisse: Pessach-Feiern nach Auschwitz?
DESCRIPTION:Der am 22. Juni 1916 in Halle geborene Emil Fackenheim wurde 1938 während der Novemberpogrome verhaftet. Er überlebte den Holocaust und forderte\, jüdisches Leben nach der Shoa im Horizont dieses Ereignisses jüdisch-theologisch und philosophisch neu zu durchdenken.  \nAm Beispiel der Neu-Deutung der Pessach-Feier möchte der Vortrag Fackenheims Vision erläutern\, wie jüdisches Leben nach der Beinahe-Vernichtung zur Basis eines trotzig-positiven Verlangens nach Erlösung geworden sei.
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LOCATION:Seminar für Judaistik/Jüdische Studien der MLU\, Großer Berlin 14\, Halle (Saale)\, 06108
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SUMMARY:Führung auf dem Toleranzweg in Wörlitz
DESCRIPTION:Im Buch „Jüdisches Leben in Anhalt“ findet sich auch die Stadt Wörlitz. Aber erst seit etwa 30 Jahren hat die Erinnerung an die jüdische Geschichte von Wörlitz auch einen öffentlichen Platz gefunden. Die Synagoge im Park wurde 2003 grundhaft saniert. Im Inneren befindet sich heute eine Ausstellung zur Geschichte der Jüdischen Gemeinden in Anhalt. Auch das Ritualbad (Mikwe) kann besichtigt werden. Am 1938 zerstörten jüdischen Friedhof entstand 2010 eine Gedenkstätte mit 300 Fragmenten von Grabsteinen\, die 1987 auf einem Bauernhof aufgefunden wurden\, wo sie als Pflasterung missbraucht worden waren. \nAus den Erfahrungen mit einer ganze Reihe von Schulprojekten entstand 2013 der Toleranzweg\, der mit Führungen durch die Stadt und verschiedenen Veranstaltungen in der Kirche oder in der Synagoge alljährlich Besucher einlädt. Die Anreise nach Wörlitz erfolgt individuell. Treffpunkt ist 14 Uhr auf dem Markt. Am Kriegerdenkmal\, das 1903 von Julie von Cohn-Oppenheim gestiftet wurde\, beginnt die Führung mit der Erinnerung an das Kriegsende am 8. Mai 1945. Sodann wird das segensreiche Wirken der Familie Cohn in Dessau und Umgebung vorgestellt. Die Führung endet in der St. Petrikirche. \nAnmeldung über www.vhs-dessau-rosslau.de \n 
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LOCATION:Denkmal auf dem Markt Wörlitz\, Markt\, Oranienbaum-Wörlitz\, Sachsen-Anhalt\, 06786
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SUMMARY:Der jüdische Friedhof in Bernburg
DESCRIPTION:Der „neue“ Israelitische Friedhof in Bernburg mit seinem gewaltigen ägyptisierenden Torhaus wurde 1826 errichtet. Es ist der Friedhof mit den meisten erhaltenen Grabsteinen – ca. 450 – im historischen Anhalt (nach der Zerstörung des Dessauer Friedhofes 1938). Nach den massiven Schändungen von 1955 und 1988 befindet sich der Friedhof heute wieder in einem würdigen Zustand.  \nDer Friedhof ist von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Führungen finden von 13:30 bis 15:00 Uhr statt.  \nMännliche Besucher jeden Alters werden gebeten eine Kopfbedeckung zu tragen. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Treffpunkt: Trauerhalle am Jüdischen Friedhof\, Rößeberg 2\, Bernburg\, 06406
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SUMMARY:Der Kreativtag in Stendal
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung des Leopold Zunz e.V.\, Herz statt Hetze Stendal und Stadtteilmanagement Stendal-Stadtsee. \nWie sieht eine Synagoge in Sachsen-Anhalt von innen aus? Was ist ein Dreidel und warum macht es Spaß mit ihm zu spielen? Wie sieht mein Name auf Hebräisch aus? Lernen wir gemeinsam das Judentum näher kennen! \nWir laden Sie herzlich ein zu einem bunten Mitmachtag für Familien im Rahmen der Jüdischen Kulturtage. Es erwartet Sie ein Tag voller Kreativangebote\, gemeinsames Basteln und viel Wissenswertes rund um das Judentum. Wir freuen uns auf alle Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, die mitmachen\, fragen und erleben wollen. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Stadtteilmanagement Stendal-Stadtsee\, Adolph-Menzel-Straße 18\, Stendal\, 39576
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SUMMARY:Führung durch das jüdische Halberstadt
DESCRIPTION:In Halberstadt zeigt sich die Geschichte der Jüdinnen und Juden als aktive Bürger:innen und ihrer religiösen Entwicklung beispielhaft für den deutschsprachigen Raum. Von der Klaus im ehemaligen jüdischen Viertel unterhalb des ehemaligen Bischofspalastes gehen wir über den Domplatz und die beiden ältesten jüdischen Friedhöfe. Die Führung endet am Kunstprojekt „Und der Lebende nehme sich das zu Herzen…“\, welches den Grundriss der zerstörten Barocksynagoge zeigt\, am Berend Lehmann Museum im Mikwenhaus.
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LOCATION:Treffpunkt: Klaus\, Rosenwinkel 18\, Halberstadt\, 38820
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SUMMARY:Das jüdische Weißenfels
DESCRIPTION:Begleiten Sie uns zu den jüdischen Spuren in Weißenfels. Wir treffen uns am Simon Rau Zentrum in der Dammstraße. \nDie Teilnahme ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Trefffpunkt:\, Dammstraße 18\, Weißenfels\, 06667
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SUMMARY:Vortrag von Tim Schauer Erzählende Objekte
DESCRIPTION:Achtung! Der Vortrag wurde auf 15:00 Uhr vorverlegt. \nDie außergewöhnliche Historie der Synagoge in Gröbzig bietet vielschichtige Forschungsansätze. Der Synagogenkomplex sowie der Bestand an Judaica haben die Pogromnacht und auch die Zeit des Nationalsozialismus nahezu unbeschadet überstanden. Wie es zu dieser einzigartigen Geschichte kommen konnte und was wir daraus über die Objekte erfahren\, hören Sie im Vortrag. Dieser findet im Rahmen des internationalen Museumstages statt.  \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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