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SUMMARY:Jüdische Schicksale in Salzwedel im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Mit der ActionBound-App auf Ihrem Smartphone können Sie einen lehrreichen Spaziergang durch Salzwedel machen\, auf dem sie Ihr Handy als Kompass nutzen und zu Orten des jüdischen Lebens und Gedenkens der Stadt geleitet werden. Stolpersteine\, die ehemalige Synagoge und der jüdische Friedhof erinnern an die jüdischen Schicksale in Salzwedel im Nationalsozialismus. Dieser Bound führt zu diesen Orten und informiert näher über jüdische Familien\, die in Salzwedel lebten.  \nDer Actionbound wurde im Rahmen eines FSJs bei Miteinander e.V. erstellt.  \nScannen sie den Code mit der Actionbound-App oder besuchen Sie actionbound.com \, um den Bound zu starten.
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SUMMARY:Auf den Spuren der Stolpersteine in Gardelegen
DESCRIPTION:Mit der ActionBound-App auf Ihrem Smartphone können Sie einen lehrreichen Spaziergang durch Gardelegen machen\, auf dem sie Ihr Handy als Kompass nutzen und zu den Stolpersteinen der Stadt geleitet werden. Der Actionbound macht das Gedenken an die einzelnen Schicksale der jüdischen Familien aus Gardelegen mobiler und vor allem zentraler. Er wurde von den Mitgliedern der Stolpersteine AG Gardelegen erstellt.  \nUm die ActionBound-Tour zu beginnen scannen Sie bitte den QR-Code mit der Actionbound-App oder besuchen Sie actionbound.com\, um den Bound zu starten.
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SUMMARY:Jüdische Gesichter Sachsen-Anhalts
DESCRIPTION:Zoom-Meeting beitreten Link\nMeeting-ID: 818 9400 3456\nKenncode: 637754 \nSachsen-Anhalt ist nicht nur ein Land der großen jüdischen Persönlichkeiten wie Moses Mendelssohn (Dessau)\, Jenny Hirsch (Zerbst) oder Emil Fackenheim (Halle). Es sind die Menschen\, die unser Bundesland mit der Welt verbinden. Ob jüdische Sachsen-Anhalter:innen von heute oder aus der Geschichte vorgestellt werden: Das jüdische Sachsen-Anhalt hat viele Gesichter. Diese digitale Vortrags- und Gesprächsreihe stellt einige von ihnen vor. \nOrganisation und Moderation Dr. Diana Matut und Dr. Anton Hieke \nMittwochs\, 18:00 Uhr\, digital u.a. mit: \n24. März: Landesrabbiner Fabian (Vortrag: „Pessach und Purim“)\n30. März: Michael Rabichev (Gespräch)\n6. April: Lia-Sophia Gets- Bermann (G)\nDo. 14. April: Prof. Dr. Gotzmann (V: „Ludwig Philippson“)\n20. April: Prof. Dr. Kevin Ostoyich (V: „Shanghai and Saxony-Anhalt“ (engl.)\n4. Mai: Prof. Dr.-Ing. habil. Schramm (G)\n11. Mai: Sylvia Gohsrich (V: „Gustav Dobrin“)\n18. Mai: Evghenia Cerkes (G)\n1. Juni: Igor Matviyets (G) \nVerschoben! 08. Juni: René Schäffer (V: „Semjon Prosjak“)\n15. Juni: Luba Meyer (G)
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SUMMARY:Kreativtage in Sachsen-Anhalt
DESCRIPTION:Wie sieht eine Synagoge in Sachsen-Anhalt von innen aus? Was ist ein Dreidel und warum macht es Spaß mit ihm zu spielen? Wie sieht mein Name auf Hebräisch aus? Lernen wir gemeinsam das Judentum näher kennen! \nWir laden Sie herzlich ein zu einem bunten Mitmachtag für Familien im Rahmen der Jüdischen Kulturtage. Es erwartet Sie ein Tag voller Kreativangebote\, gemeinsames Basteln und viel Wissenswertes rund um das Judentum. Wir freuen uns auf alle Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, die mitmachen\, fragen und erleben wollen. \n3. April in Gröbzig\n29. April in HaNeu\n8. Mai in Bitterfeld\n15. Mai in Stendal\n29. Mai in Kusey\n30. Mai in Gardelegen\n31. Mai in Kalbe\n2. Juni in Salzwedel\n3. Juni in Salzwedel\n26. Juni in Zerbst
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SUMMARY:Landesweite Vortragsreihe mit Dr. Anton Hieke
DESCRIPTION:Im heutigen Sachsen-Anhalt gab es vor über tausend Jahren die erste jüdische Gemeinde. Die jüdischen Traditionen prägen unsere Städte in Sachsen-Anhalt mit\, nicht nur in Dessau\, Halle und Magdeburg. Wieso war das heutige Sachsen-Anhalt so bedeutsam für die jüdische Seite unserer Geschichte in Deutschland und sogar weltweit? Kommen Sie mit auf den Rundgang zu den Spuren jüdischer Traditionen zwischen Zeitz und Salzwedel. An den Vortrag schließt sich ein Gespräch mit Fachleuten zu ihrer Stadt an. \n12. April in Weißenfels\n24. April in Gröbzig\n26. April in Wittenberg\n6. Mai in Eisleben\n8. Mai in Bitterfeld\n16. Mai in Wolmirstedt\n22. Mai in Zerbst\n25. Mai in Bernburg\n2. Juni in Salzwedel \n13. Juni in Dessau\n20. Juni in Genthin \n22. Juni in Köthen
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SUMMARY:Ein nasser Hund (Deutschland 2021)
DESCRIPTION:Der 16-jährige Iraner Soheil (Doguhan Kabadayi) zieht mit seinen Eltern nach Berlin-Wedding. Schnell freundet er sich mit einigen türkischen und arabischen Jugendlichen aus der Gang von Husseyn (Mohammad Eliraqui) an und verliebt sich in das türkische Mädchen Selma (Derya Dilber) aus der Parallelklasse. Was Soheil seinen Freunden verschweigt: er ist kein Muslim\, sondern Jude… Als er sich outet\, stößt er auf Ablehnung\, die Situation droht zu eskalieren. \nDie landesweite Kinoreihe wird gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit durchgeführt. \nLänge: 103 Minuten\nAltersfreigabe: FSK 12\nRegie: Damir Lukačević \nEine Anmeldung unter www.freiheit.org ist erwünscht. \n3. Mai in Magdeburg\n4. Mai in Dessau\n8. Juni in Halle\n14. Juni in Stendal\n19. Juni in Halberstadt\n22. Juni in Salzwedel \n 
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SUMMARY:Ausstellung: Zehn von Neunundzwanzig
DESCRIPTION:Die Ausstellung wurde von der Sangerhäuser Initiative Erinnern und Gedenken erarbeitet und zeigt auf 13 Postern zehn ehemalige Synagogen in Sachsen-Anhalt in ihrer Geschichte und mit den tragenden Persönlichkeiten der jeweiligen jüdischen Gemeinden. Die Poster entstanden seit 2018 sukzessive und wurden bislang an 20 Ausstellungsorten einzeln gezeigt. Nach der Sonderausstellung im Spengler-Museum in Sangerhausen wird sie im Rahmen der Jüdischen Kulturtage in Sachsen-Anhalt in Eisleben präsentiert.  \nDie Ausstellung wird am 6. Mai um 17:00 Uhr mit einem Vortrag eröffnet. Die Ausstellung kann vom 6. Mai bis zum 15. Juni besucht werden. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:„Kultursprudel“\, Markt 29\, Eisleben\, 06295
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SUMMARY:Picknick mit Schmus
DESCRIPTION:Lag baOmer\, der fröhliche Halbfeiertag zwischen Pessach und Schawuot im Mai erinnert an den großen Rabbi Simon bar Jochai und den Widerstandskämpfer Bar Kochba. Vor allem aber ist er der traditionelle Tag für — Picknicks! Was für eine Idee! Essen verbindet. \nLassen Sie uns bei einem Picknick mit Süßigkeiten und Speisen nach jüdischen Rezepten über jüdische Traditionen sprechen\, über Gott und die Welt und Sachsen-Anhalt. \n20. Mai in Merseburg\n7. Juni in Querfurt\n8. Juni in Osterburg\n15. Juni in Röblingen\n17. Juni in Sangerhausen\n26. Juni in Zerbst
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SUMMARY:Ausstellung - אמנות Junge Jüdische Kunst aus Sachsen-Anhalt
DESCRIPTION:Vernissage 22. Mai 2022 um 11:00Uhr \nDurch die großzügige Förderung von Neustart Kultur findet parallel zu den Jüdischen Kulturtagen ein weiteres Projekt des Leopold Zunz e.V. statt: AVIV – Frühling für jüdische Künstler:innen und Kunst in Sachsen-Anhalt. \nIm Teilprojekt “Junge Jüdische Kunst aus Sachsen-Anhalt” werden bildende Künstler:innen neue Werke schaffen und ausstellen\, die sich im weitesten Sinn mit (ihren) jüdischen Identitäten und Kulturen auseinandersetzen. So entsteht eine Momentaufnahme junger jüdischer Kreativität und jüdischen Schaffens in Sachsen-Anhalt\, die persönlich\, facettenreich und herausfordernd für die Betrachter:innen sein wird. \nFreuen sie sich auf neue Perspektiven und Begegnungen! Teilnehmende Künstlerinnen: Naama Arbel und Nati Golan\, Lidia Beleninova\, Michal Fuchs\, Alica Khaet\, Shani Nahum\, Keren Rothenberg\, Natalia Shumskaya und Valeria Sivtsova. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen. \nÖffnungszeiten: Dienstag-Freitag 15-19 Uhr\, Sonn- und Feiertage 11-17 Uhr
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LOCATION:f2_eventgalerie\, Fährstraße 2\, Halle (Saale)\, 06114
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SUMMARY:schulinterne Veranstaltung
DESCRIPTION:Dies ist eine geschlossene Schulveranstaltung \nLag baOmer\, der fröhliche Halbfeiertag zwischen Pessach und Schawuot im Mai erinnert an den großen Rabbi Simon bar Jochai und den Widerstandskämpfer Bar Kochba. Vor allem aber ist er der traditionelle Tag für — Picknicks! Was für eine Idee! Essen verbindet. \nLassen Sie uns bei einem Picknick mit Süßigkeiten und Speisen nach jüdischen Rezepten über jüdische Traditionen sprechen\, über Gott und die Welt und Sachsen-Anhalt. \nEine Partnerveranstaltung im Rahmen des Programms Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.
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LOCATION:Geschlossene Schulveranstaltung Gardelegen\, Ev. Grundschule\, Gardelegen\, 39638
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SUMMARY:Gespräch mit Igor Matviyets
DESCRIPTION:Wie sieht jüdisches Leben in Deutschland und vor allem in Sachsen-Anhalt heute aus? \nIgor studiert und lebt in Halle. Geboren ist er in der Ukraine. Als Kind wanderte er mit seinen Eltern nach Deutschland ein. Heute engagiert er sich politisch. Dabei ist es ihm wichtig\, aktiv und selbstbewusst Antisemitismus entgegen zu wirken. Er macht mit bei „Meet a Jew“\, damit jüdisches Leben in Deutschland selbstverständlich gelebt werden kann. \n Meet a Jew ist das Begegnungsprojekt des Zentralrats der Juden in Deutschland. Für Sachsen-Anhalt ist das Ilan-Bildungsprogramm der Jüdischen Studien in Halle im Bündnisprojekt (siehe unten) ein Partner (ein anderer ist das Museum Synagoge Gröbzig). Gemeinsam besuchen wir Schulen überall im Land und sprechen über das Judentum und jüdisches Leben heute. Mehr zu Meet a Jew? Dann nichts wie los zu www.meetajew.de Oder für Sachsen-Anhalt einfach Ilan ansprechen. Wir kommen dann vorbei.  \nDiese „Meet a Jew“ Videoreihe entstand im Rahmen des Bündnisses „Jüdisches Leben in Sachsen und Sachsen-Anhalt sichtbar machen – Antisemitismus entgegentreten“\, koordiniert vom Anne Frank Zentrum und gefördert durch die Stiftung Erinnerung\, Verantwortung\, Zukunft. \nTeil der digitalen Reihe „Jüdische Gesichter Sachsen-Anhalts“. \nZoom-Meeting beitreten Link\nMeeting-ID: 818 9400 3456\nKenncode: 637754
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LOCATION:Digitale Vorträge und Workshops\, Alle Veranstaltungsreihen in Sachsen-Anhalt
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SUMMARY:Der Kreativtag im Mehrgenerationenhaus
DESCRIPTION:Der Kreativtag ist eine gemeinsame Veranstaltung des Leopold Zunz e.V. und des miteinander e.V. Salzwedel.  \nWie sieht eine Synagoge in Sachsen-Anhalt von innen aus? Was ist ein Dreidel und warum macht es Spaß mit ihm zu spielen? Wie sieht mein Name auf Hebräisch aus? Lernen wir gemeinsam das Judentum näher kennen! \nWir laden Sie herzlich ein zu einem bunten Mitmachtag für Familien im Rahmen der Jüdischen Kulturtage. Es erwartet Sie ein Tag voller Kreativangebote\, gemeinsames Basteln und viel Wissenswertes rund um das Judentum. Wir freuen uns auf alle Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, die mitmachen\, fragen und erleben wollen. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:AWO Mehrgenerationenhaus Salzwedel\, Sonnenstraße 2\, Salzwedel\, 29410
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SUMMARY:Vortrag von Dr. Diana Matut Was heißt hier Frau Rabbiner?
DESCRIPTION:Fräulein Rabbiner Jonas war die erste Frau\, die offiziell das Amt als Rabbinerin bekleidete. Ordiniert im Vorkriegsdeutschland\, geriet sie lange Jahre in Vergessenheit\, ehe ihre Bedeutung neu erkannt wurde. Doch sie war nicht die erste jüdischer Frau\, die das jüdische Gesetz lehrte und auslegte. Ein kleiner Gang durch die Geschichte jüdischer Frauen im „Amt“. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Nachbarschaftszentrum Mehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmark 2\, Merseburg\, 06217
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SUMMARY:Landesweite Vortragsreihe Das jüdische Sachsen-Anhalt in Salzwedel
DESCRIPTION:Die Salzwedeler jüdische Gemeinde gründete sich im 19. Jahrhundert neu und zählte zeitweilig über 100 Mitglieder\, davon zeugt noch heute der Friedhof in der Lüneburger Straße. Die kleine Synagoge am Lohteich ist heute trotz aller Umbauten noch als Bau erhalten. Heutige Initiativen\, wie die des miteinander e.V. machen die Spuren des jüdischen Lebens sichtbar. Im Stadtarchiv erzählen zahlreiche Akten und Unterlagen die Geschichte. \nIm heutigen Sachsen-Anhalt gab es vor über tausend Jahren die erste jüdische Gemeinde. Die jüdischen Traditionen prägen unsere Städte in Sachsen-Anhalt mit\, nicht nur in Dessau\, Halle und Magdeburg. Wieso war das heutige Sachsen-Anhalt so bedeutsam für die jüdische Seite unserer Geschichte in Deutschland und sogar weltweit? Kommen Sie mit auf den Rundgang zu den Spuren jüdischer Traditionen zwischen Zeitz und Salzwedel. An den Vortrag schließt sich ein Gespräch mit Fachleuten zu ihrer Stadt an. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Eskadron\, Dämmchenweg 41b\, Salzwedel\, 29410
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SUMMARY:Konzert Daniel Kahn Solo
DESCRIPTION:Daniel Kahn ist der große Barde und Erzähler aktueller jüdischer Geschichte(n) in Europa. Tief verwurzelt in den Traditionen amerikanischer Singer-Songwriter findet der in Detroit geborene und (nach Berlin) nun in Hamburg lebende Sänger\, Schauspieler und Regisseur immer wieder eigene und neue Wege\, sich mit Lyrik\, Klezmer\, mit Jiddisch und anderen Sprachen der jüdischen Diaspora auseinanderzusetzen und daraus faszinierende Programme zu erarbeiten. Da begegnet man Gebirtig\, aber genau so Heine\, Brecht oder Degenhardt – und natürlich ihm selbst: “Ich hab‘ mir vor Jahren dieses Wort ›Gegenwartsbewältigung‹ ausgedacht. Mich interessiert nicht die Vergangenheit\, mich interessiert die Vergangenheit nur insofern sie unvergangen ist – die Unvergangenheit der Vergangenheit.” \nDaniel Kahn muss man gehört haben – und man hört ihm gerne zu! Wir sind froh und stolz\, Daniel Kahn mit seinem neuen Solo-Programm und Tonträger “Word Beggar” in Sachsen-Anhalt begrüßen zu dürfen! \nEs gelten die aktuellen Pandemie-Bestimmungen.
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SUMMARY:Der Kreativtag im Schülerfreizeitzentrum
DESCRIPTION:Der Kreativtag ist eine gemeinsame Veranstaltung des Leopold Zunz e.V. und des miteinander e.V. Salzwedel. \nWie sieht eine Synagoge in Sachsen-Anhalt von innen aus? Was ist ein Dreidel und warum macht es Spaß mit ihm zu spielen? Wie sieht mein Name auf Hebräisch aus? Lernen wir gemeinsam das Judentum näher kennen! \nWir laden Sie herzlich ein zu einem bunten Mitmachtag für Familien im Rahmen der Jüdischen Kulturtage. Es erwartet Sie ein Tag voller Kreativangebote\, gemeinsames Basteln und viel Wissenswertes rund um das Judentum. Wir freuen uns auf alle Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, die mitmachen\, fragen und erleben wollen. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:AWO Schülerfreizeitzentrum Salzwedel\, Neutorstraße 28\, Salzwedel\, 29410
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SUMMARY:Picknick mit Schmus
DESCRIPTION:Dies ist eine geschlossene Schulveranstaltung \nLag baOmer\, der fröhliche Halbfeiertag zwischen Pessach und Schawuot im Mai erinnert an den großen Rabbi Simon bar Jochai und den Widerstandskämpfer Bar Kochba. Vor allem aber ist er der traditionelle Tag für — Picknicks! Was für eine Idee! Essen verbindet. \nLassen Sie uns bei einem Picknick mit Süßigkeiten und Speisen nach jüdischen Rezepten über jüdische Traditionen sprechen\, über Gott und die Welt und Sachsen-Anhalt. \nEine Partnerveranstaltung im Rahmen des Programms Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.
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LOCATION:Geschlossene Schulveranstaltung\, Querfurt
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SUMMARY:Ein Rundgang durch die Synagogen Sachsen-Anhalts
DESCRIPTION:In Sachsen-Anhalt existierten und existieren Synagogen in den meisten regionalen Zentren zwischen Salzwedel und Zeitz. Manchmal waren sie auf Hinterhöfen fat versteckte Gotteshäuser\, wie in Salzwedel. Oft waren sie aber repräsentative Gebäude\, welche das jüdische Selbstverständnis in die Stadt strahlten\, wie in Dessau. Viele Synagogen im Land haben das Jahr 1938 überstanden und wurde mittlerweile zu Wohnhäusern umgebaut. Heute\, während in Dessau und Magdeburg wieder Synagogen entstehen\, sind manche ihrer historischen Vorgänger als Museen oder Begegnungsstätten zugänglich. Darunter sind die einzigartigen Komplexe in Gröbzig und Halberstadt. Andere werden gerade vorbereitet\, wie in Weißenfels odr hier in Eisleben.\nKommen Sie im Rahmen der Ausstellung mit auf eine Reise zu den Synagogen Sachsen-Anhalts mit historischen Fotografien\, digitalen Rekonstruktionen und Rundgängen in 360° in Haldensleben\, Halberstadt\, Wörlitz …
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LOCATION:„Kultursprudel“\, Markt 29\, Eisleben\, 06295
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SUMMARY:Picknick mit Schmus
DESCRIPTION:Dies ist eine geschlossene Schulveranstaltung \nLag baOmer\, der fröhliche Halbfeiertag zwischen Pessach und Schawuot im Mai erinnert an den großen Rabbi Simon bar Jochai und den Widerstandskämpfer Bar Kochba. Vor allem aber ist er der traditionelle Tag für — Picknicks! Was für eine Idee! Essen verbindet. \nLassen Sie uns bei einem Picknick mit Süßigkeiten und Speisen nach jüdischen Rezepten über jüdische Traditionen sprechen\, über Gott und die Welt und Sachsen-Anhalt. \nEine Partnerveranstaltung im Rahmen des Programms Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.
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LOCATION:Geschlossene Schulveranstaltung Osterburg\, Osterburg
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SUMMARY:Führung STOLPERSTEINE in Bernburg (Saale)
DESCRIPTION:Diese Führung zu den Bernburger Stolpersteinen findet in zwei Gruppen statt. Gemeinsam mit Bernburger Schüler:innen und Angehörigen geht es zu jeweils Orten mit Stolpersteinen\, die bereits 2020 verlegt wurden. Auf dem Karlsplatz wird ab 12:45 Uhr diesen jüdischen Bernburger:innen gemeinschaftlich gedacht.
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SUMMARY:Ein nasser Hund (Deutschland 2021)
DESCRIPTION:Der 16-jährige Iraner Soheil (Doguhan Kabadayi) zieht mit seinen Eltern nach Berlin-Wedding. Schnell freundet er sich mit einigen türkischen und arabischen Jugendlichen aus der Gang von Husseyn (Mohammad Eliraqui) an und verliebt sich in das türkische Mädchen Selma (Derya Dilber) aus der Parallelklasse. Was Soheil seinen Freunden verschweigt: er ist kein Muslim\, sondern Jude… Als er sich outet\, stößt er auf Ablehnung\, die Situation droht zu eskalieren. \nDie landesweite Kinoreihe wird gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit durchgeführt. \nLänge: 103 Minuten \nAltersfreigabe: FSK 12 \nRegie: Damir Lukačević \nEine Anmeldung unter www.freiheit.org ist erwünscht.
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LOCATION:Luchskino am Zoo\, Seebener Straße 172\, Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, 06114
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SUMMARY:Verschoben! Vortrag von René Schäffer (Halle)
DESCRIPTION:Die Veranstaltung wird verschoben! Informationen folgen. \nDer ukrainische Fotokünstler Semjon Prosjak (1931 bis 2018) kam 1997 aus Dnepropetrowsk nach Halle. Mit seinem poetischen\, hoch verdichteten und atmosphärisch reichen Werk aus Dnipro\, Sednjew und Halle bereicherte er die hiesige Kunst- und Fotoszene. Nun erscheint im Mitteldeutschen Verlag ein Buch mit seinen Bildern\, die im Juni im Literaturhaus Halle mit einer Ausstellung gewürdigt werden. Wer war er? \nTeil der digitalen Reihe „Jüdische Gesichter Sachsen-Anhalts“. \nZoom-Meeting beitreten Link\nMeeting-ID: 818 9400 3456\nKenncode: 637754
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LOCATION:Digitale Vorträge und Workshops\, Alle Veranstaltungsreihen in Sachsen-Anhalt
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Ottfried Fraisse: Jüdische Orientalistik mehr als Islamwissenschaft
DESCRIPTION:Es ist auffällig\, dass an der Erforschung des Islam im 19. Jahrhundert überdurchschnittlich viele Forscher:innen mit jüdischem (oft orthodoxem) Hintergrund beteiligt waren. Was ist die Erklärung hierfür? Wie kam es\, dass ihr Islam-Bild – oft ganz anders als in ihrer Umgebung – so wertschätzend war? Der Vortrag möchte zeigen\, dass die jüdische Islamforschung den Horizont der Wissenschaft deutlich überstieg. Ihr gesellschaftskritischer Horizont ist der Grund für ihre bleibende Aktualität. \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Seminar für Judaistik/Jüdische Studien der MLU\, Großer Berlin 14\, Halle (Saale)\, 06108
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SUMMARY:Palästina – Bauhaus – Israel
DESCRIPTION:In den frühen 1930er Jahren wanderten einige Bauhausschüler:innen und -absolvent:innen in das spätere Israel aus. Zuvor kamen sie alle nach Dessau wegen des innovativen Lehrkonzeptes des Bauhauses\, welches der Gestaltung einen sozialen Auftrag sah. Diese Konzept fand Ausdruck etwa in Form der Kibbuz-Bewegung. So gehörte zum Beispiel der 1905 in Halle geborene Hans Hermann – Chanan – Frenkel zu den Gründer:innen des Kibbuz Givat Brenner. 1930 zog es ihn zurück nach Deutschland\, um am Bauhaus in Dessau Architektur zu studieren. Mit dem Diplom in der Tasche kehrte er 1933 zurück nach Palästina. Sein Ziel war es\, am Aufbau des Staates Israel mitzuwirken.  \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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LOCATION:Foyer des Bauhaus Museums Dessau\, Mies-van-der-Rohe-Platz 1\, Dessau-Roßlau\, 06844
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SUMMARY:Konzert "Lieder auf jiddisch"
DESCRIPTION:Nach einer Woche gemeinsamer Proben laden Polina Shepherd (England) und das Ensemble “Kolorit” (Wolmirstedt) zum gemeinsamen Konzert “Lieder auf jiddisch” ein. \nPolina Shepherd\n… ist in Sibirien geboren und wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf. Die heute international bekannte Sängerin ist eine anerkannte Spezialistin für jiddischen und osteuropäischen Gesang. Sie bringt Lieder der Steppe und des Shtetl in einer eigenen kunstvollen Interpretation zusammen. Sie arbeitet als Pädagogin und und leitet Chor- und Gesangsworkshops auf der ganzen Welt. \nEnsemble “Kolorit”\n… interpretieren mit ihren Gesang jüdische Lieder\, die sie aus ihrer osteuropäischen Heimat mitgebracht haben und bereichern so die musikalische Landschaft Sachsen-Anhalts. \nFreuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches und spannendes Konzerterlebnis! \nDer Eintritt ist frei. Ihr Spende ist willkommen.
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LOCATION:Festsaal\, Schlossdomäne 2\, Wolmirstedt\, 39326
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SUMMARY:Fotografien von Semjon Prosjak
DESCRIPTION:Der ukrainische Fotokünstler Semjon Prosjak (1931 bis 2018) kam 1997 aus Dnepropetrowsk nach Halle. Mit seinem poetischen\, hoch verdichteten und atmosphärisch reichen Werk aus Dnipro\, Sednjew und Halle bereicherte er die hiesige Kunst- und Fotoszene. Nun erscheint im Mitteldeutschen Verlag ein Buch mit seinen Bildern\, die im Juni im Literaturhaus Halle mit einer Ausstellung gewürdigt werden. \nAusstellungseröffnung mit Begrüßung am 10. Juni um 17:00 Uhr\nMit Eröffnungsreden von René Schäffer\, T.O. Immisch\, Andrey Bobb und Max Privorozki. \nWeitere Informationen unter reneschaeffer.de \nDie Ausstellung kann bis Sonntag\, den 17. Juli besucht werden.
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LOCATION:Literaturhaus Halle\, Bernburger Str. 8\, Halle (Saale)\, 06108
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SUMMARY:Konzert Musik aus Aschkenas
DESCRIPTION:Die Wurzeln der jiddischen Sprache und Kultur liegen in den deutschsprachigen Ländern des frühen Mittelalters. In diesem Programm nehmen Sie die beiden außergewöhnlichen Musiker:innen und Musikolog:innen Diana Matut und Andreas Schmitges mit auf eine Reise durch die westlichen und östlichen Epochen jiddischer Lieder und überqueren mit Ihnen die fast vergessenen Brücken zwischen deutschem und jiddischem Lied. \nMit Diana Matut (D) – Gesang und Andreas Schmitges (D) – Gitarre\, Mandoline\, Gesang. \nEs gelten die aktuellen Pandemie-Bestimmungen.
URL:https://www.archiv.jkt-sachsen-anhalt.de/veranstaltung/konzert-musik-aus-aschkenas/
LOCATION:Sankt Bartholomäi\, Schloßfreiheit\, Zerbst (Anhalt)\, 39261
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SUMMARY:AVIV-Sommerfest in der f2 Galerie
DESCRIPTION:Durch eine großzügige Förderung von Neustart Kultur findet parallel zu den Jüdischen Kulturtagen ein weiteres Projekt des Leopold Zunz e.V. statt: AVIV – Frühling für jüdische Künstler:innen und Kunst in Sachsen-Anhalt.  \nVon Februar bis Juni 2022 werden Musiker:innen\, Literat:innen\, bildende Künstler:innen und Tänzer:innen neue Projekte schaffen und diese bei diversen Events präsentieren. Am 12. Juni freuen wir uns auf ein Sommerfest in der f2 Galerie in Halle\, bei der sich die Künstler:innen verschiedener Genres mit ihrem Publikum treffen werden. Vom Nachmittag bis in den Abend hinein werden Musik\, Kunst\, Literatur und vieles mehr geboten. Eine einmalige Gelegenheit\, die junge Szene jüdischer Kulturschaffender kennenzulernen: seien Sie dabei!  \nMit (u.a.): Luba Meyer\, Evghenia Cerkes\, Juri Zemski & Alexander Goldenberg\, Naama Arbel\, Kolorit\, Zohar Lioz Aviv\, Alica Khaet\, Valeria Sivtsova\, Valeria Liebermann\, Shani Nahum\, Keren Rothenberg\, Lidia Beleninova und Michal Fuchs  \nProgramm: \n16:15 – 16.55 Uhr Kolorit & Polina Shepherd \n17:15 – 17:35 Uhr Lesung von Lidia Beleninova \n17.45 – 18.25 Uhr Juri Zemski & Alexander Goldenberg\n18:45 – 19.15 Uhr Zohar Lioz Aviv\n19:30 – 20:00 Uhr DJ Guvibosch + Tanzperformance Alica Khaet & Naama Arbel\n20.15 – 20.50 Uhr Luba Meyer & Evghenia Cerkes \n21.00 – 21.30 Uhr Ensemble Shoshana \n21.35 – 21.55 Uhr Polina Shepherd Solo \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
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SUMMARY:Landesweite Vortragsreihe Das jüdische Sachsen-Anhalt in Dessau
DESCRIPTION:Im heutigen Sachsen-Anhalt gab es vor über tausend Jahren die erste jüdische Gemeinde. Die jüdischen Traditionen prägen unsere Städte in Sachsen-Anhalt mit\, nicht nur in Dessau\, Halle und Magdeburg. Wieso war das heutige Sachsen-Anhalt so bedeutsam für die jüdische Seite unserer Geschichte in Deutschland und sogar weltweit? Kommen Sie mit auf den Rundgang zu den Spuren jüdischer Traditionen zwischen Zeitz und Salzwedel. An den Vortrag schließt sich ein Gespräch mit Fachleuten zu ihrer Stadt an. \nIn Dessau gab es eine erste jüdische Gemeinde vom späten 17. Jahrhundert bis in die NS-Zeit – und gibt es wieder eine jüdische Gemeinde seit 1994. Aus der ersten Gemeinde stammten der Aufklärer Moses Mendelssohn und der Komponist Kurt Weill. Gedenktafeln\, Straßennamen\, museale Ausstellungen\, der weitläufige jüdische Friedhof und zahlreiche „Stolpersteine“ erinnern heute an jene Gemeinde. Die Moses Mendelssohn-Gesellschaft Dessau hat viele Kapitel ihrer Geschichte erforscht. In der Kantorstraße entsteht zurzeit die neue Synagoge der heutigen jüdischen Gemeinde zu Dessau.  \nDer Eintritt ist frei. Ihre Spende ist willkommen.
URL:https://www.archiv.jkt-sachsen-anhalt.de/veranstaltung/landesweite-vortragsreihe-das-juedische-sachsen-anhalt-in-dessau/
LOCATION:Multikulturelles Zentrum Grenzenlos Dessau e.V.\, Parkstraße 7\, Dessau-Roßlau\, 06846
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SUMMARY:Ein nasser Hund (Deutschland 2021)
DESCRIPTION:Der 16-jährige Iraner Soheil (Doguhan Kabadayi) zieht mit seinen Eltern nach Berlin-Wedding. Schnell freundet er sich mit einigen türkischen und arabischen Jugendlichen aus der Gang von Husseyn (Mohammad Eliraqui) an und verliebt sich in das türkische Mädchen Selma (Derya Dilber) aus der Parallelklasse. Was Soheil seinen Freunden verschweigt: er ist kein Muslim\, sondern Jude… Als er sich outet\, stößt er auf Ablehnung\, die Situation droht zu eskalieren. \nDie landesweite Kinoreihe wird gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit durchgeführt. \nLänge: 103 Minuten \nAltersfreigabe: FSK 12 \nRegie: Damir Lukačević \nEine Anmeldung unter www.freiheit.org ist erwünscht.
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